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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Stefan Jordan ()
Datum: 25. Dezember 2022 11:36

Danke an die Frankfurter Organisatoren für diese gute Lösung.

Alles ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Stefan

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: DrDulle_Astronom ()
Datum: 14. Januar 2023 13:45

Ich hätte zwei Vorschläge für die freundlichen Organisatoren des nächsten D.O.N.A.L.D.-Kongresses von der G.R.Ü.N.E. S.O.S.S.E.!

Beim letzten Kongress habe ich mit einigen Donaldisten gesprochen, die offenbar zum ersten Mal zu unserer Versammlung gekommen sind. Dabei habe vernommen, dass es toll wäre, wenn man die donaldischen Mitstreiter besser mit Namen kennenlernen könnte. Auf jedem wissenschaftlichen Kongress, den ich besucht habe, abgesehen von den D.O.N.A.L.D.-Kongressen, gibt es Namensschilder. Diese helfen sehr, miteinander in Kontakt zu treten. Wäre es möglich, beim Frankfurter Kongress Namensschilder herzustellen? Für diejenigen, die sich angemeldet haben, sind ja die Namen bekannt. Und man könnte zusätzlich selbstklebende Etiketten bereitstellen, die man selbst beschriften kann. Ich finde, dass dies eine große Verbesserung darstellen würde, nicht nur für Neudonaldisten.

Außerdem wäre es m. E. gut, wenn zwischen den Vorträgen 3-5 Minuten für Fragen aus dem werten Publikum vorgesehen werden könnten. Eine lebhafte Diskussion kann durchaus zu weiteren Erkenntnissen bei den jeweiligen Themen zur Erforschung der Welt von Entenhausen führen. Ich weiß, dass das Programm im Allgemeinen sehr voll ist, halte dies aber eine für eine wichtige Verbesserung für unsere wissenschaftliche Diskussion.

Über eine positive Reaktion auf diese beiden Vorschläge würde ich mich sehr freuen.

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 14. Januar 2023 16:17

Werter Sternengucker,

der Wunsch nach Namensschildern für Neudonaldisten ist nachvollziehbar, allerdings wird er m.E. auch auf Kritik stoßen. Denn gerade für die Altdonldisten wird dies vermutlich als ein weiterer Schritt zur Kommerzialisierung gedeutet werden. Früher durfte man dankbar sein, überhaupt hineingelassen zu werden und wenn es Schilder um den Hals gab, dann mit "Ich schäme mich" drauf, wenn man nicht genehm war.

Aber das sollen die Kongressausrichter entscheiden, es ist ja deren Veranstaltung.

Diskussionsrunden gab es früher öfters zwischen den Vorträgen, auch sehr heftige, aber das frist halt, wie du schon richtig bemerkt hast, viel Zeit. In Herford hatten wir nach drei Jahren Pause viele Vorträge unterzubringen, da wollten wir keinen ausfallen lassen, nur um eventuellen Diskussionsrunden Raum zu geben. Aber grundsätzlich ist das schon sinnvoll.

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: StefanHD ()
Datum: 14. Januar 2023 17:50

Werter Supfgnom,
wieso Namensschilder etwas mit Kommerzialisierung (die jeder lautere Donaldist selbstmurmelnd ablehnt) zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Da fehlt mir jede Logik. Ich habe auch nicht vorgeschlagen, dass es eine Tragepflicht geben sollte. Wer lieber anonym bleiben will, soll das gerne tun. Eigentlich sollte es aber doch umgekehrt sein ("Warum wird mein Name nicht erwähnt?", WDC 195).

Dass Donaldisten ein besonderes Völkchen sind, ist mir natürlich als Donaldist seit 1979 bekannt :-)

Ich fände es toll, wenn die Organisatoren das als Option aufgreifen.

Ja, ein volles Programm hat ja auch einen Wert, aber etwas mehr Diskussion in der Tat sinnvoll.



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.01.23 17:57.

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Prof. Schwirrvogel ()
Datum: 14. Januar 2023 18:40

Zitat von der Seite mit der Kongressankündigung ganz unten:
Anmeldung
"Wir müssen davon ausgehen, dass uns im Frühjahr 2023 weiterhin die Corona-Pandemie im Nacken sitzt. Entsprechende Einschränkungen, Maßnahmen und Hygiene-Bestimmungen sind nicht auszuschließen. Wir bitten aus diesem Grund um eine namentliche Anmeldung. Als Belohnung winken ein Begrüßungspaket sowie ein donaldisches Namensschild!
Zur Anmeldung sendet bitte bis zum 1. März 2023 den folgenden Anmelde-Schnipp aus den MifüMi an die dort angegebene Adresse..."

Habe die Ehre
Prof. Schwirrvogel



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.01.23 14:38.

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: StefanHD ()
Datum: 14. Januar 2023 18:47

Oh...Asche auf mein Haupt, Prof. Schwimmvogel!

Ich habe mich vor längerer Zeit angemeldet und diesen Punkt leider nicht mehr in Erinnerung gehabt. Tut mir leid, dass ich offene Türen eingerannt habe!

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Prof. Schwirrvogel ()
Datum: 14. Januar 2023 19:22

Ich bin mir auch nicht sicher ob es von Anfang an auf der Seite stand. Der "Teilnahme-Schnipp" ist ja auch anders als in den Mifümi.

Habe die Ehre
Prof. Schwirrvogel



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.01.23 19:40.

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 14. Januar 2023 21:55

Quote
StefanHD
Werter Supfgnom,
wieso Namensschilder etwas mit Kommerzialisierung (die jeder lautere Donaldist selbstmurmelnd ablehnt) zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Da fehlt mir jede Logik.

Nun ja, Namensschilder sind auf "normalen Kongressen" Usus. DONALD-Kongresse waren aber lange Zeit nie normal. Man war anders. Mittlerweile driftet die DONALD immer mehr in die "Normalität". Das mag dem ein oder anderen nicht gefallen. Mehr wollte ich damit nicht ausdrücken. Die Zeiten ändern sich nun mal. Ich habe ja nicht gesagt, dass ich dagegen bin. Aber sicherlich wird es wieder Meckerer geben.

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Donald ()
Datum: 15. Januar 2023 10:42

Ein Kongress der D.O.N.A.L.D. wird wohl eher nie als "normal" zu bezeichnen sein.

Dazu sind wir doch viel zu sehr ein Völkchen von Sonderlingen mit einer herausragend schrägen Leidenschaft.

Daran ändern ein paar Namensschildchen nichts.

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: StefanHD ()
Datum: 15. Januar 2023 11:19

Quote
Der Sumpfgnom
Nun ja, Namensschilder sind auf "normalen Kongressen" Usus. DONALD-Kongresse waren aber lange Zeit nie normal. Man war anders. Mittlerweile driftet die DONALD immer mehr in die "Normalität". Das mag dem ein oder anderen nicht gefallen. Mehr wollte ich damit nicht ausdrücken. Die Zeiten ändern sich nun mal. Ich habe ja nicht gesagt, dass ich dagegen bin. Aber sicherlich wird es wieder Meckerer geben.
Klar, werter Sumpfgnom! Dein Beitrag hat sich ja auch nicht gegen meine Vorschläge ausgesprochen. Ich habe nur nicht verstanden, was das mit Kommerzialisierung zu tun hat. Der Anspruch der D.O.N.A.L.D. war aber immer, Wissenschaft zu betreiben. Deshalb mein Vergleich mit anderen wissenschaftlichen Kongressen.

Über die Tatsache hinaus, dass namentliche Bekanntschaft die wissenschaftliche Zusammenarbeit fördern kann, halte ich es einfach für angenehmer, wenn sich auch schräge Sonderlinge mit Namen kennen. Ich wollte keineswegs dazu beitragen, dass die D.O.N.A.L.D. völlig normal wird. :-)

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 15. Januar 2023 15:50

> Wäre es möglich, beim Frankfurter Kongress Namensschilder herzustellen?

Du scheinst ja die Donaldisten für eine Art Zeugen Jehovas zu halten, die nur Dinge tun dürfen, die ihnen das Dienstkomitee auch erlaubt. Es steht jedem Kongressteilnehmer (m/w/d) frei, sich ein Namensschild in jeder RAL-Farbe bis hin zur Größe eines Sandwichplakats zu basteln und an- oder umzuhängen. Voraussetzung ist natürlich, dass er lesen und schreiben kann, zumindest schreiben. Vielleicht sicherheitshalber einen Kuli und eine Stecknadel mitbringen, falls der Drucker der Organisatoren streikt.

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Kassenwart ()
Datum: 15. Januar 2023 16:32

Als ich noch neu in der D.O.N.A.L.D. war, nach sechs Jahren passiver Mitgliedschaft in 2014 gerade frisch zum Kassenwart gewählt wurde und niemanden kannte, habe ich mich auch für Namensschilder ausgesprochen. So lernt man die Menschen schneller zuzuordnen und es hilft sehr. Natürlich ist das eher etwas spießig und konventionell und das wollen wir eigentlich nicht sein. Aber manchmal sollte die Vernunft siegen, damit wir möglichst schnell zueinander finden. Ich wurde auch gleich abgewatscht, dass das ja nun gar nicht ginge. Seufz...

Ja, früher wollte man das nicht. Nur wer sich kannte, gehörte zum inneren Zirkel... Aber ich habe den Eindruck, früher wollte man eben eher eine elitäre Organisation sein. Da fallen mir auch einige Namen ein, die dafür standen. Aber wollen wir das heute noch in dieser Form?
Das ist jedenfalls nicht meine D.O.N.A.L.D.. Ich wünsche einen einfachen Zugang, viele Menschen kennenlernen, die die gleiche Begeisterung haben und wenn sie feststellen, dass es doch nicht das war, was sie sich vorgestellt haben, auch wieder austreten. Alles kein Problem.
Übrigens: Wer Sorge hat, dass die D.O.N.A.L.D. durch zu einfachen Zugang "überfremdet" mit LTB-Fans einfachen Gemüts wird: Wir haben im Durchschnitt 24 Netto-Neuzugänge an Mitgliedern im Jahr und eben auch eine heftige Fluktuation. Aber das finde ich OK. Wer merkt, dass er sich etwas anderes vorgestellt hat, tritt wieder aus. Völlig in Ordnung, freie Menschen. Wobei das nicht der erste Grund für Austritte ist. Meistens sind es Arbeitslosigkeit und damit verbunden Einkommensverlust, Alter (alles kündigen vor dem Tod) und auch einfach Zeitmangel, sich damit zu beschäftigen.

Aber ist doch alles gut so, wenn auch aus o.g. Gründen schade. Ich liefere die ersten Sendungen von DD und MifüMi nach Eintritt an Berliner Jungdonaldisten meistens selbst aus und es ist einfach toll, in was für Gespräche, mit welchen Hintergründen der Neumitglieder man kommt!

Aufruf an Alle: Setzt euch nicht nur vor die blöde Computerkiste sondern sucht euch Donaldistinnen und Donaldisten in eurer Nähe und redet miteinander. Namensschilder beim Kongress fördern das m.E. auch! Kontakt ist wichtig.

Für mich besonders! Ich habe seit 2014 sooo viele Mitglieder neu aufgenommen, und natürlich kenne ich die nicht alle. Aber ich freue mich, wenn ich sie auf einem Kongress oder ZZ kennen lerne! Dann stehen Menschen hinter den Namen und meistens fallen sie mir wieder ein, wenn ich den Namen erfahre. Ohne Namensschild ist es halt nur irgendwer, den ich nicht kenne. Auch hier in Berlin habe ich Neumitglieder zum Stammtisch eingeladen und bin auf sie gespannt! Das ist doch das eigentlich Wichtige, oder?

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Hr.Zeilinger ()
Datum: 15. Januar 2023 17:37

Und dann brauchen alle beim Mairennen ein Namensschild und dann auch noch bei der ZZ und dann auch noch beim Stammtisch und dann auch noch, wenn man als Gast zu diversen Veranstaltungen anderer Stammtische erscheint und dann auch noch bei der IFK.

Namensschilder NUR als Button, für den Dauergebrauch. Erhältlich mit dem ersten Begrüßungsbrief.

Bronzenes Namensschild nach 10 Jahren, silbernes Namenschild nach 20 Jahren, goldenes Namensschild nach 30 Jahren Mitgliedschaft. Funktionsjahre zählen doppelt.

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Kassenwart ()
Datum: 15. Januar 2023 17:46

Ja, schon klar, dass es gemeckert und verspottet wird… Individuelle Buttons sind nicht machbar. Pappschilder in Kennzeichenträgern aber schon.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.01.23 17:51.

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 15. Januar 2023 18:00

Was ist denn eigentlich das Problem? Wer Namensschilder geil findet, der soll sich halt selbst eins basteln und umhängen. So viel Initiative wird doch wohl möglich sein. Und NIEMAND wird ihn deshalb böse anschauen.

Noch besser wäre natürlich ein QR-Code, der zu einem kurzen tabellarischen Lebenslauf verlinkt. (Meine Phantasie schlägt Blasen!)

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.01.23 18:02.

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: StefanHD ()
Datum: 16. Januar 2023 10:01

Quote
Beppo
> Wäre es möglich, beim Frankfurter Kongress Namensschilder herzustellen?
Du scheinst ja die Donaldisten für eine Art Zeugen Jehovas zu halten, die nur Dinge tun dürfen, die ihnen das Dienstkomitee auch erlaubt. Es steht jedem Kongressteilnehmer (m/w/d) frei, sich ein Namensschild in jeder RAL-Farbe bis hin zur Größe eines Sandwichplakats zu basteln und an- oder umzuhängen. Voraussetzung ist natürlich, dass er lesen und schreiben kann, zumindest schreiben. Vielleicht sicherheitshalber einen Kuli und eine Stecknadel mitbringen, falls der Drucker der Organisatoren streikt.

Hallo Beppo,
ist es wirklich nötig, hier solch einen Krawall zu machen und Leute direkt oder indirekt zu verunglimpfen? Was soll dieser dümmliche Vergleich mit den Zeugen Jehovas? Fühlst Du Dich besser, wenn Du so einen Quatsch schreibst?

Und es geht auch gar nicht darum, dass jemand Namensschilder geil findet. Die Begründung dafür, warum Namensschilder nützlich wären, um einander besser kennen zu lernen, insbesondere für diejenigen, die nicht schon seit 45 Jahren Donaldisten sind, habe ich sachlich dargelegt.

Hälst Du es für donaldisch, mit Verunglimpfungen und Übertreibungen ("QR-Code") schlechte Stimmung auf dem Schwarzen Brett zu erzeugen?

Ich finde Deinen Stil eher abstoßend.

Mit donaldischen Grüßen
Stefan

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
Datum: 16. Januar 2023 11:50

Quote
Hr.Zeilinger
Bronzenes Namensschild nach 10 Jahren, silbernes Namenschild nach 20 Jahren, goldenes Namensschild nach 30 Jahren Mitgliedschaft. Funktionsjahre zählen doppelt.

Also, DAS gefällt mir RICHTIG gut; hinzuzufügen wäre "AKTIVE" Mitgliedschaft.

Und das Beste: Das kann man sich aus vollen Händen selbst verleihen. DAS ist donaldisch!

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Raskolnikow ()
Datum: 16. Januar 2023 11:52

Puh, Namensschilder. Das machen doch alle so, und wir sind doch nicht wie alle!
Klar, aber bei inzwischen über tausend Mitgliedern kennt wohl kaum jeder jeden, wie es in den Anfangsjahren der Fall war. Vielleicht habe "alle" ja doch eine guten Grund für Namensschilder.

Ich mag die Dinger nicht, aber ich sehe ein, daß sie sinnvoll sind. Auch für uns.

Auf meinem ersten Kongreß kannte ich niemanden, und mich kannte auch niemand. Und das hätte sich auch nicht so schnell geändert, wenn ich nicht irgendwann meinem Stammtisch beigetreten wäre und damit auf den folgenden Kongressen als Teil dieses Stammtisches wahrgenommen worden wäre und über die anderen Mitglieder meines Stammtisches mit anderen Donaldisten bekannt geworden wäre.

Ich stelle mir gerade einen nicht allzu kontaktfreudigen Donaldisten in der Provinz vor, fernab aller Stammtische, der jahrelang ein hohes donaldisches und donaldistisches Wissen angehäuft hat und ständig zu Kongressen rennt, dort aber nicht den Mut hat, ihm unbekannte Leute aufs Geratewohl anzusprechen. Wie lange macht der das mit?

Quote
Hr.Zeilinger
Und dann brauchen alle beim Mairennen ein Namensschild und dann auch noch bei der ZZ und dann auch noch beim Stammtisch...

Eben nicht. Mairennen und ZZs sind kuschelig, da fällt jeder auf, der da ist, und kommt auch mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch. Bei Stammtischen sowieso, deren Zweck ist ja gerade das Miteinanderbekanntwerden und Miteinandermachen.

Also, ich bin für das Bereitstellen von Namensschildern, und ich werde meines auch tragen. Auch ganz bewußt als Zeichen: Ich kenne Dich vielleicht nicht, aber Du darfst trotzdem mit mir reden!

Zack!

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: StefanHD ()
Datum: 16. Januar 2023 12:24

Quote
Ostsibirischer Korjakenknacker

Bronzenes Namensschild nach 10 Jahren, silbernes Namenschild nach 20 Jahren, goldenes Namensschild nach 30 Jahren Mitgliedschaft. Funktionsjahre zählen doppelt.

Also, DAS gefällt mir RICHTIG gut; hinzuzufügen wäre "AKTIVE" Mitgliedschaft.

Und das Beste: Das kann man sich aus vollen Händen selbst verleihen. DAS ist donaldisch!

Ja, eine gute Idee, um aktive Donaldisten zu ehren! Weiß eigentlich der Kassenwart oder jemand anderes, ob die Eintrittsdaten in die D.O.N.A.L.D. in irgendeinem Verzeichnis auf einem Elektronengehirn vorhanden sind? Ich vermute z.B., dass ich 1979 eingetreten bin, weiß es aber nicht mehr genau :-)

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Re: 44. Kongress in Frankfurt am Main
geschrieben von: Donald ()
Datum: 17. Januar 2023 07:01

Fast alle Eintrittsdaten der Mitglieder sind bekannt.

Weitere Infos zum Thema kann sicher der Kassenwart beitragen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.01.23 12:22.

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