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Re: Jugendförderung
geschrieben von: DasLeuchtkamel ()
Datum: 30. April 2019 13:12

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Theodora Tuschel
Die Frage "Was ist Donaldismus" ist wohl genauso schwer zu beantworten wie "Was ist Katholizismus". Schon auffällig, dass so oft dieser Vergleich gezogen wird. Mir haben die Beiträge des Leuchtkamels zu denken gegeben. Donaldismus war für mich bisher vor allem Wissenschaftlicher Donaldismus. Das macht mir Spaß, das kann ich, da hänge ich mich rein. Gelebter Donaldismus mit Nachspielen von Geschichten und Rallyes u.ä. ist mir eher fremd.
In diesem Punkt habe ich mich vielleicht etwas mißverständlich ausgedrückt.
Diese Form des Donaldismus mag ich zwar durchaus auch-immerhin war ich einmal der beste Jammerer bei derHamburger zZ und trug damit wesentlich zum Erfolg meiner Gruppe bei- doch darum ging es mir nicht. Auch wenn es mir leid tut so selten an solchen Zeremonien teilnehmen zu können, ist dies nicht das Wesentliche welches für mich den gelebten Donaldismus ausmacht. Gelebter Donaldismus ist ein alltäglicher Donaldismus, ist eine Lebenseinstellung.Sie relativiert die eigene Hybris ebenso wie deren Gegenteil den Minderwertigkeitskomplex.Sie lässt einem immer einmal mehr aufstehen als man fällt. Ja, insofern ist der Vergleich mit dem Katholizismus schon recht passend.Obwohl ich bezweifle dass der Katholizismus sein eigenes Treiben mit ebensolcher Selbstironie betrachtet.
Donald ist ein anarchistischer Spießbürger Ja Donald kriegt das beides unter einen Hut, während der von mir mit Abscheu betrachtete Herr Maus ein denunziatorischer widerlicher kleiner.....................ach, lassen wir das!

Da fällt mir noch ein: Donald ist durch und durch vereinsmeier, werter Beppo *zwinker*

Duck auf, Maus raus!



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.04.19 13:23.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Salvatore Speculatio ()
Datum: 30. April 2019 15:09

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Theodora Tuschel
Die Frage "Was ist Donaldismus" ist wohl genauso schwer zu beantworten wie "Was ist Katholizismus". Schon auffällig, dass so oft dieser Vergleich gezogen wird. Mir haben die Beiträge des Leuchtkamels zu denken gegeben. Donaldismus war für mich bisher vor allem Wissenschaftlicher Donaldismus. Das macht mir Spaß, das kann ich, da hänge ich mich rein. Gelebter Donaldismus mit Nachspielen von Geschichten und Rallyes u.ä. ist mir eher fremd.

Dem schließe ich mich als Nicht-Mitglied an. Ich wurde nicht mit Donlad Duck sozialisiert, habe in meiner Kindheit überhaupt keine Comics gelesen. Bei mir verlief es genau andersrum: über 'Pataphysik und die beiläufige Bemerkung eines Verwandetn über "Barks Thierleben" bin ich auf den großartigen Witz (sic!) "Donaldismus" gestoßen, entstanden in einer Zeit, als klügeren (vor allem naturwissenschaftlichen) Köpfen beides, der "Muff unter den Talaren" und das verbissene "68ertum" fragwürdig wurden. In diesem geistigen Substrat (mindestens gute naturwissenschaftliche und humanistische Schulbildung, besser Hochschulbildung) konnte dieser Witz gedeihen. Erst in dieser Zeit habe ich angefangen, die Barks/Fuchs-Berichte zu lesen und habe das Potential endeckt: diesen Kosmos kann man versuchen, mit (natur-)wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen. Je strenger, desto witziger. Ein gerüttelt Maß an naturwissenschaftlicher und humanistischer Bildung sind m.E. die notwendigen, wenn auch nicht hinreichenden Bedingungen für das Entstehen großartiger Beiträge wie etwa der Quantenchromodynamik. Und es gilt ähnlich wie bei jeder großen Komik: fehlt die Strenge, fehlt der Witz.
Gruß, Salvatore



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.04.19 15:21.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 30. April 2019 16:03

> Da fällt mir noch ein: Donald ist durch und durch vereinsmeier, werter Beppo ...

"Unsere Familie gehört zu vielen Vereinen an! Daran liegt's!"

Wer sagt das wohl? Und recht hat er.

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Orville Orb ()
Datum: 14. Dezember 2020 23:54

Als Zwanzigjähriger - die wurden ja hier als Jungdonaldisten genannt - fühle ich mich einfach mal angesprochen.

Ich bin ja schon seit ich 14 bin, am Donaldismus interessiert - und auch ohne, dass meine Eltern DonaldistInnen waren, in Kontakt mit dem wissenschaftlichen Donaldismus gekommen.

Ich versuche mich zu erinnern, was für mich damals schwierig war, und was mir geholfen hätte:

An die Stimmen hier im Forum, die ganz pessimistisch sind, und ein Niveau bei den neuen Duck-Lesern beklagen: Euren Defätismus teile ich garnicht. Vielleicht gibt es weniger Duck-Leser in Zukunft, aber es gibt immer genügend Nerds, die sich für genau solche verschrobenen Sachen interessieren, ähnlich wie wir sie hier machen.

Ich glaube am effektivsten wäre es, wenn man diejenigen, die sowieso sich vielleicht schon ein bisschen für solche Sachen interessieren, ein bisschen stärker abgreift, anbindet, sich für sie interessiert, nachfragt, ob sie nichtmal was schreiben wollen, etc.

Ich war damals viel auf anderen Plattformen unterwegs, wo dann auch eher Leute in meinem Alter waren: Das war der Donald-Club, die Duckipedia, die Don-Rosa-Fan-Website von Arne Voigtmann, der Beutel-Express, ein Magazin vom Mitdonaldisten Karsten Bracker. Ich hatte Lust, zu den Geschichten zu schreiben: Kritiken, kleine Artikel zu Disney-Cartoons oder an den Wiki-Artikeln zu Dagobert. Da waren die Einstiege etwas niederschwefliger, es waren viel, aber nicht nur jüngere Leute. Es gab direktes Feedback im Forum und so.

Ich denke, die Donaldisten sollten in diesen Foren stärker unterwegs sein, schauen, ob sich Leute interessieren, Kontakte zu den Betreibern aufbauen - oft sind das eh schon Alliierte. Wenn man einen Preis ausschreibt - meinetwegen auch im TGDD - aber vor allem in diesen Foren, in der Duckipedia und so.

Und dann Kontakte halten zu einzelnen Personen, die einmal Interesse gezeigt haben. Wenn ein erster Kontakt da ist, schauen, dass sich das nicht verläuft. Vielleicht auch selbst aktiv werden und fragen, ob die Person nicht auf den nächsten Kongress kommen möchte, fragen, ob es Themen gibt, für die sie oder er sich interessiert, Unterstützung anbieten, etc. Patrick Martin hat mir damals ein wenig geholfen, aber tatsächlich liegen bei mir drei längere, unfertige Artikel aus der Zeit, wo ich so zwischen 14 und 17 war auf dem PC, die ich gerne im Donaldist veröffentlichen wollte... aber dann hat es sich verlaufen, ich hatte Probleme mit den Bildquellen, und hab mich dann auch nicht getraut, solange es nicht perfekt ist. Stattdessen haben wir donaldistische Themen in anderen Foren, z.B. im Donald-Club besprochen: [www.donald-club.net]

Ich denke, wir könnten aber auch über Formate nachdenken, wie sich die Jüngeren in der DONALD, aber vor allem im Dunstfeld der DONALD vernetzen könnten: Sowas wie eine Jugendorganisation, die ein organisatorisch und finanziell von der DONALD unterstützt wird: wo man sich kostenlos anmelden kann, mit eigner Website, wo es ein eigenes Forum gibt, wo man vll. auch ein eigenes Profil gestalten kann oder vielleicht auch eine eigene kleine Online-Veröffentlichung, wo nicht nur Hardcore-wissenschaftlicher Donaldismus, sondern auch gerne alles mögliche unterkommen kann. Karsten Bracker hat damals so etwas mit dem Beutel-Express gemacht - vielleicht hat der Lust, da wieder was anzugehen.

So ein Forum kann auch dazu dienen, dass man Kompetenz und Kenntnislückcen durch Zusammenarbeit ausgleichen kann. Ich hätte Austauschpartner zu konkreten Themen gebraucht, die entsprechende Kompetenzen haben. Also, z.B. hab ich mich anfangs mit der Geschichte der Duckenburgh beschäftigt - da wäre es hilfreich gewesen, wenn es eine Art Kontaktbörse gegeben hätte - wo einem die DONALD sagt: "He, schau mal, es gibt einen anderen Donaldisten in XY, die ist Historikerin"

Mehr Online: Wenn man als 16 Jährigem ein komisches Interesse wie Donaldismus hat, hat man eh selten Mitstreiter im eigenen Alter in seiner Stadt. Wenn man sich mit anderen vernetzt, dann online. Die Stammtische... mein Ding war's nie so sehr, weil das schon so eingespielte Communities waren oft mit Familien und so. Auch so in der Gaststube treffen und so - fand ich da alles etwas spießig. Aber Online hat die Donald kein gutes Angebot - ich mein, schaut Euch das schwarze Brett an...

Was ich auf jeden Fall gut finde, ist, dass immer mehr alte Forschung nochmal neu aufbereitet, zusammengefasst, indiziert, digitalisiert zugänglich gemacht wird. Es gibt schon so viel Forschung, es ist ziemlich viel Arbeit, sich überhaupt da erst einmal den Überblick zu verschaffen. Aber ich finde, es ist immer noch viel zu wenig Forschung frei zugänglich. Warum diese Geheimniskrämerei, warum so viel nur im Mitgliederbereich?

Ich könnte mir auch so kleine Reader, jeweils mit den wichtigsten Werken für Physik, Biologie, Psychologie, Gesellschaftswissenschaften oder so vorstellen - so, dass man sich in ein Thema einlesen kann, wenn man will. Vielleicht teilweise auch etwas didaktisch aufbereitet, dass einer, der keine Ahnung von Physik oder Biologie hat, das ein bisschen besser versteht. Oder Online-Seminare: Einführung in die anatide Physik, warum nicht. Vor allem aber: Warum gibt es kein donaldistisches Wiki??? Das wäre eine zeitgemäße Form, Informationen der bisherigen Forschung zu organisieren. Es ermöglicht niedrigschwellige Einstiege, weil man mit kleineren Korrekturen oder an randständigeren Artikeln mitarbeiten kann, etc.

Einen Preis extra für Jungdonaldisten hätte ich auch cool gefunden. Wenn's nur den Professor-Püstele-Preis gibt, da braucht man Geduld. Wenn die DONALD soviel Kohle hat, um Treffen in Venedig zu kofinanzieren, na da könnten wir doch ruhig einmal im Jahr eine günstigere Carl Barks Collection als Preis ausschreiben, oder nicht? Vielleicht auch zwei Preise, einen zu einem vorgegebenen Thema oder einer Forschungsfrage, und einen thematisch offenen. Auch mit Altersgruppen könnte man überlegen, ob man eine Gruppe z.B. bis 18 und eine bis 25 oder so macht.

Auch niedrigschwelligere Formate auf dem Jahreskongress ("Meine Forschungsfrage") fände ich gut.

Wäre vll. auch nochmal eine Frage, wie man attraktiver für Mädchen und Frauen wird. Aber dazu kann ich keine Erfahrungswerte beisteuern. Aber, wenn es eine Jugendorganisation gibt, wäre es natürlich schön, wenn die auch durchmischt wäre.

Zusammenfassung:

- die Nerds, die in Foren und im Dunstkreis sind, abgreifen
- Kontakte halten
- Jungdonaldisten online miteinander vernetzen: Website, Forum, etc.
- regelmäßige Preise, Wettbewerbe
- Forschung besser aufbereiten und zugänglich machen, u.a. in einer Wikipedia

... viel Orga-Arbeit, aber ich bin sehr optimistisch, dass sich da viel Gutes ergeben kann!

Liebe Grüße

Moriz

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Re: Jugendförderung
Datum: 15. Dezember 2020 05:15

Hört, hört!

Zuerst mal sofort DANKE für Deine Ausführungen. Mehr etwas später am Tag (nach dem zweiten Tässchen Kaffee für zwei Kreuzer).

------------------------
Grkztrrrschwrzkajaaaa!

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 15. Dezember 2020 07:24

Du sprichst mir aus der Seele, werter Orville.
Das ist so ziemlich das, was ich seit Jahr und Tag predige, bei der Vereinsspitze allerdings bislang keinen Zuspruch erhalte.
Ein Schreibwettbewerb in den TGDD könnte ich mir sehr gut vorstellen, um Talente zu finden. Da ein Wettbewerb aber mit Preisen verbunden ist und solche auch was kosten, braucht es hier aber die Zustimmung der PräsidEnte, welche die Kohle locker macht.
Eine Jugendorganisation wurde auch schon vorgeschlagen. "Fähnlein Fieselschweif" wäre ein treffender Name, fände ich.
Was den Inhalt der Webseite angeht, fehlt es uns eindeutig an Ideen. Was es bräuchte, wäre jemand, der solche bisweilen auch mal hat.
Dies bringt mich insbesondere an den Punkt, der auch schon diskutiert wurde: Wir brauchen jemanden, der sich qua Amt der Jugend annimmt, und zwar nicht einen von uns alten Säcken, sondern jemanden der selbst noch ziemlich jung. Ich schlage als Bezeichnung für dies Person J.U.G.E.N.D.W.A.R.T. vor, allerdings ist es für mich bedeutend zu früh am Tag, um das Akronym noch mit Inhalt zu füllen.

In der D.O.N.A.L.D. war es schon seit jeher gute Tradition, solcherlei Posten durch Selbstdeklaration an sich zur reißen. Hättest Du nicht Lust dazu?

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Re: Jugendförderung
Datum: 15. Dezember 2020 10:00

Nun, mit etwas klarerem Blick auf die Welt, eine kurze Ergänzung:

Den Einlassungen von Patrick ist wenig hinzuzufügen. Am Geld sollte es angesichts des gut gefüllten Speichers eigentlich nicht scheitern - ich hätte folgenden konkreten Vorschlag: Wir bringen bei der nächsten Jahreshauptversammlung einen Antrag auf Einsetzung eines entscheidungsbevollmächtigten Jugendbeauftragten mit eigenem Budget ein und setzen dieses auf 1 Taler / Mitglied und Jahr fest. Dieses kann vom EJMEB und zwei ihn beratenden/unterstützenden Mitgliedern nach eigenem Ermessen verwendet werden. Abrechnung erfolgt gegen Belegvorlage bis zum Limit über den Kassenwart; Rechenschaft ist der nächsten Versammlung gegenüber abzulegen.

Meinungen?

------------------------
Grkztrrrschwrzkajaaaa!

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 15. Dezember 2020 10:32

Beppo, wo bist du? Das trifft doch genau deinen Nerv!

Im Ernst: Jugendförderung ist sehr löblich, aber mir klingt das hier doch zu bürokratisch. Etwas mehr Lockerheit fände ich angemessener. Man sollte der Jugend m.E. eher das Gefühl vermitteln, dass sie willkommen ist und nicht gleich den Dampfhammer rausholen. Dass sich jeder Neuling ohne Angst auch an alte Säcke wenden kann, sollte mehr kommuniziert werden. Die meisten hier helfen doch sehr gerne.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 15. Dezember 2020 12:02

> Beppo, wo bist du? Das trifft doch genau deinen Nerv!

Ich glaube nicht an Reklame. Das beste Münchner Bier braut der Augustiner. Von denen gibt es keine Werbung, das haben die nicht nötig.

Ich glaube nicht an Mission. Mein Ideal sind die Juden. (Ich meine nur die Religion und nicht den Staat.) Die wissen, dass sie das auserwählte Volk sind, aber sie schicken keine Missionare nach Afrika, die den kleinen nackten Negerkindern Hosen oder Kleider anziehen. Aber wenn einer Jude werden will, dann kann er das.

Shakespeares Dramen wurden 1599 von Tausenden von Zuschauern begeistert angeschaut. Heute sind sie noch genauso aktuell wie damals, aber ihr Publikum ist geschrumpft wie ein Zylinderhut, den man mit indianischer Schrumpelbrühe angespritzt hat.

Die Beatles haben wunderbare Popmusik gemacht, viel besser als der amerikanische Computerschrott von heute. Perdü.

Der Donaldismus wurde von Leuten entdeckt, die als Kinder viel MM und TGDD gelesen haben und wenig in der Glotze finden konnten. Die Zeiten sind endgültig vorbei. Die Auflagen von Ehapa fallen wie ein getroffener Schicksalsvogel Albatros.

Natürlich würde ich mir viel Jungvolk wünschen. Am besten 18-jährige Atombomben aus dem sonnigen Süden mit roten Haaren. Aber die Zeiten sind nicht so. Ich kann dem Sumpfgnom nur zustimmen: Seid nett zu der Jugend, dann bricht sie nicht völlig weg. Vergeudet eure Zeit nicht mit irgendwelchen Utopien.

Beethoven's gone, but his music lives on,
And Mozart don't go shopping no more.
You'll never meet Liszt or Brahms again,
And Elgar doesn't answer the door.
Schubert and Chopin used to chuckle and laugh,
Whilst composing a long symphony,
But one hundred and fifty years later,
There's very little of them left to see.

They're decomposing composers.
There's nothing much anyone can do.
You can still hear Beethoven,
But Beethoven cannot hear you.

Handel and Haydn and Rachmaninov
Enjoyed a nice drink with their meal,
But nowadays, no one will serve them,
And their gravy is left to congeal.

Verdi and Wagner delighted the crowds
With their highly original sound.
The pianos they played are still working,
But they're both six feet underground.

They're decomposing composers.
There's less of them every year.
You can say what you like to Debussy,
But there's not much of him left to hear.

Claude Achille Debussy, Died, 1918.

Christophe Willebald Gluck, Died, 1787.

Carl Maria von Weber, Not at all well, 1825. Died, 1826.

Giacomo Meyerbeer, Still alive, 1863. Not still alive, 1864.

Modeste Mussorgsky, 1880, going to parties. No fun anymore, 1881.

Johan Nepomuk Hummel, Chatting away nineteen to the dozen with his mates down the pub every evening, 1836. 1837, nothing.

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.12.20 12:50.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Raskolnikow ()
Datum: 15. Dezember 2020 12:05

Quote
paTrick
Ich schlage als Bezeichnung für dies Person J.U.G.E.N.D.W.A.R.T. vor, allerdings ist es für mich bedeutend zu früh am Tag, um das Akronym noch mit Inhalt zu füllen.

Wenn's weiter nichts ist, sowas schüttele ich aus dem Ärmel:

J ungegebliebener
U ngehobelter
G reis,
E twaige
N eue
D onaldisten
W egen
A natidenunwissens
R ücksichtslos
T raktierend

Die Jugend soll ja keinen falschen Eindruck von unseren Umgangsformen bekommen.
Oder habe ich da etwas falsch verstanden?



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.12.20 12:10.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: K. ()
Datum: 15. Dezember 2020 12:20

Da hat mein Gegenvorschlag [Feldherr ungeübter Rekruten, zielführend klar im Steuern studentisch-Entenhausener Neulinge (F.U.R.Z.K.I.S.S.E.N.)] wohl keine Aussicht auf Erfolg.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Donald ()
Datum: 15. Dezember 2020 13:15

Der Rassehund hat das wohl beste Akronym schon erfunden.

Beppo? Na, wie wär's? ;-)

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Orville Orb ()
Datum: 15. Dezember 2020 13:26

Quote
paTrick
Dies bringt mich insbesondere an den Punkt, der auch schon diskutiert wurde: Wir brauchen jemanden, der sich qua Amt der Jugend annimmt, und zwar nicht einen von uns alten Säcken, sondern jemanden der selbst noch ziemlich jung. Ich schlage als Bezeichnung für dies Person J.U.G.E.N.D.W.A.R.T. vor, allerdings ist es für mich bedeutend zu früh am Tag, um das Akronym noch mit Inhalt zu füllen.

In der D.O.N.A.L.D. war es schon seit jeher gute Tradition, solcherlei Posten durch Selbstdeklaration an sich zur reißen. Hättest Du nicht Lust dazu?

Ich hab gerne Lust auf Zusammenarbeit, und auch Kontakte für Forschung halten. Aber ich bin leider keiner, der z.B. eine Website anlegt, oder gern die Führung irgendwo übernimmt. Ich bräuchte also noch Mitstreiter, um was organisatorisch aufzubauen. Ich kenne Karsten Bracker, aber ansonsten nicht so viele. Hartmann, der bereits im DD veröffentlicht hat, was ist mit dem? Vielleicht habt ihr noch andere Kontakte.

Als erstes sollten wir vll mal herausfinden, wer denn alles so im Alter unter 30 ist, und Interesse hat, zu connecten. Vielleicht ein Aufruf auf der Website und der nächsten Mifümi, dass man sich bei mir meldet. Und dann machen wir mal ein Online-Treffen mit interessierten Jungdonaldisten. Das wär doch ein Anfang.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Orville Orb ()
Datum: 15. Dezember 2020 13:33

Quote
Ostsibirischer Korjakenknacker
Nun, mit etwas klarerem Blick auf die Welt, eine kurze Ergänzung:
Wir bringen bei der nächsten Jahreshauptversammlung einen Antrag auf Einsetzung eines entscheidungsbevollmächtigten Jugendbeauftragten mit eigenem Budget ein und setzen dieses auf 1 Taler / Mitglied und Jahr fest. Dieses kann vom EJMEB und zwei ihn beratenden/unterstützenden Mitgliedern nach eigenem Ermessen verwendet werden. Abrechnung erfolgt gegen Belegvorlage bis zum Limit über den Kassenwart; Rechenschaft ist der nächsten Versammlung gegenüber abzulegen.

Meinungen?

... das ist ein guter zweiter Schritt! Es findet sich sicher schneller jemand, der die Sache in die Hand zu nehmen bereit ist, wenn er auch ein paar Mittel hat, was zu gestalten.

Ein erstes Preisausschreiben könnte man übrigens auch nutzen, um Jungdonaldisten im Verein überhaupt ausfindig zu machen.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 15. Dezember 2020 14:13

Erinnert Ihr euch noch, wie der wackere Uwe was für die Jungspunde organisieren wollte? Gescheitert an fehlender Resonanz. Also nicht einfach drauflos machen, sondern die Möglichkeiten vorher realistisch einschätzen.

Was haltet ihr von folgender Idee? Das erste Jahr in der D."O."N.A.L.D. ohne Mitgliedsbeitrag zum Schnuppern. Ohne Passkontrolle, ganz unbürokratisch für jung und alt. Die Badewanne des KdD ist eh zu voll.

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 15. Dezember 2020 15:43

Quote
Orville Orb
Vielleicht ein Aufruf ... und der nächsten Mifümi, dass man sich bei mir meldet.

Aber gerne doch.
Der RedMifüMi

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 15. Dezember 2020 15:48

Quote
Beppo
D."O."N.A.L.D.

Für Jungdonaldisten: Ein Verein ist auch eine Organisation, daher sind die Gänsefüßchen hier falsch gesetzt. Einfach ignorieren.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Kassenwart ()
Datum: 15. Dezember 2020 17:00

Quote
paTrick
Da ein Wettbewerb aber mit Preisen verbunden ist und solche auch was kosten, braucht es hier aber die Zustimmung der PräsidEnte, welche die Kohle locker macht.

Die finanziellen Geschicke lenkt der Kassenwart gemäß Satzung! Und der ist der Jugendförderung sehr aufgeschlossen, darf ich Dir versichern.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Kassenwart ()
Datum: 15. Dezember 2020 17:08

Quote
Beppo

Was haltet ihr von folgender Idee? Das erste Jahr in der D."O."N.A.L.D. ohne Mitgliedsbeitrag zum Schnuppern. Ohne Passkontrolle, ganz unbürokratisch für jung und alt. Die Badewanne des KdD ist eh zu voll.

Veto! Das ist wie das bedingungslose Grundeinkommen. Die Mitnahmeeffekte sind viel größer als die gute Absicht. Gerne für Jung-Donaldisten u18 mit Altersnachweis.

Und außerdem Bade ich gerne im Geld spinning smiley sticking its tongue out

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 15. Dezember 2020 17:37

> Veto! Das ist wie das bedingungslose Grundeinkommen. Die Mitnahmeeffekte sind viel größer als die gute Absicht.

In Sachen Grundeinkommen stimme ich dir zu (komisches Gefühl, dir mal zuzustimmen). Aber eigentlich machen die Internetprovider doch ganz ähnliche Lockangebote. Und die verstehen was von Marketing.

Ich habe nur von "Mitgliedsbeitrag" geredet. Nicht vom DD-Abo. Dafür sollten die Knilche schon blechen.

Auf keinen Fall Ausweiskontrolle. Als Nächstes willst du noch Chips mit biometrischen Daten implantieren. Wehret den Anfängen!

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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