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Re: Jugendförderung
geschrieben von: DasLeuchtkamel ()
Datum: 23. April 2019 23:09

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Theodora Tuschel

Allerdings ... hat man als Nichtakademiker - ... bei einigen, ich nenne sie mal GEHOBENEN Donaldisten, schon ab und an das Gefühl etwas von oben herab behandelt und angesehen zu werden.

Wenn das wirklich so ist, ist es schlimm. Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich empfinde das genau andersherum. Gerade weil man als Donaldist sozusagen ein Parallelleben führt, das "normale" Menschen oft überhaupt nicht verstehen, kommt mir das Verbindende viel stärker vor als das Trennende.
Generell stimme ich dir zu. Nicht umsonst habe ich ja unsere Gemeinsamkeiten in den Vordergrund gestellt.Das verbindet mich selbstverständlich auch, aus schon erwähnten Gründen, mit den meisten wissenschaftlichen Donaldisten. Doch meine Lebenserfahrung richtet sich viel mehr an den Höhen und Tiefen useres Protagonisten Donald aus,als es sich unsere, zu recht, hoch angesehenen Püstele-Preisträger, vorstellen können.MEIN Zugang zu Entenhausen, zu Donald ist nicht wissenschaftlich sondern aus Lebenserfahrung.Donaldist ist man NICHT aus wissenschaftlichen Gründen. das ist ein Nebenaspekt, sondern aus Notwendigkeit! So sehe ich das jedenfalls.

Duck auf, Maus raus!

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Der Haarige Harry ()
Datum: 24. April 2019 01:11

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Theodora Tuschel
@ Leuchtkamel: "Allerdings ... hat man als Nichtakademiker - ... bei einigen, ich nenne sie mal GEHOBENEN Donaldisten, schon ab und an das Gefühl, etwas von oben herab behandelt und angesehen zu werden."

Wenn das wirklich so ist, ist es schlimm. Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich empfinde das genau andersherum. (...)
Manche sind eben andersherum. Und manche von denen -gerade unter preistragenden achsowissenschaftlichen Donaldisten- fühlen sich von manchen sehr konkreten Ausführungen üüüberhaupt nicht betroffen. - Kommt einfach mal runter.
@ Leuchtkamel: "Donaldist ist man NICHT aus wissenschaftlichen Gründen." Stimme zu.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 24. April 2019 05:16

> "Donaldist ist man NICHT aus wissenschaftlichen Gründen." Stimme zu.

Stimme nicht zu. Der Donaldismus ist ein komplexes System. Da ist auch Platz für Wissenschaftler. Schlimm finde ich es nur, dass gewisse rhetorisch begabte Donaldisten den Medienlumpen in 313000 Interviews immer wieder vorgaukeln, dass der Donaldismus HAUPTSÄCHLICH eine Wissenschaft ist.

Der Katholizismus ist nicht nur Theologie. Da sind die Herrgottschnitzer, Organisten und Pfarrköchinnen GENAUSO wichtig wie die Fundamentalprofessoren.

Grunz!
Beppo

Zeppo: Dad, the garbage man is here.
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Re: Jugendförderung
Datum: 24. April 2019 05:37

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Beppo
Der Katholizismus ist nicht nur Theologie. Da sind die Herrgottschnitzer, Organisten und Pfarrköchinnen GENAUSO wichtig wie die Fundamentalprofessoren.

Stimme zu. Und auch die, die ausser "katholisch sein" gar nix machen. Die sind sogar die Wichtigsten, weil die Zielgruppe.
Aber das kann man nicht umlegen. Sonst müsste man ja sagen: Die, die ab und zu Donald lesen, sind unsere Wichtigsten.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: DasLeuchtkamel ()
Datum: 24. April 2019 07:08

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Beppo
> "Donaldist ist man NICHT aus wissenschaftlichen Gründen." Stimme zu.

Stimme nicht zu. Der Donaldismus ist ein komplexes System. Da ist auch Platz für Wissenschaftler. Schlimm finde ich es nur, dass gewisse rhetorisch begabte Donaldisten den Medienlumpen in 313000 Interviews immer wieder vorgaukeln, dass der Donaldismus HAUPTSÄCHLICH eine Wissenschaft ist.

Der Katholizismus ist nicht nur Theologie. Da sind die Herrgottschnitzer, Organisten und Pfarrköchinnen GENAUSO wichtig wie die Fundamentalprofessoren.
Selbstverständlich ist auch Platz für Wissenschaftler. Ja, die wissenschaftlichen Vorträge sind geradezu ein Herzstück des gelebten Donaldismus. Allerdings muß man kein Donaldist sein um Entenhausen streng wissenschaftlich zu erforschen. Donaldist zu sein bedeutet für mich mehr. Es ist eine Lebenseinstellung.
Daher rührt auch meine Skepsis, dass sich heutzutage, von wenigen Ausnahmen abgesehen, noch Nachwuchs findet.

Duck auf, Maus raus!

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Kalif Storch ()
Datum: 24. April 2019 07:45

Mich hat immer irritiert, dass Frau Fuchs hier stets zwanghaft als "Dr. Erika Fuchs" benannt wird. Bekanntlich ist der Dr. ein akademischer Grad und nicht Bestandteil des Namens. Ich habe dabei immer das Gefühl,dass man damit beweisen will, dass wir Donaldisten keine doofen Comicfreunde und einfältige Fix und Foxi-Leser sind, sondern was viel Klügeres. Nur am Rande: die hier aktiven Akademiker, ob Gottsucher oder Naturwissenschaftler, verstehen es doch immer wieder, ganz beiläufig auf ihren Bildungsabschluss hinzuweisen. Aber klappern und angeben gehört ja bekanntlich essentiell zum donaldischen Geschäft.
- Dr. Storch.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 24. April 2019 08:23

Wie ist der Donaldismus faktisch entstanden? Ehapa hat mit, sagen wir mal, MM 1951 - 1968 und TGDD 1 - 100 die Jugend angefixt. Ein kleiner Teil dieser Jugendlichen wurde dann später donaldistisch aktiv. Diese Grundversorgung gibt es so nicht mehr. Das beliebteste Produkt von Ehapa sind jetzt die "L"TB.

In Deutschland haben wir ca. 44 000 Kioske. TGDD hat eine Auflage von 20 000. Das heißt, jeder Kiosk verkauft alle zwei Monate ein Heft. Die Auflage der Entenhausen-Edition ist schwerer rauszukriegen. Vermutlich, weil für Alben andere Regeln gelten als für Hefte. Ich glaube aber nicht, dass sie über 5000 liegt.

Den Donaldismus auf dem heutigen quantitativen Niveau zu erhalten wäre eine Herkulesaufgabe. Vielleicht ist der Donaldismus einfach dazu verurteilt, zu verkümmern. Wenn ja, dann wünsche ich mir, dass dieses Verkümmern in Würde geschieht.

Anhänger von Shakespeare, von den Beatles oder von Stan und Ollie wird es immer geben. Aber sie werden immer eine kleine radikale Minderheit sein. Bitte keine Versuche, daran etwas mit Waschmittelwerbung zu ändern!

Grunz!
Beppo

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: DasLeuchtkamel ()
Datum: 24. April 2019 08:35

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Beppo
(.............)
Vielleicht ist der Donaldismus einfach dazu verurteilt, zu verkümmern. Wenn ja, dann wünsche ich mir, dass dieses Verkümmern in Würde geschieht.

Anhänger von Shakespeare, von den Beatles oder von Stan und Ollie wird es immer geben. Aber sie werden immer eine kleine radikale Minderheit sein. Bitte keine Versuche, daran etwas mit Waschmittelwerbung zu ändern!
Klatsch! Klatssch! Klatsch!

Duck auf, Maus raus!

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 24. April 2019 09:22

Leider ist es auch mit diesem Diskussionsfaden wie mit fast jedem hier: Statt konstruktiver Kritik wird nur polemisiert.

Desperate Depression ist nicht donaldisch, sondern stetes Aufstehen und Wiederversuchen. Das habe ICH von Donald gelernt, und daher werde ich auch etwas unternehmen statt den Untergang des wissenschaftlichen Donaldismus herbeizuweinen.

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Konstruktive Kritik wie gewünscht
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 24. April 2019 09:58

Zurück auf Los! Weitermachen wie vor Rauischholzkrachdorf. Etwas besseres als den Tod finden wir überall.

Wer Illusionen hat, soll zum Arzt gehen.

Grunz!
Beppo

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: DasLeuchtkamel ()
Datum: 24. April 2019 11:13

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paTrick
Leider ist es auch mit diesem Diskussionsfaden wie mit fast jedem hier: Statt konstruktiver Kritik wird nur polemisiert.

Desperate Depression ist nicht donaldisch, sondern stetes Aufstehen und Wiederversuchen. Das habe ICH von Donald gelernt, und daher werde ich auch etwas unternehmen statt den Untergang des wissenschaftlichen Donaldismus herbeizuweinen.
Ich glaube niemand von uns will den Tod des wissenschaftlichen Donaldismus herbeiweinen.
Man kann sehr wohl Entenhausen und seine Bewohner wissenschaftlich untersuchen, OHNE Donaldist zu sein. Ebenso kann man Donaldist sein OHNE wissenschaftlichen Anspruch zu erheben.Ich denke da stimmst du mir zu. Wenn es selbst mir, der sich eigentlich pudelwohl fühlt,auch und gerade unter Akademikern, auffällt dass man bei einigen eine gewisse Herablassung gegenüber Nichtakademikern bemerkt, ist dies nicht gerade förderlich um Jungdonaldisten am Ball zu halten.
Erst recht nicht, wenn es sich um einen Jungdonaldisten handelt der keinen wissenschaftlichen Anspruch hat. Ich denke du stimmst mir auch zu, dass der Donaldismus in einem bestimmten Zeitgeist verwurzelt ist, der sich so nicht übertragen lässt. Jugendliche Comic-Nerds finden ihr Entenhausen eher in japanischen Mangas als in dem in ihren Augen doch etwas angestaubten Entenhausen unserer Jugend. Von daher halte ich meinen Vorschlag verstärkt auf Schwarzenbach zu setzen durchaus für konstruktiv.

Duck auf, Maus raus!

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 24. April 2019 11:57

Donaldismus ist nicht nur Wissenschaft sondern auch Äktschen. Sonst gäbe es keine Mairennen und ZZ. Werden die Kongresse seit Jahren schon äußerst gut besucht (wir haben heute mehr Teilnehmer beim Vortreffen als früher beim Kongress), führen insbesondere die Mairennen ein Schattendasein. 20 Teilnehmer sind schon richtig viel. Wenn man bedenkt, wie viel Arbeit die Ausrichtung einer solchen Veranstaltung bedeutet, ist es erstaunlich, dass sich immer noch Ausrichter finden.

Vielleicht sollte man den Fokus darauf legen, die Jugendlichen unser Organisation anspornen und Anreize bieten, daran teilzunehmen. Das könnte z.B. eine finanzielle Unterstützung sein.

Ich wiederhole mich zwar, aber plädiere dafür, zunächst den MdD-Nachwuchs zu fördern. Alles andere muss erst einmal nicht sein.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 24. April 2019 11:57

Quote
Beppo
In Deutschland haben wir ca. 44 000 Kioske. TGDD hat eine Auflage von 20 000. Das heißt, jeder Kiosk verkauft alle zwei Monate ein Heft.

Vergiß nicht: Ein paar Hefte werden auch in Österreich, der Deutschschweiz, Südtirol, Luxemburg, Liechtenstein und anderswo verkauft, wo Deutsch gesprochen wird oder sich Deutsche in größerer Zahl herumtreiben (Donaldhefte auf Malle?). Die Lage ist also noch ernster.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 24. April 2019 12:24

Quote
Coolwater
In Deutschland haben wir ca. 44 000 Kioske. TGDD hat eine Auflage von 20 000. Das heißt, jeder Kiosk verkauft alle zwei Monate ein Heft.

Vergiß nicht: Ein paar Hefte werden auch in Österreich, der Deutschschweiz, Südtirol, Luxemburg, Liechtenstein und anderswo verkauft, wo Deutsch gesprochen wird oder sich Deutsche in größerer Zahl herumtreiben (Donaldhefte auf Malle?). Die Lage ist also noch ernster.

Und es gibt auch Abonnenten. D.h., deren Hefte landen erst gar nicht im Kiosk. Die Lage ist also noch noch ernster.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 24. April 2019 14:09

(Kann gelöscht werden. War ein Irrtum.)



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 24.04.19 14:11.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 25. April 2019 08:06

Ich freue mich über jeden Vorschlag, welcher der Förderung unseres Organisationszieles dient. Ich bin gespannt auf die Umsetzung.

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 25. April 2019 10:01

Aus Sicht des Museums kann ich sagen, dass bei der heutigen Jugend immer noch Interesse auch gerade an Duck-Comics besteht. Wir haben hier reichlich Führungen von Schulklassen und auch Jugendgruppen und die verweilen dann zum Schluß immer noch zum Schmöckern in der Bibliothek. Beim Aufräumen der Bücher kann ich dann auch feststellen, dass der Duck-Kosmos sehr begehrt ist. Daneben haben wir hier schon einige Jugendliche gehabt, die von sich aus stundenlang ohne Eltern die Bibliothek besuchten, wenn dann auch überwiegend LTBs gelesen wurden. Ab und zu fragen unsere Besucher auch nach Unterstützung für Seminararbeiten an der Schule oder auch Uni nach, diesen Wünschen kommen wir immer gerne nach.
Zumindest hier wird der donaldische Gedanke aus §§ 1.1 und 5.3 der Satzung verwirklicht....

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reine Polemik
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 29. April 2019 10:50

> Ich freue mich über jeden Vorschlag, welcher der Förderung unseres Organisationszieles dient.

Mit "Organisationsziel" meinst du wohl, wie auch duck313fuchs vermutet, die §§ 1.1 und 5.3 der Satzung. Das sind aber eher Gummiparagraphen, die sich im Jahre des Heils 1977 Bruno, Matthias (nicht DER, ein anderer) und Monika selbst ausgedacht haben. Darauf könnte sich auch ein LTB-Fanclub berufen. Es kommt auf die Auslegung an.

Organisationen verändern sich im Laufe der Zeit. Die Organisation unseres Ostsibirischen Vogels hat zum Beispiel erst 1870 gemerkt, dass ihr Papst unfehlbar ist. Unsere Organisation hat erst 2017/18 mehrheitlich entdeckt, dass sie unbedingt eine gleichgeschaltete juristische Person sein will.

Es gibt Zeiten, in denen Bru, der Geist der Finsternis, mehr Einfluss hat als Chu, der Gott der Lebensfreude. In einer solchen Zeit leben wir gerade. Wichtig ist nicht unsere Organisation, die seit 2013 mehr und mehr von von phantasielosen Bürokraten übernommen wird. Wichtig ist, dass wir den Geist des Donaldismus lebendig erhalten. Keep the fire burning. Aber das funktioniert mit Vereinsknete eh nicht.

Manchmal scheitern auch die besten Ansätze. Wie zum Beispiel bei Apple Computers.

[www.youtube.com]

Vergleicht den Spot von 1997 mal mit dem Status quo. So ähnlich hat sich die D.O.N.A.L.D. auch entwickelt.

Grunz!
Beppo

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Re: Jugendförderung
geschrieben von: Theodora Tuschel ()
Datum: 29. April 2019 23:42

Die Frage "Was ist Donaldismus" ist wohl genauso schwer zu beantworten wie "Was ist Katholizismus". Schon auffällig, dass so oft dieser Vergleich gezogen wird. Mir haben die Beiträge des Leuchtkamels zu denken gegeben. Donaldismus war für mich bisher vor allem Wissenschaftlicher Donaldismus. Das macht mir Spaß, das kann ich, da hänge ich mich rein. Gelebter Donaldismus mit Nachspielen von Geschichten und Rallyes u.ä. ist mir eher fremd. Aber beides kann doch nebeneinander existieren, nur bitte ohne kontradonaldistische Anspielungen wie "der Mann ist ja nicht mal Akademiker". Donaldismus als Lebenseinstellung ist etwas anderes, und sicher donaldischer als der Wissenschaftliche Donaldismus. Aber auch das geht zusammen, denn beides hat eine gemeinsame Wurzel, das Lebensgefühl der 70er Jahre. Wie das Leuchtkamel beschrieben hat: subversiver Humor, der sich unter anderem dadurch ausdrückt, dass man als Erwachsener Comics ernst nimmt. Um zu verstehen, was den Disput zwischen echten/orthodoxen/verbiesterten Altdonaldisten und lappigen/oberflächlichen/beamtenhaften Neudonaldisten antreibt, ist es nützlich, die HDs und DDs der 70er und 80er Jahre zu lesen. Tue ich ab und zu und staune nur, wie lebhaft, mutig und kreativ die Szene damals war. Natürlich (blablabla, grummelgrummel, Altersweisheit) ändert sich alles, auch der Donaldismus. Wir sollten nur sehen, dass wir unsere Grundlagen nicht aus den Augen verlieren.

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Re: reine Polemik
geschrieben von: Hr.Zeilinger ()
Datum: 30. April 2019 06:08

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Beppo


Manchmal scheitern auch die besten Ansätze. Wie zum Beispiel bei Apple Computers.

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