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Das soll Onkel Donald sein?
geschrieben von: Direpol ()
Datum: 18. Juli 2014 03:35



Four Color Nr. 325, 1951, vorletzte Seite.

Wie ist diese Fehlleistung zu erklären? Glauben Mack und Muck nicht an Onkel Mickys poetische Sendung? Sehen sie in ihm unterbewusst einen phantasielosen Langweiler? Tatsächlich wird der Roman zwar verkauft, aber nicht gedruckt. Den Auszügen nach zu urteilen, handelt es sich um einen Kriminalroman mit stilistischen Anleihen bei dem auch von Snoopy imitierten Bulwer-Lytton ["It was a dark and stormy night"].


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Re: Das soll Onkel Donald sein?
geschrieben von: Klaus ()
Datum: 18. Juli 2014 08:29

>Wie ist diese Fehlleistung zu erklären?

1951 fällt in die Phase, als Western Publ. ihr Zeichner- und Autorenpersonal aufgestockt und gleichzeitig Arbeitsabläufe durchprofessionalisiert hat: Hatten die frühen Mitarbeiter wie Carl Barks, aber auch Walt Kelly, Ken Hultgren oder etwa Carl Buettner noch sehr viel künstlerische Freiheit, wurde später (etwa ab 1947, spätestens ab 1949) ein pragmatischer (man könnte sagen: fabrikmäßiger) Herstellungsprozeß etabliert: Ein Editor betreut eine Zeitschrift und beauftragt einen Schreiber und dann einen Zeichner, der die Geschichte (oder grobe Skizzen) des ersteren umsetzt, ferner einen Tuscher, der die Blei-/Blaustiftzeichnungen des Zeichners ausführt, einen Letterer (Sprechblasenbefüller) und einen Koloristen. Ob um 1951 ein Lektor beschäftigt wurde, ist nicht bekannt. Die einzelnen Mitarbeiter müssen sich nicht unbedingt persönlich sehen oder auch nur kennen. (Der große Glücksfall des Donaldismus ist ja, daß Carl Barks an seiner archaischen, in den Augen des Verlags sicher "unprofessionellen" Arbeitsweise festhielt.)

Folgendes Szenario scheint plausibel:
1. Editor gibt einseitige Duck-Geschichte in Auftrag, Schreiber liefert.
2. Editor ändert Meinung: Einseiter soll jetzt als Mausbericht erscheinen, beauftragt Zeichner/tuscher (hier: Paul Murry), welcher liefert.
3. Editor beauftragt Letterer (mit alter oder nie abgeänderter Textvorlage), welcher im Sinne eines Fabrikarbeiters Auftrag ausführt. Offensichtlicher Widerspruch zwischen Bild und Text ist ihm doch wumpe.
4. Eine Korrekturlesung auch des Editors bleibt aus, das Machwerk geht in Druck.

zl;ng: Sowas kommt dabei heraus, wenn man einen professionellen Betrieb mit Halbprofis oder Amateuren aufzieht.

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Re: Das soll Onkel Donald sein?
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 18. Juli 2014 10:25

Die Verwendung von Literatur als Wandschmuck erscheint jedoch durchaus innovativ.
Interessant auch, dass die Schreibmaschine offenbar eine 313er Type hat (max. 9 Buchstaben pro Zeile) - offenbar ein Modell für Fehlsichtige.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.07.14 10:27.

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Re: Das soll Onkel Donald sein?
geschrieben von: Das Schwarze Phantom ()
Datum: 18. Juli 2014 11:21

Vergleichbare Passagen lassen sich aber auch im Deutschen immer wieder finden.
Demnach muß Erika Fuchs auch ein "Halbprofi" bzw. eine "Amateurin" gewesen sein. smoking smiley


(Quelle: MM 13/62, S.36)



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 07.12.19 10:32.

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Re: Das soll Onkel Donald sein?
geschrieben von: Klaus ()
Datum: 18. Juli 2014 13:06

>Demnach muß Erika Fuchs auch ein "Halbprofi" bzw. eine "Amateurin" gewesen sein.

Die Schlußfolgerung ist naheliegend und auch weitgehend, aber nicht vollständig zustreffend, wie ich meine. Zwei Aspekte möchte ich dazu anführen:
1. Die Arbeitsteilung der Amerikaner war in Deutschland weitgehend aufgehoben: Das hereinkommende Geschichtenmaterial wurde übersetzt (bis in die Sechziger Jahre ausschließlich von der "Chefredakteurin"), und ein Setzer beschriftete die Sprechblasen mit den Fuchsschen Vorlagen. Die Übersetzungsarbeit allein ist ein nicht zu unterschätzender Berg an Arbeit (wenn auch selten gewürdigt: Gelobt wird in der Regel ausschließlich die Qualität der Übersetzung, nicht die Masse). Es ist nicht abwegig, anzunehmen, daß einzelne Geschichten (etwa die des Guten Zeichners) sorgfältiger und mit mehr Zeitaufwand übersetzt wurden als andere (wie o.a. Dings aus dem Plutobereich), und der Mehraufwand zugunsten der ersten Kategorie ging zu Lasten der nicht priorisierten Geschichten, und eventuelle Fehlerkorrektur blieb auf der Strecke. Also eher Arbeitsüberlastung, das Halbprofitum ist eher der Ehapa-Redaktion anzulasten, die die Überlastung nicht abgefedert hat (erst mit den Lästigen Taschenbüchern kam eine zweite Übersetzerin ins Team). Ist eigentlich bekannt, ob Ehapa ein Lektorat hatte?
2. Die Fehlbezeichnung mag auch schlicht ein Fehler des namenlosen Setzers (oder der Setzerin) sein. Ähnliche Fehler (etwa Vertauschung von Sprechblasen, falsche Titelangaben) sind selten, aber gut dokumentiert.

zl;ng: Halbprofitum ja, aber eher nicht von Frau Dr. Fuchs.

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Re: Das soll Onkel Donald sein?
geschrieben von: Klaus ()
Datum: 18. Juli 2014 13:17

Ich protestiere hiermit ebenso formell wie energisch gegen die automatische Konvertierung der Zeichenfolge "Anführungsstriche" uns "Klammer zu" in einen Smiley! Was soll der Scheiß? Ich will kein Internetsprch verwenden, sondern Hochdeutsch. Reines Hochdeutsch.

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Re: Das soll Onkel Donald sein?
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 18. Juli 2014 15:04

(Läßt sich "austricksen")

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Re: Das soll Onkel Donald sein?
geschrieben von: Käsegehirn ()
Datum: 18. Juli 2014 18:28

Ich bin erst kurz dabei, aber tief erschüttert, dass die Donaldszene Frau Fuchs Unfehlbarkeit in Frage stellen soll. Wenn man das Unmögliche ausschließt (in diesem Fall also dass Frau Fuchs irrte), dann muss das Verbleibende die Wahrheit sein. So kann es sich bei "Mini" einmal um eine Bienenhonigmarke handeln. A la "Nußnugatcreme ist das Beste, Nutella". Oder aber Mini heißt die Verkäuferin des Honigs. Donald könnte im Gehen ein Kompliment für das Produkt hinterlassen. Oder und das halte ich für die plausibelste Annahme: Donald hat ein heimliches Verhältnis mit Mini Mouse und verwechselt hier einfach Daisy und Mini Mouse. Sowas kann passieren, das weiß ich aus eigener Erfahrung.

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Re: Das soll Onkel Donald sein?
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 18. Juli 2014 20:32

Quote
Käsegehirn
Wenn man das Unmögliche ausschließt (in diesem Fall also dass Frau Fuchs irrte), dann muss das Verbleibende die Wahrheit sein. So kann es sich bei "Mini" einmal um eine Bienenhonigmarke handeln. A la "Nußnugatcreme ist das Beste, Nutella". Oder aber Mini heißt die Verkäuferin des Honigs.

Wozu die Aufregung? Fuchs hat hier doch nicht die gesprochenen Worte eines wirklichen Geschehens überliefert, sondern nur eine Phantasiegeschichte über Donald Duck betextet. An der Bienenhonig-Geschichte ist eh nichts wahr. Von mir aus hätte sie Donald da auch Suaheli reden lassen können.

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Re: Das soll Onkel Donald sein?
Datum: 19. Juli 2014 13:47

Quote
Das Schwarze Phantom
Vergleichbare Passagen lassen sich aber auch im Deutschen immer wieder finden.
Demnach muß Erika Fuchs auch ein "Halbprofi" bzw. eine "Amateurin" gewesen sein. smoking smiley

)

Das ist doch sein Lebtag kein Barks !!!!

------------------------
Grkztrrrschwrzkajaaaa!

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Re: Das soll Onkel Donald sein?
Datum: 19. Juli 2014 13:48

ah, Coolwater hat es schon aufs tapet gebracht.

Also höchstens eine apokryphe Ergänzung, die bestenfalls interessant ist, aber keinen zusätzlichen Erkenntniswert bietet.

------------------------
Grkztrrrschwrzkajaaaa!

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Re: Das soll Onkel Donald sein?
geschrieben von: Findibus Ferschwindibus ()
Datum: 20. Juli 2014 18:27

.. oder kubistanisch. Woher sollen wir wissen, was Minni heißt?
F.F.

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"Fehler" bei Frau Dr. Erika Fuchs...
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 20. Juli 2014 22:27

...wenn wir uns schon über Fehler bei Frau Dr. Erika Fuchs unterhalten wollen, ist das nachfolgende Beispiel eher diskussionswürdig, da es sich hier um einen Barks-Bericht handelt und die Jahreszahlen absolut widersprüchlich sind:





Von 874 bis 999 lebte Olaf der Blaue sicher nicht...

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Re: "Fehler" bei Frau Dr. Erika Fuchs...
geschrieben von: Käsegehirn ()
Datum: 21. Juli 2014 01:17

Warum soll Olaf nicht so lange leben? Ich dachte, in Entenhausen altern alle viel langsamer.

Eine Erklärung ist doch ganz unproblematisch: Im Stella Anatium kommen doch Zeitreisen vor. Olaf der Blaue brauchte für seine Segelfahrt ursprünglich bis zum Jahr 999. Das gaben Barks/Fuchs korrekt wider. Dann reiste wieder einmal irgend wer in die Vergangenheit und veränderte die Zeitlinie so, dass Olaf nun schneller vorankam und im Jahr 899 ankam. Da unser Universum außerhalb der Zeitlinie des Stella Anatium Universums liegt, bleiben wir von der Zeitlinienänderung in Entenhausen verschont. Der erste Bakrsbericht über ein Ereignis ändert sich also in unserem Universum nicht, auch wenn sich im Stella Anatium Universum die Zeitlinie so verändert, dass das Ereignis dort anders stattfand. Jedoch erhält Barks dennoch eine neue mentale Üebrtragung und fertigt einen neuen Bericht an. Für die Theorie spricht, dass die neue Seekarte einige Eintragungen mehr hat als die alte (wenn man die Kritzelpunkte mal vergleicht). Die zweite Seekarte zeigt mehr Informationen an, das Gebiet ist also mehr erforscht, ergo kann die Reise auch schneller vonstatten gehen.

So kann man alle Abweichungen zwischen früheren und späteren Berichten erklären.

Platonischer Gustav Gans Liebhaber und Fundamentaldonaldist.



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.07.14 01:22.

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Re: "Fehler" bei Frau Dr. Erika Fuchs...
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 21. Juli 2014 09:20

Eine echt donaldistische Erklärung. grinning smiley thumbs down Ein paar kritische Punkte hierzu:

Wo sehen wir in Stella Anatium Zeitreisen vorkommen? Vielleicht übersehe ich ja einen Bericht, aber auf die Schnelle kommt mir nur "Reise in die Vergangenheit" in den Sinn, wo die Entenhausener durch Hypnose in vergangene Existenzen versetzt werden. Das ist aber keine Zeitreise im klassischen Sinne, mit Zeitmaschine, Änderung des Raum-Zeit-Kontinuums, Fluxkompensator, verrücktem Professor mit wirrem Haar und dem ganzen Pipapo.

Ich glaube außerdem nicht, daß es irgendwo hinbringt, bei den gezeigten Seekarten Unterschiede in den beiden Veröffentlichungen finden zu wollen. Wenn der Verlag für MMSH 18 und TGDD 1 die gleichen Druckvorlagen verwendet hat, liegen die Abweichungen doch allein in der Druckqualität begründet. Solche Bildabweichungen im Kleinsten wird man mit der Lupe wahrscheinlich bei jedem neuen Nachdruck eines Barks-Berichtes finden. Es dürfte aber in keinem einzigen Fall Anhaltspunkte geben, daß Barks einen neuen Bericht geliefert hat.

Es gibt ja auch Nachdrucke, in denen die Bilder ummontiert, abgeschnitten oder gestreckt sind oder in denen einzelne Bilder Überleitungstexten zum Opfer fielen und dergleichen mehr. Für die Sauereien, die die Verlage mit seinen Berichten veranstalten, kann aber Barks nichts.

Für die in der Tat nach einer Erklärung rufende Jahreszahl möchte ich einen recht einfachen Deutungsversuch feilbieten: Zwar irrte selbstverständlich Fuchs nicht, als sie uns Direktor Weihrauchs Worte überlieferte, aber ist es nicht denkbar, daß sich der gute Weihrauch in dem Augenblick einfach verhaspelte und statt 999 eigentlich 899 sagen wollte? Solche Versprecher kommen vor. "Napoleon wurde achtzehnhun-, äh ... siebzehnhundertneunundsechzig geboren." Kein Drama, und bei der "Wiederholung" hat's dann ja geklappt. winking smiley

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Re: "Fehler" bei Frau Dr. Erika Fuchs...
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 21. Juli 2014 11:36

> Im Stella Anatium kommen doch Zeitreisen vor.

Da kenne ich nur den Beleg "Reise in die Vergangenheit". Das ist etwas dürftig, weil es sich nur um Hypnose handelt.

Es gibt viele Erklärungsmöglichkeiten. Man kann z.B. spekulieren, dass militärische (Atom?)-Raketen (siehe "Das Olympische Feuer" und "Die Goldgrube") vom Osten kamen und im Westen aufprallten. Das hätte die Erdrotation beschleunigt und damit die Tageslänge verkürzt. Wenn man dann noch die Definition "1 Jahr = 365,25 Tage" beibehält, dann wird Olaf der Blaue natürlich zum Methusalem.

Die Erklärung, die ich bevorzuge, ist aber die folgende: In Entenhausen wurde nicht immer das Dezimalsystem verwendet. Sonst müsste man gar nicht erst seine Vorzüge diskutieren. Wir streiten ja auch nur aus aktuellem Anlass über G8 oder G9. Vielleicht lebte Olaf noch in einer Zeit, als ein anderes Zahlen- und Kalendersystem verwendet wurde. Vielleicht z.B. eines wie es die Majas (US 44) hatten. Dann müsste man 874 und 999 ganz anders interpretieren. Wir datieren in der Zeit vor 1582 ja auch mit dem alten julianischen Kalender.

Beide Theorien sind sogar mit dem Anthropoversum kompatibel. Und man muss gar nicht erst an Frau Dr. Fuchs herumkritikastern.

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.07.14 11:37.

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Re: Das soll Onkel Donald sein?
geschrieben von: Käsegehirn ()
Datum: 21. Juli 2014 12:22

@Coolwater: Ja, damit bin ich tatsächlich widerlegt :_(

Olaf der Blaue könnte auch einfach zwei Mal in Nordamerika gelandet sein. Beim ersten Mal berichtete er von seiner Entdeckung, keiner glaubte ihm und man sagte ihm "Schau bitte nochmal genau nach." So fuht er ein zweites Mal hin, um Gewissheit zu schaffen. In so einem Fall, hätte die Geschichtsschreibung tatsächlich Schwierigkeiten, das offizielle und juristisch korrekte Anlandungsdatum festzulegen. Ein Entenhausener Jurist könnte auf eine Änderung der ersten Fassung durch Frau Fuchs eingeleitet haben. Dann müssen wir überlegen, ob nicht auch andere Unstimmigkeiten ein nachträgliches Produkt Entenhausener Anwaltszunft sind.

Platonischer Gustav Gans Liebhaber und Fundamentaldonaldist.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.07.14 12:22.

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Die Kaltwasser-Lösung
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 21. Juli 2014 12:30

>> Ich protestiere hiermit ebenso formell wie energisch gegen die automatische Konvertierung der Zeichenfolge "Anführungsstriche" uns "Klammer zu" in einen Smiley! Was soll der Scheiß? Ich will kein Internetsprch verwenden, sondern Hochdeutsch. Reines Hochdeutsch.

> (Läßt sich "austricksen")

Werter Klaus: Schreib statt "Anführungsstriche" und "Klammer zu" einfach "[*i][*/i]) und lass dabei aber die Sterne weg. Am besten fürs nächste Mal analog auf einem Zettel notieren.

Ich glaube, Frl. Tuschel hatte da auch mal ein Problem. Habe die Ehre!

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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Das ist hier die Frage
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 21. Juli 2014 13:04

Es ist ja gemeinhin Konsens, dass der Fuchsschen Erstübersetzung der Vorrang zu geben ist. Das heisst aber nicht zwingend, dass die Zweitübersetzung dadurch automatisch falsch oder fehlerhaft ist. Sie könnte auch ein weiteres Paralleluniversum beschreiben oder - viel eleganter - Ausdruck einer allgemeinen Unschärfe sein, wie sie bereits vom werten Kollegen Seitz für das Barkssche Werk festgestellt wurde.
Damit muss man leben.

Abgesehen davon: Die Neffen erleben Dutzende von Weihnachtsfesten ohne sichtliche Spuren des Alterns; Dagobert Duck war bereits beim Goldrausch dabei und ist auch ein Jahrhundert später aktiv. Warum in Ockhams Namen kann man die Daten der Erstübersetzung nicht als weiteren Beleg der anatiden Langlebigkeit akzeptieren?

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Re: Das soll Onkel Donald sein?
geschrieben von: Käsegehirn ()
Datum: 21. Juli 2014 13:47

Finden die Weihnachtsfeste auch wirklich jährlich statt oder vielleicht doch monatlich?

Werden Zahlen denn exakt angegeben oder ist der Umgang mit großen Mengenangaben eher biblisch?

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