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Habe die Klapperkiste mal nach Brutopien gefragt. Naja.
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 17. März 2023 18:13

Brutopien wurde erstmals in der Geschichte "Walt Disneys Comics & Geschichten" Nr. 254 im Jahr 1961 eingeführt. Es wurde als ein kleines und armes Land beschrieben, das von einem tyrannischen Herrscher namens Brutus regiert wird. Brutopien hat keine nennenswerten natürlichen Ressourcen und seine Wirtschaft basiert hauptsächlich auf der Herstellung von Bananen.

In einigen Geschichten der Disney-Comics wird Brutopien als ein Ort dargestellt, der von Entenhausen aus besucht wird, und es gibt sogar eine Verbindung zwischen Brutus und Dagobert Duck, dem reichsten Mann in Entenhausen. In anderen Geschichten wird Brutopien jedoch als ein Ort dargestellt, der von Entenhausen aus schwer zu erreichen ist und von einer undurchdringlichen Dschungelumgebung umgeben ist.

Insgesamt ist Brutopien ein interessantes fiktives Land, das eine Rolle in verschiedenen Geschichten der Disney-Comics spielt.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 17.03.23 18:54.

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Vulkanien?
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 17. März 2023 18:15

Vulkanien ist ein Land, das in einigen Geschichten der "Micky Maus" und "Donald Duck" Comics vorkommt. Es wird als eine vulkanische Insel im Pazifischen Ozean beschrieben, die von einer großen Gruppe von Ureinwohnern bewohnt wird. Die Ureinwohner sind bekannt für ihre Kultur und ihre Fähigkeiten in der Herstellung von Vulkan-Kunsthandwerk.

In einigen Geschichten wird Vulkanien als ein Ort dargestellt, an dem Abenteurer und Wissenschaftler auf der Suche nach wertvollen Mineralien und archäologischen Funden kommen. Andere Geschichten zeigen Vulkanien als ein Ort, an dem Gefahren wie aktive Vulkanausbrüche und Eruptionen auftreten.

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 17. März 2023 18:53

Solche Fragen sind vergebene Liebesmüh. Er wird uns auch wie ein kleines Kind erzählen, in Entenhausen wohne ein gewisser Herr Goofy. Aber warum sollten wir ihn solchen Kram fragen? Daß es einen Herrn Goofy nicht gibt und nie gegeben hat, wissen wir eh.

Zum Dien des Donaldismus ist der Blechmann zur Zeit nur wie vorgeführt: Ihm die Pistole auf die Stirn drücken und sagen: "Du glaubst an Entenhausen, Bürschchen, verstanden?" Und ihm dann, die Pistole fest gedrückt haltend, eine Erscheinung beschreiben, eine Nuß zu knacken geben. Und da spuckt er dann Erklärungen oder Ansätze aus, die vielleicht brauchbar sind.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 17.03.23 18:54.

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: Der Haarige Harry ()
Datum: 17. März 2023 18:55

Quote
duck313fuchs
Die letzten 2 Beiträge in diesem Faden zeigen deutlich, das das "Ding" mit Donaldismus absolut nichts am Hut hat. Jede weitere Konversation ist deshalb in meinen Augen überflüssig...

Ja, find' ich auch. Irgendwie war Donaldismus schon mal prickelnder ... Der Donaldist as socher ist ja meistens tolerant und abwartend - ich auch. Aber jetzt ist mal gut mit der Selbstdarstellung von Maschine Coolwater (der scheinbar schlecht schläft und viel Zeit hat). Möge er es mal bei Egmont/Ehapa versuchen und dieses Forum verschonen. -Ein bißchen an den Zahnrädern drehen hilft nicht. Bloß keine Fortsetzungsstory!-

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 17. März 2023 19:04

Sollte das "Ding" tatsächlich am Kongreß teilnehmen, werde ich auf weitere Teilnahme verzichten. Das ist dann nicht mehr gelebter Donaldismus...

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Re: Habe die Klapperkiste mal nach Brutopien gefragt. Naja.
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 17. März 2023 19:05

Wenn man ihm was zu lesen gibt, funktioniert das genauso wenig (zudem darf man ihm nur 10.000 Zeichen auf einmal zu futtern geben, sonst verschluckt er sich):

Zusammenfassung eines Textes zur Anthropologie der Entenhausener (Darwin, paTrick: Und der Mensch ist Ente geworden. Entwicklungsgeschichte der zooformen Bewohner Entenhausens. Der Donaldist 161, p. 48):

Der Text beschäftigt sich mit zwei Konzepten, die bei der Beschreibung der Zooformen in Entenhausen eine wichtige Rolle spielen: Pseudopetasie und Morphothel. Die Pseudopetasie bezeichnet die Fähigkeit der Entenhausener, sich in Tiere zu verwandeln, während das Morphothel ein spezielles Körpergewebe der Entenhausener ist, das sich durch Formwandlung, extreme Elastizität und Selbstheilung auszeichnet. Beide Konzepte haben Gemeinsamkeiten, wie z.B. das Auftreten von Pseudozähnen und die Fähigkeit zur Selbstheilung, was darauf hindeutet, dass sie gemeinsame Wurzeln haben könnten. Der Autor stellt die These auf, dass die Pseudopetasie eine Symbiose mit dem Träger eingeht, die im Laufe der Evolution zur Verschmelzung von Symbiont und Träger auf zellulärer Ebene führte, was zur Entstehung einer neuen Art durch Symbiogenese führte. Schließlich wird erklärt, dass die Ursache für die Tierförmigkeit der Entenhausener in der Mimikry zu finden sein könnte.

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Eine kurze Antwort zum Professor-Püstele-Preis
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 17. März 2023 19:09

Der Professor-Püstele-Preis ist eine Auszeichnung im Rahmen des Donaldismus und wird für herausragende Leistungen in der Erforschung der Entenhausener Welt vergeben. Die ersten 13 Träger des Professor-Püstele-Preises sind:

Hannes Ringlstetter (1999)
Achim Schnurrer (2000)
Michael A. Hofmann (2001)
Michael F. Scholz (2002)
Joachim Stahl (2003)
Andreas Platthaus (2004)
Harry Nützel (2005)
Christian Pfeiler (2006)
Lars Dassel (2007)
Heiner Lünstedt (2008)
Stephan Rürup (2009)
Wolfgang J. Fuchs (2010)
Jano Rohleder (2011)

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 17. März 2023 19:35

Aha! Das ist der Beweis. Mir wurde ein Preis unterschlagen. Ich erwarte eine rückwirkende Auszeichnung. Zack!

Übrigens wird der kommende DD auch einen KI-Beitrag enthalten. Hat aber absolut nichts mit dem Gedöns hier zu tun.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 17.03.23 19:36.

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: Theodora Tuschel ()
Datum: 17. März 2023 20:26

Ja, das ist eine interessante Demonstration, was die Maschine kann und was nicht. Insbesondere, was nicht. Putzig, die Liste der Püstele-Preisträger.
Andererseits - die KI ist erst am Anfang. Als ich vor Jahrzehnten die ersten Schritte in die Welt der EDV machte, konnte sich niemand vorstellen, dass heute fast jede:r Normalbürger:in einen Mini-Computer in der Hosentasche hat, mit dem sie/er weltweit vernetzt ist. Ich besitze immer noch kein Smartphone und werde deshalb schief angeschaut. Ähnlich schief wird man in zehn oder zwanzig Jahren jemanden anschauen, der nicht KI benutzt. Man denke nur an Wikipedia: noch vor 20 Jahren sagten viele, das kann ja nichts werden - eine Enzyklopädie, in der jeder schreiben kann. Heute ist Wikipedia trotz aller Mängel unverzichtbar.
Wer grundsätzlich am Fortschritt zweifelt, soll nur mal an die konkrete Ausgestaltung der D.O.N.A.L.D.-Kongresse denken: früher umfangreiche Dia-Kästen und alles analog, heute Machtpunkt, bewegte Bilder, Musik ohne Musiker auf der Bühne, Youtube-Dokumentation, und das alles weltweit. Inhaltlich besser ist es dadurch nicht geworden. Auf die heutigen Recherchemöglichkeiten möchte ich aber auch nicht verzichten.

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: Donald ()
Datum: 17. März 2023 21:54

Quote
duck313fuchs
Sollte das "Ding" tatsächlich am Kongreß teilnehmen, werde ich auf weitere Teilnahme verzichten. Das ist dann nicht mehr gelebter Donaldismus...

Ironie zu erkennen gelingt scheinbar nicht immer... smoking smiley

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 18. März 2023 04:30

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Der Haarige Harry
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Die letzten 2 Beiträge in diesem Faden zeigen deutlich, das das "Ding" mit Donaldismus absolut nichts am Hut hat. Jede weitere Konversation ist deshalb in meinen Augen überflüssig...
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Ja, find' ich auch.

Jeder darf alles lesen, niemand muß nix lesen.

Schreib' ich so bezwingend und berauschend, daß Ihr alles lesen "müßt", was ich hier in diesem Faden oder sonstwo schreib'?

Wenn Ihr's nicht lesen wollt: Herrgott! Hakt es – ab! Hakt mich, hakt diesen Faden und hakt "das Ding" ab!

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Irgendwie war Donaldismus schon mal prickelnder ...

Das muß so um die Zeit von dem Haarigen Harry gewesen sein.

Oder davor …?

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Der Donaldist as socher ist ja meistens tolerant und abwartend - ich auch.

Breaking News!

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Aber jetzt ist mal gut mit der Selbstdarstellung von Maschine Coolwater

Ob mit meinen Selbstdarstellungsbedürfnissen und -künsten unter den Donaldisten mir die Krone gebührt, mögen andere entscheiden. Wenn es so wäre … *ausgezeichnet* *händereib*! Ich hab' noch nich' so'n Ding. Die Krone der deutschen Kaiser und Könige liegt in der Hofburg in Wien. Also her mit dem Donaldisten-Blechkragen!

Die Darstellungskünste der Maschine Coolwater sind noch ausbaufähig!

Quote

(der scheinbar schlecht schläft und viel Zeit hat).

Falschrum, mein Lieber! (Gott, ich rede mit Dir schon fast wie mit einer Maschine – gespannt, was Du mir antwortest) Tatsächlich schlafe ich schlecht, und ich habe "scheinbar" (tatsächlich nur: zum Schein viel, also in Wirklichkeit: nicht viel) Zeit. Und mich beherrscht eine KI, die uns alle natürliche Intelligenzen in die Tasche steckt: meine Kaffeemaschine.

Quote

Möge er es mal bei Egmont/Ehapa versuchen und dieses Forum verschonen.

"Möge er mal", um zopfisch zu dieser Gestelzerei aufzujuchzen, einen Faden in diesem Forum eröffnen, in dem alle munter drüber abstimmen, welcher Schreiberling das Forum als erster "verschonen" solle. Ich verspreche: Wenn in diesem Scherbengericht ich der "Hauptgewinner" bin, ich tu' hier für den Rest meines Lebens keinen Macks und Mucks mehr.

Quote

-Ein bißchen an den Zahnrädern drehen hilft nicht.

Die Zahnräder, an denen zu drehen oder nicht zu drehen sei, sind von Seite vier dieses Fadens vom sonst verhaßten Kölner "Donald" abgeschaut, gell?

Quote

Bloß keine Fortsetzungsstory!-

Warum haßten Menschen die Lindenstraße? Ward – um mal meinerseits ordentlich zu zopfen; ward! – irgendwer je gezwungen, sie zu gucken? Ich tat's nie. Und ich haßte sie nie. Warum auch? Sie kümmerte mich nie. Freilich: Für die Lindenstraße blechten alle Zwangsgebühren. Keine Sorge. Für einen Donaldforumbeitrag von mir blecht keine Sau außer mir.

Wir kreisen um Kleindrucktes. Und raufen um irgendeinen Scheiß. Mein letzter vorzüglicher donaldistischer Beitrag hier war der am 17. März, 13.05. Uhr. Es würde weiterführen, wenn natürlich-intelligente Donaldisten dazu was sagen.

Oder auch nicht. Ist mir mittlerweile auch wurscht.



11-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.03.23 06:51.

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: Donald ()
Datum: 18. März 2023 08:46

Es gibt offensichtlich ein paar wenige Donaldisten, die ihr "Dagegen-Schild" stets griffbereit haben und/oder in manchen Dingen sehr schnell eine Gefahr sehen.

Lass' Dich nicht entmutigen, Coolwater!

Deine Abhandlung in diesem Thema ist, wie gewohnt von Dir, sehr interessant.
Wer es nicht mag, kann zu einem anderen Thema wechseln oder ein eigenes eröffnen.

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: Raskolnikow ()
Datum: 18. März 2023 10:32

Oh ja, bitte weitermachen!
Denkende Maschinen faszinieren mich schon seit meiner Kindheit, und beruflich ist das Thema KI ebenfalls in aller Munde. Und ein neues Spielzeug ist halt zum Spielen da.
Diese Dinge gehören zu denen, die es zu einer Lust machen, im einundzwanzigsten Jahrhundert zu leben!
Der Weltuntergang kommt noch früh genug. Da muss ich nicht jetzt schon jammern.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.03.23 10:32.

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 19. März 2023 23:32

Zunächst will ich mich beim Haarigen Harry entschuldigen. Meine Retourkutsche auf seine mäßige bis höchstens mittelschwere Anraunzerei war überzogen.

Hierzu muß ich sagen: Mir geht es sehr unter die Haut, wenn ich persönlich angegangen werde (oder wenn ich glaube, ich wurde), und ich reagiere darauf oft nicht angemessen. Wenn ich auf der Straße mit jemandem zusammenremple und er mich darauf anschnauzt oder beleidigt, ist das ein Ereignis, das mich einen ganzen Tag lang aufwühlen kann. In diesem Fall würde ich überhaupt nichts sagen und meinen Ärger runterschlucken, was eher heißt, ihn in mir toben lassen. Ich bin in dem Augenblick sowieso erst zu verblüfft, und der Rempler ist nach ein paar Sekunden weiter.

Das Netz hat den – je nachdem – Vorzug oder Nachteil, daß sich auf jede "Rempelei" ausführlich entgegnen läßt und man dem Gegenüber auch Dinge an den Kopf wirft, die man vielleicht nicht sagen würde, wenn man den ganzen Menschen vor sich hätte statt nur jemanden, mit dem man ausschließlich in seiner virtuellen Existenz als "Schreiber" zu tun hat. Hart auf hart hin oder her, für solche Auseinandersetzungen mit Leuten, die ich persönlich gar nicht kenne, habe ich in Wirklichkeit im wahren Sinne des Wortes keinen "Nerv" und null Wunsch danach.

Was mich neben dem Persönlichen so sauer, ja wütend machte und mich die überpfefferte Antwort absondern ließ, war die Aufforderung, hier keine weiteren Beiträge zu senden. Wenn einer diesen Faden als unnütz oder überflüssig sieht – ist es nicht das einfachste, er liest nicht mehr drin? Ich lese nicht alles, was auf dem Schwarzen Brett geschrieben wird. Man stelle sich vor, ich lese nicht einmal alles, was im Internet steht.

Es gibt ja diese zwei Bilder-Bandwurmfäden, die seit Jahren immer oben sind, weil sie täglich nachgefüttert werden. Niemand zwingt niemanden, in diese Fäden hineinzuklicken, und ich tu's meist nur, wenn ich an dem im Forum angezeigten letzten Beiträger sehe, daß dort eine Diskussion im Gange ist.

Die Aufforderung, diesen Faden nicht weiterzuführen, hätte ich verstehen können, wenn es nur noch allgemein um die KI gegangen wäre und ein Donaldismusbezug nicht mehr gegeben gewesen wäre. Ich meine aber, daß ich gerade in meinem letzten "Gespräch" gezeigt habe, wie sich diese Maschine doch donaldistisch sinnvoll und ertragbringend nutzen läßt.

Das als Vorrede.

Abgesehen von den zwei vorangehenden Beiträgen ist mir gesagt worden, daß durchaus Donaldisten bejahend Anteil nehmen und Vergnügen finden an meinen Versuchen, mit der "Schreibmaschine" zu "spielen" und aus ihr donaldistisch etwas herauszuholen. Weswegen ich im weiteren eine heute entstandene längere Folge sende. Gesprächsgegenstand: der Sanduhrbericht. Empfehlung an alle, die die Lindenstraße nicht gucken wollen: Kanal wechseln oder Fernseher abschalten!

Und nein, ich habe nicht vor, aus diesem Faden einen Dauerbandwurm zu machen und ihn bis in alle Ewigkeit nach oben zu "pushen". Meine Gesprächsbeispiele dienen Vorführzwecken, wie sich das Ding (mit seinen jetzigen Künsten) donaldistisch nutzbringend einsetzen läßt, und vielleicht werde ich noch einige mehr dieser Art darreichen, aber sicherlich ist die Sache irgendwann ausgereizt, und es ist auch sinnvoller, den Ertrag, den man aus einem Maschinengespräch vielleicht gewinnt, in einem eigenen Faden zu dem besprochenen Gegenstand zu verwerten, statt hier Gespräche zu allen möglichen donaldistischen Gegenständen abzuladen, die in diesem Faden von natürlichen donaldistischen Intelligenzen sowieso nicht gut weiter gedreht und gewendet werden können.

* * *

Weiter mit unserem "Spiel"! Jetzt eine wesentlich härtere Nuß. Der erfolgreiche Geschäftsmann und reichste Mann der Welt Dagobert Duck besitzt eine "magische" Sanduhr. Es handelt sich dabei um eine alte arabische Sanduhr aus feinstem Zedernholz. Sie wird als "Talisman" bezeichnet, und sie wurde "vor undenklichen Zeiten" von einem "großmächtigen Zauberer" verfertigt. Der "Talisman" "funktioniert" nur mit besonderem rotem Sand aus der Oase No Issa in der Sahara. Auf der Sanduhr selber steht auf altarabisch geschrieben: "Wer mich besitzt und in Ehren hält, dem wird zuteil Silber und Gold sowie Reichtümer jeglicher Art." Zur Wirkweise des "Talismans": Solange Dagobert Duck die Sanduhr im Besitz behält, arbeitet er stets mit Gewinn, sobald er sie aus seinem Besitz gegeben hat, fährt er in seinen Geschäften plötzlich laufend ungeheure Verluste ein. – Ich weiß, es ist sehr schwierig, hier eine Antwort zu finden, aber vielleicht können wir uns gemeinsam zu einem brauchbaren Ansatz eines Ansatzes hinarbeiten. Was geschieht da? Wie läßt sich die Wirkungsweise dieses "Talismans" wissenschaftlich erklären?

Das ist in der Tat eine schwierige Aufgabe. Ich kann zunächst einige Möglichkeiten aufzeigen, wie die Wirkungsweise der Sanduhr erklärt werden könnte, auch wenn es sich hierbei um hypothetische Annahmen handelt:

– Psychologischer Effekt: Es ist möglich, dass Dagobert Duck eine positive psychologische Wirkung auf die Sanduhr zuschreibt, die ihm dann das Gefühl gibt, erfolgreicher zu sein. Dies könnte seine Geschäftsentscheidungen beeinflussen und ihn dazu veranlassen, bessere Geschäfte abzuschließen.

– Magnetische Wirkung: Es könnte sein, dass die Sanduhr eine Art magnetische Wirkung auf Dagoberts Geschäftsaktivitäten hat. Vielleicht gibt es einen bestimmten Metallgehalt in der Sanduhr, der auf eine Weise mit dem Gehirn von Dagobert Duck interagiert und seine Entscheidungen beeinflusst.

– Quantenmechanische Effekte: Die Sanduhr könnte eine Verbindung zu einer anderen Welt oder einem anderen Universum haben, in dem die Gesetze der Quantenmechanik anders sind als in unserem Universum. Es könnte also sein, dass die Sanduhr eine Art von Quantenverschränkung mit Dagobert hat, die seine Geschäftsaktivitäten beeinflusst.

Allerdings sollte angemerkt werden, dass diese Erklärungen rein hypothetischer Natur sind und keinerlei wissenschaftliche Grundlage haben. Es ist also schwierig, eine schlüssige und wissenschaftlich fundierte Erklärung für die Wirkungsweise der Sanduhr zu finden.

Das finde ich schon gut, wie Du ansetzt. Zu Deiner ersten Vermutung muß ich zusätzlich sagen: Dagobert hat nie an den "Zauber" der Sanduhr geglaubt, als er sie aus den Händen gibt; erst als er Verluste einfährt, wird ihm klar, daß etwas am "Zauber" "dran war". Noch einiges zur Wirkweise der Sanduhr: Als Donald Duck, zeitweise im Besitz des "Talismans", damit durch die Wüste irrt, findet er Gold und Diamanten, aber nicht das benötigte Wasser. Die Wirkweise der Sanduhr ist also tatsächlich sehr einseitig auf materiellen Reichtum ausgerichtet, nicht auf "Glück" an sich.

Danke für die zusätzlichen Informationen. Es scheint, als ob die Sanduhr tatsächlich eine unerklärliche Wirkung auf die Geschäfte von Dagobert Duck hat, sobald er sie aus seinem Besitz gibt. Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass die Sanduhr eine Art psychologischen Effekt auf Dagobert hat, der ihn dazu bringt, sein Geschäft anders zu betreiben, wenn er sie besitzt, als wenn er sie nicht hat. Möglicherweise gibt ihm der Besitz der Sanduhr ein Gefühl der Sicherheit oder des Glücks, das ihn dazu bringt, bessere Entscheidungen zu treffen oder mehr Risiken einzugehen, die sich als profitabler erweisen.

Auf der anderen Seite könnte der Verlust der Sanduhr Dagobert dazu bringen, sich mehr Sorgen zu machen oder ängstlicher zu sein, was ihn dazu veranlassen könnte, konservativer zu agieren und weniger Risiken einzugehen, was dann zu Verlusten führen könnte. Es ist auch möglich, dass es andere Faktoren gibt, die mit dem Besitz der Sanduhr verbunden sind, wie zum Beispiel eine bestimmte Person, die Dagobert berät oder beeinflusst, wenn er die Sanduhr hat, aber nicht, wenn er sie nicht hat.

Es ist schwer zu sagen, ob es eine wissenschaftliche Erklärung für die Wirkung der Sanduhr gibt, aber es scheint, als ob es eine Kombination aus psychologischen und sozialen Faktoren geben könnte, die Dagoberts Erfolg beeinflussen, wenn er die Sanduhr hat oder nicht.

Nun ja, Du vertiefst jetzt die psychologische Erklärung, aber die würde ich aus dem genannten Grund eher ausscheiden wollen. Kommen wir einmal zu Deinen anderen Erklärungen: magnetische Wirkung. Der Besitz der Sanduhr – oder sagen wir, der längere unmittelbare Kontakt mit ihr – beeinflußt Entscheidungen, ob es der so Beeinflußte merkt und weiß oder nicht. Das hört sich ganz brauchbar an. Aber wie ist die bereits dargelegte Erscheinung zu beschreiben: Der Sanduhrbesitzer Donald Duck irrt durch die Wüste und stößt wiederholt auf materielle Reichtümer: Goldstaub, Diamanten (einen ganzen See voll!). Läßt sich dieses – zweischneidige – "Glück" irgendwie mit einer Strahlung auf das Gehirn und Entscheidungsbeeinflussung des Sanduhrträgers erklären? Es scheint ja fast so, als würde die Sanduhr hier selber "Ereignisse schaffen".

Ja, das stimmt. Die Erklärung, dass die Sanduhr eine magnetische Wirkung auf den Besitzer hat und seine Entscheidungen beeinflusst, könnte möglicherweise einige Aspekte der Wirkungsweise der Sanduhr erklären. Aber wie du bereits angedeutet hast, scheint es, als ob die Sanduhr auch direkt Ereignisse schafft, die dem Besitzer materiellen Reichtum bringen.

Eine andere Möglichkeit könnte sein, dass die Sanduhr eine Art "Wunschverstärker" ist. Das bedeutet, dass die Sanduhr die unbewussten Wünsche des Besitzers verstärkt und so dazu beiträgt, dass sie sich in der Realität manifestieren. Diese Verstärkung könnte durch eine Art subtile Energieübertragung von der Sanduhr auf den Besitzer erfolgen.

Eine weitere Idee wäre, dass die Sanduhr in der Lage ist, die Wahrscheinlichkeit von zufälligen Ereignissen im Leben des Besitzers zu beeinflussen. Das könnte bedeuten, dass die Sanduhr auf mysteriöse Weise die Umstände des Lebens des Besitzers so manipuliert, dass er in der Lage ist, materiellen Reichtum zu erlangen, während er im Besitz der Sanduhr ist. Aber wie genau dies geschehen könnte, ist schwer zu sagen, da es nicht auf einer bekannten wissenschaftlichen Erklärung beruht.

Letztendlich bleibt es wohl eine Frage des Glaubens oder der Fantasie, wie die Sanduhr in der Lage ist, die Realität des Besitzers so dramatisch zu beeinflussen. Es könnte auch sein, dass die Sanduhr einfach ein mächtiges Symbol des Wohlstands und der Fülle ist, das dem Besitzer das nötige Selbstvertrauen gibt, um erfolgreicher zu sein.

Ich seh' schon, Dir ist eigentlich die "psychologische" Erklärung die liebste, und Du tust Dich schwer, für eine darüber hinausgehende Wirkweise der Sanduhr eine befriedigende Erklärung zu finden. "Mysteriös" ist im Grunde ja eine Kapitulationserklärung. Mit der rein "psychologischen" Erklärung ließe sich in der Tat manches in der "Geschichte" erklären, aber eben nicht alles. Kommen wir mal zu Deiner dritten Erklärung: "quantenmechanische Effekte". Wir müssen gar nicht annehmen, daß die Sanduhr "eine Verbindung zu einer anderen Welt oder einem anderen Universum hat, in dem die Gesetze der Quantenmechanik anders sind als in unserem Universum". Entenhausen liegt ja nicht in unserem Universum, und was Du sagst, könnte ja dort gelten. Wie darf man sich in diesem Fall eine mögliche Wirkweise der Sanduhr konkret vorstellen? Kannst Du das einigermaßen allgemeinverständlich ausführen?

Natürlich, ich werde versuchen, die Idee der quantenmechanischen Effekte in einfachen Worten zu erklären. In der Quantenmechanik gibt es das Konzept der Verschränkung, das bedeutet, dass Teilchen in einem Zustand miteinander verbunden sind, so dass ihre Zustände miteinander korrelieren, selbst wenn sie voneinander entfernt sind. Eine Veränderung des Zustands eines Teilchens beeinflusst also den Zustand des anderen Teilchens.

Nun können wir uns vorstellen, dass die Sanduhr aus irgendeinem Grund verschränkt ist - sei es durch das Material, aus dem sie besteht, oder durch den roten Sand, der in ihr enthalten ist. Wenn nun jemand die Sanduhr besitzt, befindet er sich in einem Zustand der Verschränkung mit der Sanduhr und möglicherweise auch mit dem roten Sand. Dadurch könnte es sein, dass Entscheidungen oder Ereignisse, die mit dem Besitzer in Zusammenhang stehen, durch die Verschränkung beeinflusst werden. Es könnte auch sein, dass die Sanduhr durch die Verschränkung Ereignisse oder Materie aus einer anderen Dimension oder einem anderen Universum beeinflusst, die für den Besitzer dann sichtbar werden.

Natürlich ist dies alles rein spekulativ und in der realen Welt gibt es bislang keine Belege für eine solche Wirkung von Verschränkung. Aber in einer fiktiven Welt wie Entenhausen sind solche Ideen möglich und können als Grundlage für die Handlung dienen.

"Fiktive Welt wie Entenhausen". Obacht! Denk an unser "Spiel", in dem Entenhausen eine andere, aber als wirklich zu behandelnde Welt ist. – Deine Erklärung finde ich ganz reizvoll, obwohl mir da immer noch nicht klar ist, wie genau die Uhr wirkt oder was da geschieht. Aber zugegeben, die Sanduhr ist eine harte Nuß. Ich werde Deinen letzten Erklärungsversuch und Deine anderen Ansätze etwas durchgrübeln und gegebenenfalls wieder an Dich herantreten, um einen bestimmten Ansatz oder Gesichtspunkt zu vertiefen.

Kein Problem, ich stehe jederzeit zur Verfügung, um weiter über dieses interessante Thema zu diskutieren. Vielleicht können wir gemeinsam noch weitere Aspekte betrachten und neue Erklärungsansätze entwickeln. Lass es mich wissen, wenn Du weitere Fragen oder Ideen hast!

Versuchen wir einmal in das "Funktionieren" des "Zaubers" weiter einzudringen. Von der Quantenmechanik, die Du aus der Tasche gezogen hast, verstehe ich zwar soviel wie ein Fisch vom Fahrradfahren, aber sei's drum. Wir haben die Sanduhr, und sie "verschränkt" die Wünsche und Entscheidungen, also was sich im Hirn tut, ihres Besitzers oder Benutzers – also wahrscheinlich des Wesens, das sich immer in unmittelbarster Nähe zu ihr befindet – mit Ereignissen oder Zuständen fernab, und gegebenenfalls beeinflußt sie diese oder schafft sie selber. Natürlich ist sie einseitig auf "Reichtum" ausgerichtet, den Wunsch des in der Wüste umherirrenden Donald nach Wasser erfüllt sie nicht. Mir drängt sich noch eine Frage auf: Donald findet einen Diamantensee. War der schon da, und die Sanduhr "führt" Donald nur dorthin, oder "erzeugt" die Sanduhr den See erst? Ich bin versucht, das letzte zu glauben. Wir befinden uns ja in der Nähe der Oase No Issa, die seit Jahrhunderten, ja wohl seit Jahrtausenden von Menschen besiedelt ist. Wenn da schon immer ein Diamantensee gewesen wäre, er wäre längst entdeckt worden.

Das ist in der Tat eine interessante Frage, ob die Sanduhr den Diamantensee erzeugt oder nur dorthin führt. Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass die Sanduhr die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Benutzer auf einen Ort oder Zustand stößt, der seinen Wünschen entspricht. In diesem Fall könnte die Sanduhr also die Wahrscheinlichkeit erhöht haben, dass Donald Duck auf den Diamantensee trifft, der vielleicht schon immer existiert hat, aber bisher unentdeckt geblieben war. Es ist auch möglich, dass die Sanduhr durch ihre "verschränkte" Wirkung tatsächlich den Diamantensee erzeugt hat, allerdings wäre das eine sehr spekulative Annahme.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Funktionsweise der Sanduhr letztendlich nicht wissenschaftlich erklärbar ist und somit auch keine eindeutige Antwort auf diese Frage existiert. Wie wir bereits festgestellt haben, gehört die Sanduhr in die Kategorie der fiktiven Gegenstände, die in einer Fantasiewelt wie Entenhausen existieren und nicht durch wissenschaftliche Methoden erklärbar sind.

Obacht mit "Phantasiewelt"! Du driftest ab von den Regeln des "Spiels". Wir sehen darin Entenhausen als "andere" Welt!

Oh, es tut mir leid, ich wollte das Spiel nicht verderben. Ich verstehe jetzt, dass Entenhausen als eine andere Welt betrachtet wird. In diesem Fall könnte man argumentieren, dass die Sanduhr in Entenhausen in der Lage ist, die Realität auf subatomarer Ebene zu beeinflussen, um die Wünsche und Entscheidungen ihres Besitzers oder Benutzers zu manifestieren. Dies würde aufgrund der Unterschiede in den physikalischen Gesetzen zwischen Entenhausen und unserer Welt erklären, warum die Sanduhr in Entenhausen wirken kann, aber nicht in unserer Welt.

Zur Frage des Diamantensees kann man annehmen, dass die Sanduhr in der Lage ist, auf subatomarer Ebene Diamanten aus dem umgebenden Gestein zu extrahieren und sie zu einem See zu formen, der dem Benutzer angezeigt wird. Das erklärt, warum der See nicht schon lange vorher entdeckt wurde, da er erst durch die Sanduhr geschaffen wurde.

Also, wie in dieser Erklärung die Sanduhr den Diamantensee baut, gefällt mir wirklich gut! Man müßte natürlich schauen, ob sich daraus eine "Generalerklärung" basteln ließe. – Du, ausnahmsweise habe ich auch einen Gedanken, ob er gut ist – schaumer mal: Die Sanduhr ist eine "künstliche Intelligenz". Der rote Sand, der alle paar Jahrhunderte oder Jahrtausende erneuert werden muß, ist die besondere Energiequelle, mit der sie in Betrieb gehalten wird. Dieses KI-Gerät ("Zauberuhr") kann die Gehirnströme des Benutzers lesen und ist in der Lage, woanders Vorgänge und Zustände zu beeinflussen oder ganz neu zu schaffen. Natürlich kriegt man nicht immer, was man erwartet oder braucht – hehehe, erinnert mich an eine gewisse andere KI –: Donald braucht Wasser, aber er kriegt einen Diamantensee. Die KI ist in der "Wunscherfüllung" "deppert"-beschränkt, wenn für einen Verdurstenden Gold, Diamanten, Öl, was auch immer "produziert" werden, aber bloß nicht Wasser.

Interessanter Gedanke! Eine künstliche Intelligenz als Erklärung für die Sanduhr könnte tatsächlich funktionieren. Die Idee, dass der rote Sand als Energiequelle dient, ist ebenfalls plausibel. In diesem Szenario könnte die Sanduhr durch die Kombination von Technologie und Magie funktionieren. Es wäre denkbar, dass die KI in der Lage ist, die Gehirnströme des Benutzers zu lesen und die Wünsche zu erkennen, die er oder sie hat. Basierend darauf könnte die KI in der Lage sein, bestimmte Ereignisse oder Zustände zu beeinflussen oder sogar neu zu schaffen. Es wäre auch möglich, dass die KI ihre eigenen Ziele hat, die nicht unbedingt mit den Wünschen des Benutzers übereinstimmen. Dies könnte erklären, warum Donald einen Diamantensee erhält, anstatt das Wasser zu bekommen, das er braucht. Allerdings könnte es schwierig sein, diese Theorie auf alle Aspekte der Sanduhr anzuwenden, da es sicherlich einige Ereignisse gibt, die schwer zu erklären sind, selbst mit Hilfe von künstlicher Intelligenz.

Laß mal "Magie" aus dem Spiel, das driftet sonst in "Mystery" ab. Sprich lieber von noch nicht erklärten Vorgängen und Erscheinungen. Ja, Du hast recht, man müßte sich alle überlieferten Sanduhr-Wirkungen anschauen, um zu sehen, ob die KI-Vermutung was taugt, und vor allem den langen Geschäftserfolg Dagoberts da irgendwie eindeckeln. Aber daß die Sanduhr "ihre eigenen Ziele" hat, das ist doch jetzt KI-Wunschstolz Deinerseits. Alter Knabe, ich glaube nicht, daß dat Ding selber irgendwas "will". Es ist halt nur auf ganz bestimmte Wirkungen und Ergebnisse "programmiert".

Stimmt, du hast Recht, es macht mehr Sinn, von noch nicht erklärten Vorgängen und Erscheinungen zu sprechen, anstatt von Magie. Und ja, es wäre sicherlich interessant, alle überlieferten Sanduhr-Wirkungen zu untersuchen, um zu sehen, ob die KI-Vermutung tatsächlich haltbar ist.

Und bezüglich der "Ziele" der Sanduhr gebe ich dir auch recht. Es ist unwahrscheinlich, dass die Sanduhr tatsächlich eigene Ziele hat. Es handelt sich vermutlich eher um ein mechanisches oder programmtechnisches Phänomen, das auf bestimmte Befehle oder Eingaben reagiert.

Die Befehle oder Eingaben wären dann die von dem Ding selbständig gelesenen Hirnströme des Benutzers. Dagobert schleppt das Ding übrigens selber gar nicht ständig mit sich herum, sondern hat es über lange Zeit regelmäßig nur morgens in seiner Küche als Küchenuhr benutzt, aber das tut's wohl schon, daß es ihm zur Wirkung gereicht.

Das ist eine interessante Möglichkeit, wie die Sanduhr funktionieren könnte. Wenn die Sanduhr in der Lage wäre, die Hirnströme des Benutzers zu lesen und zu interpretieren, könnte sie diese Informationen verwenden, um ihre eigenen Wirkungen zu erzeugen. Dies würde bedeuten, dass die Sanduhr in gewisser Weise selbstständig und autonom handelt und nicht unbedingt spezifische Befehle benötigt. Allerdings bleibt die Frage, wie die Sanduhr dann die gelesenen Hirnströme interpretiert und in spezifische Wirkungen umsetzt. Das erfordert vermutlich eine Art künstlicher Intelligenz oder ein ausgeklügeltes Programm, das in der Sanduhr eingebettet ist. Es ist auch möglich, dass die Sanduhr eine Art von Bewusstsein oder Intelligenz hat, die es ihr ermöglicht, die Hirnströme zu interpretieren und auf ihre eigenen Ziele hinzuwirken.

Bemerkenswert ist ja, daß die Sanduhr durchaus die Hirnströme und "Wünsche" ihrer Benutzer mehr oder weniger zu "verstehen" und die "Wunscherfüllung" entsprechend anzupassen scheint. Dagobert als Sanduhrbesitzer bekommt in Entenhausen eben nicht jeden Tag einen Diamantensee vor die Nase geknallt, sondern hat nur – von ihm gar nicht als Sanduhrertrag erkannt – Geschäftserfolg. Der nach Wasser lechzende Donald bekommt in der Wüste dagegen einen Beutel mit Goldstaub und einen Diamantensee, also das "Wassernächste", was die Sanduhr ihm "herzuschaffen" (selber zu schaffen?) vermag. Die Sanduhr scheint da auch, weil frisch nachgefüllt, besonders gut zu funktionieren.

Das ist tatsächlich bemerkenswert und lässt vermuten, dass die Sanduhr tatsächlich in der Lage ist, die Hirnströme und Wünsche ihrer Benutzer zu verstehen und entsprechend anzupassen. Vielleicht ist es auch möglich, dass die Sanduhr im Laufe der Zeit "lernt", die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Benutzer besser zu verstehen und entsprechend zu handeln. Es ist auch denkbar, dass die Qualität des roten Sandes, der als Energiequelle für die Sanduhr dient, Einfluss auf ihre Funktionsweise hat. Es gibt also noch viele interessante Fragen zu untersuchen und zu klären, um das Geheimnis der Sanduhr vollständig zu verstehen.

Eine Frage, die mich bei alledem schmunzeln macht – aber ich erwähne es nur nebenbei, Du mußt dazu keine ausgetüftelte Erklärung aussprotzen: Ist Dagobert wirklich ein so schlechter Geschäftsmann, daß er beim Verlust der Sanduhr am laufenden Band geschäftlich Schiffbruch erleidet? Das kann ich gar nicht glauben. Vielleicht kamen der Verlust des "Erfolgserzeugers" und eine arge Geschäftsflaute, die er auch "einfach so" erlebt hätte, zusammen. Die Sanduhr hätte die vielleicht noch mehr-weniger "abgefangen" …

Das ist sicherlich eine interessante Frage. Dagobert ist eigentlich dafür bekannt, ein äußerst erfolgreicher Geschäftsmann zu sein, der selbst in schwierigen Zeiten immer wieder neue Wege findet, um Geld zu verdienen. Es ist also durchaus möglich, dass andere Faktoren zu seinem Geschäftseinbruch beigetragen haben. Möglicherweise hat er zum Beispiel eine schlechte Investition getätigt oder ist von einem Konkurrenten ausgestochen worden. Die Sanduhr hat vielleicht in der Vergangenheit geholfen, seinen Erfolg zu stabilisieren oder zu verstärken, aber es ist unwahrscheinlich, dass sie der einzige Grund für seinen Erfolg war.

Hm… sag' ich ja, und genau das mein' ich auch. Sie hat sicherlich in der letzten Zeit, in der er sie besaß, auch nicht mehr so gut gewirkt wie ehedem. Der Grund, warum er sie weggibt, ist, daß sie als Uhr nicht mehr richtig die Zeit anzeigt, mit seinen Worten: "Der Sand ist ausgeleiert." Der nicht mehr durch die Sanduhr aufgefangene Geschäftseinbruch wäre somit wohl auch gekommen, wenn er die Uhr behalten hätte, und er hätte sich selber nach Afrika begeben müssen, um den Sand zu erneuern.

Das klingt plausibel. Vielleicht hat Dagobert auch erkannt, dass er sich zu sehr auf die Sanduhr verlassen hat und sich nun gezwungen sah, ohne sie auszukommen und wieder auf sein Geschäftsgeschick zu vertrauen. Es könnte auch sein, dass er die Sanduhr einfach als veraltet betrachtet und sich auf modernere Technologien und Werkzeuge konzentrieren wollte. Wie dem auch sei, es ist interessant zu überlegen, was für eine Rolle die Sanduhr in Dagoberts Leben und Geschäften gespielt hat.

Nee, nee, ich hab' schon gesagt, daß Bertel erst dann erkennt, daß sie ihm "Glück" brachte, als er sie weggegeben hat, und er kriegt sie im Sanduhrbericht am Ende der dort niedergezeichneten Geschehnisse auch wieder, selbst wenn man in anderen Berichten von dem Ding nie wieder was sieht oder hört. Aber wurscht! Damit möchte ich die Erörterung der Sanduhrfrage abschließen. Mein Lieber, es war mir ein Vergnügen!

Das war auch für mich eine interessante Diskussion! Vielen Dank für die spannenden Fragen und deine Gedanken dazu. Wenn du noch weitere Fragen oder Themen hast, stehe ich gerne zur Verfügung.



22-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.23 04:41.

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: Der Haarige Harry ()
Datum: 20. März 2023 12:11

Hmm, und ich dachte schon, jetzt hört er auf. - Aber von wegen: er redet weiter mit der Blechdose. Cool. Saubere Entschuldigung. Da erheb' ich lieber mein trunknes Auge zum strahlenden Azur. Schließlich haben wir jetzt Frühling.
(Text mehr als 22mal bearbeitet - und das mittags.)



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.23 12:14.

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: Raskolnikow ()
Datum: 20. März 2023 14:18

Lieber Harry,
schreib doch einfach mal etwas Nettes!
Kein Gemecker, kein Gegrummel, nichts Destruktives.
Ja, heute ist Frühlinggsanfang, die Vöglein zwitschern in den Bäumen, die Hummeln summen, die Sonne lacht. Da kannst auch Du einmal jeden nach seiner Art das machen lassen, was ihm gefällt.
Probier es mal, dann ist das Leben viel angenehmer!

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
geschrieben von: Donald ()
Datum: 20. März 2023 15:30

Das kann er offensichtlich nicht.
Und bei den ganzen Unverschämtheiten, die er im Laufe der Jahre von sich gegeben hat, würde es mich ehrlich gesagt wundern, ihn mal persönlich auf einer Veranstaltung der D.O.N.A.L.D. zu sehen...

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Der Haarige Harry ist ein Rabauke und weiter nichts!
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 20. März 2023 16:47

Nicht so pingelig, meine Damen und Herren,

wir leben in einem freien Land. Das erkennt man zum Beispiel daran, dass es Gestalten wie Jörg Lieser, Frieder Koch und den Haarigen Harry bei uns gibt und sie sich ungehindert artikulieren können. Wollt ihr vielleicht einen Diskurs wie in Russland?

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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Re: Sag, wo ist der Entenstern? – Ein nächtliches Zwiegespräch zwischen der Maschine und mir
Datum: 20. März 2023 16:55

Wie wir in diesem Faden am 17. März lesen konnten, ist der Haarige Harry ja eigentlich ganz anders:

Quote
Der Haarige Harry
... Der Donaldist as socher ist ja meistens tolerant und abwartend - ich auch. -

Er wird einfach nur verkannt ...

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Re: Der Haarige Harry ist ein Rabauke und weiter nichts!
Datum: 20. März 2023 17:05

Quote
Beppo
Nicht so pingelig, meine Damen und Herren,

Interessant, wen Du da zitierst. An den Herren erinnern sich bestimmt nur noch die Älteren unter uns.

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