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Tagespanel im Original:
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 07. August 2023 07:28


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Tagespanel im Original:
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 08. August 2023 07:26


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Tagespanel
geschrieben von: Kassenwart ()
Datum: 08. August 2023 08:04

Es macht mich immer wieder sprachlos, wie es unsere Tagespanelmeisterin schafft, stets das richtige Panel für die aktuellen Ereignisse auszuwählen. Großartig passend das Panel zum Gebührenerhöhungsbestreben der Post! Klatsch, Klatsch, klatsch!

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Re: Tagespanel im Original und evtl. Fuchsbearbeitung:
geschrieben von: Tagespanelmeisterin ()
Datum: 08. August 2023 11:17

Danke für die Blumen.


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Tagespanel im Original - Internationaler Tag indigener Völker:
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 09. August 2023 06:53


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Tagespanel im Original:
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 11. August 2023 06:25


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Re: Tagespanel im Original und evtl. Fuchsbearbeitung:
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 11. August 2023 11:12

Beim ersten Anblick des Tagesbildes dachte ich: Was zum Teufel –? Ich wähnte, es mit einem Bild von WIlliam Van Horn zu tun zu haben! Ist freilich reiner Barks, aber vor allem der Kopf vom Medizinmann guckt scho a bisserl vanhörnisch aus.

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Tagespanel im Original:
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 12. August 2023 07:02


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Tagespanel im Original:
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 14. August 2023 06:58


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Tagespanel im Original:
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 15. August 2023 06:58


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Tagespanel im Original:
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 16. August 2023 06:52


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Re: Tagespanel im Original:
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 16. August 2023 09:39

Das Bil könnte sich auf den traurigen Zustand unserer Armee beziehen. Aktuell hat sich aber eher die Luftwaffe mit ihren fliegenden Kisten blamiert.

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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Tagespanel im Original:
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 17. August 2023 06:47


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Tagespanel im Original:
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 18. August 2023 06:47


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Re: Tagespanel im Original und evtl. Fuchsbearbeitung:
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 18. August 2023 12:00

"Stucken" … das Wort war mir nicht geläufig. "Landschaftlich". Wo sagt man so?

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Re: Tagespanel im Original und evtl. Fuchsbearbeitung:
geschrieben von: Kalif Storch ()
Datum: 18. August 2023 18:12

Quote
Coolwater
"Stucken" … das Wort war mir nicht geläufig. "Landschaftlich". Wo sagt man so?

In Österreich: "angestrengt lernen".

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Re: Tagespanel im Original und evtl. Fuchsbearbeitung:
geschrieben von: Fährmann ()
Datum: 18. August 2023 18:38

Auf unser deutsch am ehesten "büffeln"...

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Re: Tagespanel im Original und evtl. Fuchsbearbeitung:
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 18. August 2023 19:36

Quote
Kalif Storch
In Österreich: "angestrengt lernen".

In der Tat: "D-Südost, A, CH".

Ich bin in Ostbayern aufgewachsen und ging mehrere Jahre lang dort, wo Niederbayern am tiefsten ist, in die (Sprach-)Schule, doch "stucken" hörte ich nie. Wir "büffelten" stets (oder auch nicht).

Wo hatte die Pommerin Fuchs, die von sich bescheinigte, für Mundarten unbegabt zu sein, diesen Ausdruck her? Gewiß, sie hockte im Oberfränkischen und klaubte es dort wohl von den Lippen der Eingeborenen auf. Doch wenn nicht einmal ich diesen Ausdruck aus Ostbayern kenne ... Da wird Bairisch gesprochen wie in Österreich. In Franken nicht.

Eine Antwort kann die im Verweis oben abgebildete Wortverlaufskurve geben. Heut scheint das Wort so gut wie tot zu sein. Die Fuchs hockte schon seit den dreißiger Jahren in Schwarzenbach. Da "stuckte" man wohl noch bairisch wie fränkisch im "Südosten". Zu meiner Zeit schon nicht mehr.

Nachtrag: Meine ostbayerische Mutter, Jahrgang 1943, teilte mir soeben mit, sie habe das Wort noch nie gehört. Man besehe noch einmal die Wortverlaufskurve. "Stucken" (offenbar eine gewaltsam-kühne Verdeutschung von "studieren" – Studentensprache?) ist schon im 17. Jahrhundert in die Tiefe gesunken und kann eher schon seit 1700 (!) klinisch tot genannt werden. Wahrscheinlich hat's die Fuchs nicht vom Munde eines Franken geklaubt, sondern bei einem ihrer Klassiker aufgelesen und es gerade als nie gehörtes fancy Wort im Oberstüberl behalten und endlich dem Entenhausener Knaben ins Schnäbelchen gelegt.



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.08.23 23:53.

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Tagespanel im Original - Tag der Kartoffel:
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 19. August 2023 06:40


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Re: Tagespanel im Original und evtl. Fuchsbearbeitung:
geschrieben von: Kalif Storch ()
Datum: 19. August 2023 11:04

Quote
Coolwater

Nachtrag: Meine ostbayerische Mutter, Jahrgang 1943, teilte mir soeben mit, sie habe das Wort noch nie gehört. Man besehe noch einmal die Wortverlaufskurve. "Stucken" (offenbar eine gewaltsam-kühne Verdeutschung von "studieren" – Studentensprache?) ist schon im 17. Jahrhundert in die Tiefe gesunken und kann eher schon seit 1700 (!) klinisch tot genannt werden. Wahrscheinlich hat's die Fuchs nicht vom Munde eines Franken geklaubt, sondern bei einem ihrer Klassiker aufgelesen und es gerade als nie gehörtes fancy Wort im Oberstüberl behalten und endlich dem Entenhausener Knaben ins Schnäbelchen gelegt.

Das Grimmsche Wörterbuch weiß wie immer alles:

"stucken, vb. , ein obd. wort von mannigfacher bedeutung.
1) laut und polternd zanken: drinnen war der dokter, der ... mit dem alten herrn gewaltig stuckte und derselbe mit dem doktor Gotthelf ges. schriften 22, 227; in vielen mundarten 'hadern, wortwechseln, zanken' u. ä. Hunziker Aarg. 263; Stalder 2, 412; Fischer 5, 1901; Schöpf 724; ähnlich stucken 'sich mit jem. besprechen, schwatzen' Fischer a. a. o.; von etwas stucken 'sich darüber besprechen' ebda; 'aus verdrusz nur kurze antworten geben' Schmeller-Fr. 2, 731. vgl. hierzu ahd. stuckent lacessunt bei Wadstein as. sprachdenkm. 91, 12; nfrk. stukida irritavit van Helten psalmenfragm. 83 und norw. stoka, stuka lärmen, poltern, tummeln.
2) weiterhin bedeutungen wie 'über etwas nachdenklich werden', 'unangenehmes überdenken', 'in der rede stocken' s. Fischer 5, 1901; dazu in der österr. pennälersprache stucken ochsen, heftig studieren.
3) specieller: ein mädchen stuckt fürchtet schwanger zu sein Fischer a. a. o. — nicht durchsichtig ist der nachfolgende beleg: auf solches sagte ich zur jungfrau, ich hätte ihr einen jahrmarkt verspielet, den wollte ich ihr an einem ringe gewähren, wo sie denselbigen auf liebe und treue annehmen wollte, darauf sie was stuckte Schweinichen denkwürd. 532 Österley."

Hier also in Bedeutung 2).

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