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Re: 46. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2025 in Flensburg
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 12. April 2024 17:59

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Kassenwart
Mich würde aber interessieren, ob Dr. Erika Fuchs Übersetzungsvorlagen aus dem Dänischen erhalten hat. Oder wie kommen da Fuchstext und Dänisch zusammen?

Ich glaub' fei net, daß die Fuchs Dänisch konnte. Wäre ziemlich sinnlos gewesen, ihr zum Übersetzen den Anders And vor den Latz zu knallen. Ihre Übersetzungsvorlagen bestanden aus Schwarzweißablichtungen aus den amerikanischen Heften. Steht irgendwo beim Bohn.

Es ist nicht so schwierig, sich auszumalen, wie der Fuchstext mit Dänischem "verschmutzt" werden konnte. Fuchs fertigte ein Typoskript des deutschen Textes an. Das schickte sie nach Stuttgart. Im Verlag übertrugen irgendwelche dienstbaren Geister den Fuchstext vom Typoskript auf die Druckvorlagen. Die Druckvorlagen aber kamen aus Kopenhagen. Und die werden den Stuttgartern halt auch mal Druckvorlagen geschickt haben, die schon für den Druck in Dänemark bearbeitet oder benutzt worden sind.

Man findet später im TGDD in Berichten, bei denen die Druckvorlagen aus Holland kamen, auch mal das Guldenzeichen. Ob Gulden oder Kronen, man hat's in Stuttgart meines Erachtens schlicht übersehen. Menschliches Versagen, Schlamperei, Hitze des Gefechts, schwache Augen. Darf nicht vorkommen, tut's aber.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.04.24 21:35.

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Re: 46. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2025 in Flensburg
geschrieben von: Theodora Tuschel ()
Datum: 12. April 2024 19:41

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Kassenwart
25 Öre ist eindeutig Dänisch, vielleicht auch Schwedisch. Mich würde aber interessieren, ob Dr. Erika Fuchs Übersetzungsvorlagen aus dem Dänischen erhalten hat. Oder wie kommen da Fuchstext und Dänisch zusammen?

Schwedisch nicht, da heißt es "Öre". Aber die Sache ist im Grunde einfach zu erklären: es ist der Unterschied zwischen Sprechblasentext und Grafik. Lautworte und Beschriftungen gehören zur Grafik, während Texte in Sprechblasen und Textkästen Übersetzungssache sind. Vom Ehapa Verlag wurde das eher sorglos bzw. kostensparend behandelt. Am billigsten ist es, Lautworte und Beschriftungen in der Grafik zu belassen und nur die Sprechblasentexte zu übersetzen (siehe Barks Library).

Erika Fuchs bekam als Übersetzungsvorlage nicht die amerikanischen Originalhefte, sondern Schwarzweiß-Kopien von Gutenberghus aus Kopenhagen, dem Lizenznehmer von Disney. Dort wurden die Geschichten für den dänischen Markt aufbereitet und an weitere europäische Länder verteilt. In einigen Fällen, wie hier im Faden dokumentiert, wurden wahrscheinlich Vorlagen mit bereits erfolgten Übersetzungen von Grafikteilen wie Aufschriften und Lautworte ins Dänische als Kopie an Erika Fuchs geschickt. Die hat sich um "KR" oder "Til salg" oder "25 Øre" nicht groß geschert, sondern sich auf die Sprechblasen konzentriert. Oder, wie Coolwater schreibt, die dänisch bearbeiteten Vorlagen sind an den Tochterverlag Ehapa gegangen, und der hat lediglich die Fuchsischen Sprechblasentexte eingefügt.

Ich finde, diese Belege sind sehr schöne und rare Zeugnisse der Editionsgeschichte. Man muss ja immer im Auge behalten, dass gerade in der Frühzeit die "Micky Maus" wie auch die skandinavischen Parallelzeitschriften als trivialer Kinderkram galten. Gut um Geld damit zu verdienen, aber inhaltlich nicht ernst zu nehmen. Die norwegische Übersetzerin musste teilweise aus dänischen und schwedischen Vorlagen übersetzen statt aus dem amerikanischen Original. Philologisch gesehen ein Unding! Wir sehen das heute anders. Wir würden die Original-Typoskripte von Erika Fuchs, die sie nach Leinfelden-Echterdingen geschickt hat, im hochgesicherten klimatisierten Archiv in säurefreien Archivmappen aufbewahren. Vor 70 Jahren hat man sie nach dem Druck des Heftes weggeworfen. Erika Fuchs selbst leider auch.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.04.24 20:07.

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Re: 46. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2025 in Flensburg
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 13. April 2024 01:44

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Theodora Tuschel
Aber die Sache ist im Grunde einfach zu erklären: es ist der Unterschied zwischen Sprechblasentext und Grafik. Lautworte und Beschriftungen gehören zur Grafik, während Texte in Sprechblasen und Textkästen Übersetzungssache sind. Vom Ehapa Verlag wurde das eher sorglos bzw. kostensparend behandelt. Am billigsten ist es, Lautworte und Beschriftungen in der Grafik zu belassen und nur die Sprechblasentexte zu übersetzen (siehe Barks Library).

Aber gab es in der Micky Maus nicht von Anfang an deutsche Geräuschwörter und Beschriftungen, und war es nicht auch Sache Fuchsens, all dies mitzuübersetzen? Auf den Fuchs-Typoskriptseiten, die ich vor meine armen Augen bekommen habe, waren auch Aufschriften und Geräuschwörter mit Nummern versehen übersetzt.

Die hier gezeigten Beispiele mit nicht deutschen (hier: dänischen) Bröcklein, die sich in die deutschen Comics verirrt haben, sind doch Ausnahmen. Wie ich's seh', aus Winzigkeits- und Abseitigkeitsgründen. Bei einem Dollarzeichen oder womöglich auch "KR" auf Dagoberts Vorhängen mag in der Tat die Fuchs "vergessen", es im Typoskript zu übersetzen, aber auch im Verlag mag man leicht übersehen, hier das deutsche "T" für "Taler" einzusetzen.

Die aufwendigen neuen Barks-Ausgaben, bei denen Ehapa ganz bewußt drauf verzichtet, in die Bilder einzugreifen und zum Beispiel Geräuschwörter zu übersetzen, weil die Farben von Gladstone oder Egmont übernommen sind und man auch die Barksbildtreue wahren will, sind wieder was anderes. Aber in den Heftln hat Ehapa über Jahrzehnte genau umgekehrt über jedes schön gestaltete Geräuschwort, über jede kunstvoll ausgeführte Beschriftung, bildlich gesprochen, gnadenlos Tipp-Ex geschüttet und dann in häßlicher Druckschrift gleich einem Stempel ein deutsches Wort draufgeklatscht oder ein "T" oder "DD" dort, wo im Urbarks das Dollarzeichen ist. (Wobei Ehapa das alles in den Anfangsjahren noch eher schön gemacht hat, meine ich, die Brutalismus-Beschriftung in den Bildern kam erst später.)

Quote

Erika Fuchs bekam als Übersetzungsvorlage nicht die amerikanischen Originalhefte, sondern Schwarzweiß-Kopien von Gutenberghus aus Kopenhagen, dem Lizenznehmer von Disney. Dort wurden die Geschichten für den dänischen Markt aufbereitet und an weitere europäische Länder verteilt. In einigen Fällen, wie hier im Faden dokumentiert, wurden wahrscheinlich Vorlagen mit bereits erfolgten Übersetzungen von Grafikteilen wie Aufschriften und Lautworte ins Dänische als Kopie an Erika Fuchs geschickt. Die hat sich um "KR" oder "Til salg" oder "25 Øre" nicht groß geschert, sondern sich auf die Sprechblasen konzentriert. Oder, wie Coolwater schreibt, die dänisch bearbeiteten Vorlagen sind an den Tochterverlag Ehapa gegangen, und der hat lediglich die Fuchsischen Sprechblasentexte eingefügt.

Es ist doch eindeutig, daß man in diesen Fällen in Stuttgart mit bereits verdänten Druckvorlagen gearbeitet hat. Denn eins ist klar wie Klobrille: Niemand in Stuttgart würde beim Fertigmachen für den deutschen Druck, das heißt beim Lettern der Sprechblasen und beim Eintragen von Geräuschwörtern und Aufschriften in die Bilder, Dinge wie "25 Øre" oder "KR.", die im deutschen Entenhausen überhaupt keinen Sinn haben, neu hinschreiben. Also müssen sie bereits dringewesen sein in dem, was Stuttgart für den Druck aus Kopenhagen bekommen hat.

Und mindestens in den Berichten, in denen sich solche dänischen Überbleibsel finden, war wahrscheinlich noch viel mehr oder alles dänisch: Aufschriften, Geräuschwörter, vielleicht auch die Sprechblasentexte. Die Kleinigkeiten, die's dann in die deutschen Hefte geschafft haben, hat man halt übersehen beim Entdänen und Verfuchsen der Druckvorlagen.

Die Fuchsbrücke, über die solche Dänischbrocken in die Micky Maus schlüpfen, braucht's nicht. Kann sein, daß die Fuchs in ihren Typoskripten die Kleinigkeiten, um die's hier geht, übersehen hat und daß sie auch deswegen unübersetzt blieben. Aber dann genügt die "konventionelle" Annahme, Fuchs habe mit (englischen) Urbarksablichtungen gearbeitet. Nehmen wir an, die Fuchs hätte in diesen Fällen mit teilweise dänischen Übersetzungsvorlagen gearbeitet und "25 Øre" unübersetzt gelassen: Man hätte in Stuttgart immer noch die deutschen Druckvorlagen für Micky Maus anfertigen und dafür alle "Anweisungen" Fuchsens umsetzen müssen.

Und, Herr im Himmel, das müßte schon der enthirnte Jahrhundertpraktikant [www.youtube.com] [www.youtube.com] sein, der da in Stuttgart hockt, die Übersetzungsvorlage und das Typoskript mit den Benummerungen aus dem Packerl aus Schwarzenbach schüttelt, auf die Seiten guckt und sagt: "Hmmm, da steht auf der Übersetzungsvorlage '25 Øre', und die Frau Dr. Fuchs hat's im Typoskript nicht übersetzt. Na, dann machen wir das so, dann schreiben wir in die Micky Maus '25 Øre'. Wenn die Frau Dr. Fuchs das nicht übersetzt, dann muß da '25 Øre' stehen. Aber um Himmels willen nicht den Strich durchs O vergessen, das Wort muß schon richtig dänisch sein in der Micky Maus …" – Nein, in Stuttgart zog niemand bewußt einen Strich durch ein O. Die einzige sinnvolle Erklärung für die 25 Øre ist, daß Stuttgart von Kopenhagen verdänte Druckvorlagen empfangen hatte.

Die Berichte, um die's hier geht, sind nach Lage der Dinge irgendwann vorher oder ungefähr zeitgleich in Dänemark erschienen. Die "Dänismen" in den deutschen Berichten sind anscheinend alle handschriftlich in die Bilder eingetragen. Wenn sie in den dänischen Druckfassungen der Berichte nun in genau gleicher Weise ausgeführt sind, ist das ja praktisch der Beweis, daß man hier in Stuttgart ganz oder teilweise verdänte Druckvorlagen von Kopenhagen bekommen hatte.

Ich halt's wie gesagt für abseitig, daß man in Stuttgart "25 Øre" irgendwie neu hineinschreibt ins Bil (oder es auch nur bewußt läßt). Aber das dann auch noch so zu tun, daß jeder Buchstabe genau gleich aussieht wie in den dänischen Heften … ha! Eher kannste ein Fernsprechverzeichnis durch den Reißwolf jagen, es von der Steinernen Brücke in die Donaustrudel werfen, und bei Straubing treiben die Papierschnitzel ans Ufer und setzen sich wieder zum Fernsprechverzeichnis zusammen. Natürlich nur, wenn Gustav Gans dort herumlümmelt und eine bestimmte Fernsprechnummer braucht.



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.04.24 06:00.

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Re: 46. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2025 in Flensburg
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 13. April 2024 17:24

> Erika Fuchs bekam als Übersetzungsvorlage nicht die amerikanischen Originalhefte, sondern Schwarzweiß-Kopien von Gutenberghus aus Kopenhagen, dem Lizenznehmer von Disney.

Das Prozedere dürfte sich im Laufe der Jahre geändert haben. 1951 gab es zwar Kopierer, aber sie waren sauteuer und grob. In "Rat einmal" (1953) kauft Gustav zwei "Sportcabriolets in ... Absinthgrün mit hochroter Bereifung" und das sind sie auch. Scheußliche Farbkombination. Da hat EF wohl doch eine bunte Vorlage gehabt.

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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Re: 46. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2025 in Flensburg
geschrieben von: Theodora Tuschel ()
Datum: 13. April 2024 21:05

Quote
Beppo
>In "Rat einmal" (1953) kauft Gustav zwei "Sportcabriolets in ... Absinthgrün mit hochroter Bereifung" und das sind sie auch. Scheußliche Farbkombination. Da hat EF wohl doch eine bunte Vorlage gehabt.

Zitat aus einem Gespräch von Erika Fuchs mit HDH:
HDH: "Und, Frau Fuchs, haben Sie denn immer, wenn Sie etwas Neues zu übersetzen bekamen, haben Sie das immer im amerikanischen Original das Heftle gekriegt?"
EF: "Nee. Überhaupt nicht. Nur ganz zu Anfang. Wie die Dänen noch diese ganzen Heftchen hatten. Aber meistens wurde der Text – später wurde der Text eben rausgeschrieben, und dann kriegten Sie so’n Foto von den Sachen, also nicht bunt, sondern ..."
HDH: "Schwarzweiß."
EF: "Fotokopierte Seiten, nicht?"

Nicht sonderlich erhellend. Die gute Frau Fuchs hatte von jedweder Technik offenbar überhaupt keine Ahnung. Aber es klingt schon sehr nach simplen Schwarzweiß-Kopien der Grafiken.

Und übrigens: "Absinthgrün mit hochroter Bereifung" ist eine hervorragende Übersetzung für "chartreuse with red sidewall tires". Da braucht's keine bunte Vorlage. Da braucht's übersetzerisches Können.

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Re: 46. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2025 in Flensburg
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 14. April 2024 02:11

Hmmm … zumindest …

Quote
Theodora Tuschel
ganz zu Anfang.

… scheint die Füchsin von Kopenhagen die amerikanischen Hefterln geschickt bekommen zu haben.

Es muß nicht wundern, daß Kopenhagen die Hefterln hatte. Western Publishing pflegte den anderen Lizenznehmern, die Druckvorlagen anforderten, gedruckte Hefterln als "color guide" mitzusenden.

Quote
Beppo
1951 gab es zwar Kopierer, aber sie waren sauteuer und grob.

Net zu kleingeistig denken! Klar hatte die Stadtteilbücherei in Straubing 1951 keinen Kopierer im Haus stehen, wo jedermann für zehn Pfennig ablichten konnte. Aber bei Gutenberghus-Egmont handelt es sich heute um, Zitat Wikipedia, "eine führende Mediengruppe in Skandinavien", Zitat Ende, und 1951 waren die wahrscheinlich auch net ganz klein. Und: Gutenberghus war ein Unternehmen, das sich auf die Herstellung von Kinderbüchern (einschließlich Comics) verspezelt hatte, also auf sehr bildlastiges Druckwerk.

Ein führender! Verlag! Der Bildwerke! herstellt. Man darf davon ausgehen, daß dieses Unternehmen sich für seine Zwecke eine Vervierfältigungsmaschine schon früh leistete. Vielleicht net 1951. Da, "ganz zu Anfang", kriegte die Fuchs ja noch die Amihefterln zugeschickt. Aber sagen wir: 1952.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.04.24 02:11.

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Re: 46. Kongress der D.O.N.A.L.D. 2025 in Flensburg
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 14. April 2024 05:22

Das Wappen von Brutopien enthält einen Hammer und Handschellen. In "Das Geheimnis des schwarzen Kastens" sind in der Kolorierung noch Spuren davon erhalten.

Es gibt also auch brutopische Relikte in den deutschen Heften.

Grunz!
Beppo

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Sprachvermischungen
geschrieben von: Das Schwarze Phantom ()
Datum: 14. April 2024 19:33

Das Phänomen der Einstreuung ursprünglicher (dänischer) Sprachfragmente in die deutschen Panels lässt sich auch bei anderen Vertriebswegen nachweisen. So hatten sich in manche Taschenbuchgeschichte schon mal italienische Relikte eingeschlichen, etwa bei Briefkasten-Aufschriften oder Straßenschildern. Selbst Sprechblasentexte blieben nicht davon verschont; in LTB 79, S.63 sagt Dagobert: "Wir müssen unbedingt vor Rockerduck da sein!" - So heißt Klaas Klever in Italien.

Und zuweilen kann man auf den Pullovern der Panzerknacker noch das englische "Beagle Boys" erspähen ...


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