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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
Datum: 19. Juli 2018 06:46

Quote
Der Sumpfgnom
Jedenfalls muss es ein Material geben, bei dem das Spray nicht wirkt. Nämlich das, aus dem die Innenwand der Sprühdose besteht. Dies dürfte Weißblech oder Aluminium sein - also Metall.

Nicht zwingend. Es gibt ja jetzt zwei Ansätze in unseren Überlegungen:

Grundsätzlich ist nur sicher, dass es sich um eine Chemikalie (Flüssigkeit oder Pulver) handelt, die durch Sprühen aufgebracht wird. Optionen:

a) es handelt sich um eine Chemikalie, die organische Substanzen physikalisch verändert, indem sie sie für REFLEKTIERTES Sonnenlicht unsichtbar macht. DIREKTES Sonnenlicht wird von kalzifizierten Strukturen hingegen zumindest gedämpft (Skelettschatten; das würde auch passen, weil Ca -> anorganisch).

b) es handelt sich um eine Substanz, die optische Eigenschaften hat, die Licht am besprühten Objekt vorbeileiten. Andererseits: Dann müsste man in der Zone, in der das Objekt ist, ja zumindest eine Lichtdämpfung erkennen können (die reflektierte Lichtmenge des Objektes fehlt ja an dieser Stelle).

Deine These wäre also nur bei a) zwingend und ist bei b) nicht relevant, weil wir die Innenseite der Sprühdose ja nicht sehen.

------------------------
Grkztrrrschwrzkajaaaa!

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Salvatore Speculatio ()
Datum: 19. Juli 2018 10:15

Deine These wäre also nur bei a) zwingend und ist bei b) nicht relevant, weil wir die Innenseite der Sprühdose ja nicht sehen.[/quote]

Damit Spione des ausländischen Geheimdienstes, der im Besitz des chemischen Mittels ist, die Flasche finden können, darf das Dosenmaterial X selbst nicht unsichtbar werden. Die Flasche selbst sieht wie eine Thermosflasche mit Aerosolzerstäuber aus. Wir wissen in der Tat nicht, aus welchem Material sie besteht, können aber vermuten, dass Stoffe derselben Materialklasse nicht unsichtbar werden. Diamanten-Joe hatte zur sorgfäligen, streng abgrenzenden Einnebelung nicht die Zeit (vergleiche: Frauen im Badezimmer). Er musste sich darauf verlassen, dass nicht die falschen Gegenstände unsichtbar werden (sonst wäre das den Ducks aufgefallen).

Gruß, Salvatore



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.07.18 10:16.

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 19. Juli 2018 10:45

Donalds Körperoberfläche und eine Sprühdose sind "orientierbar".

[de.wikipedia.org])

Deshalb können wir "innen" und "außen" unterscheiden. Vielleicht wirkt das Spray nur außen. Dann könnte man damit auch nicht die Wand eines Kellerraums der Duckenburgh zwecks Schatztruhensuche unsichtbar machen.

Mann müßte mal mit einer zweiten Sprühdose die erste von außen einsprühen und sehen, was passiert.

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Salvatore Speculatio ()
Datum: 19. Juli 2018 11:13

Quote
Beppo

Mann müßte mal mit einer zweiten Sprühdose die erste von außen einsprühen und sehen, was passiert.

Eine sinnfällige Möglichkeit. Oder: das Flüssiggas muss erst mit Bestandteilen der Luft (Stickstoff?) reagieren, damit das Aerosol wirken kann. Vielleicht hat der ausländische Geheimdienst aber genau geplant, was unsichtbar werden soll und was auf keinen Fall. Leider ist die Wirkdauer recht kurz, es muss immer wieder eingenebelt werden, was der Herstellerfirma gefallen dürfte (vergleiche: Lippenpflegestifte).

Gruß, Salvatore

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 19. Juli 2018 11:39

Quote
Beppo
Deshalb können wir "innen" und "außen" unterscheiden. Vielleicht wirkt das Spray nur außen. Dann könnte man damit auch nicht die Wand eines Kellerraums der Duckenburgh zwecks Schatztruhensuche unsichtbar machen.

Mann müßte mal mit einer zweiten Sprühdose die erste von außen einsprühen und sehen, was passiert.


Wenn das Spray nur außenliegendes verschwinden lässt, müsste man dem Spray zumindest eine gewisse Intelligenz zuschreiben. Wie sollte es sonst erkennen, dass es sich um eine innenliegende Kellerwand und nicht um eine außenliegende Schlossfassade handelt?

Besteht die Sprühdose außen aus dem gleichen Material wie innen, dürfte nichts passieren, das Spray wäre unwirksam.

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 19. Juli 2018 13:21

> Wenn das Spray nur außenliegendes verschwinden lässt, müsste man dem Spray zumindest eine gewisse Intelligenz zuschreiben. Wie sollte es sonst erkennen, dass es sich um eine innenliegende Kellerwand und nicht um eine außenliegende Schlossfassade handelt?

Das Äußere der Schlossfassade ist nicht "kompakt".

[de.wikipedia.org]

Das ist ein essentieller Unterschied. Wobei es natürlich auch Kosmologen gibt, die mir da nicht zustimmen würden. Ist das Universum unendlich groß?

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Fährmann ()
Datum: 19. Juli 2018 13:26

Quote
Beppo

[de.wikipedia.org]

Herrje!

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Theodora Tuschel ()
Datum: 21. Juli 2018 19:12

Wieso "Herrje!"? Ich habe seinerzeit mein Mathestudium abgebrochen, weil ich die Anfänge der Topologie nicht verstanden habe. Wenn andere das verstehen und zum Nutzen des wissenschaftlichen Donaldismus einsetzen, ist es doch gut. Der wiss. Donaldismus lebt u.a. vom Zusammenwirken (hochgestochen "Synergieeffekt") von Fachwissen. Die Diskussion um das Unsichtbarkeitsspray ist jedenfalls interessanter als so mancher andere Faden hier.

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 21. Juli 2018 19:15

Hat Topologie eigentlich was mit Mäusen zu tun?

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Salvatore Speculatio ()
Datum: 21. Juli 2018 19:25

Quote
Theodora Tuschel
Wieso "Herrje!"? Ich habe seinerzeit mein Mathestudium abgebrochen, weil ich die Anfänge der Topologie nicht verstanden habe. Wenn andere das verstehen und zum Nutzen des wissenschaftlichen Donaldismus einsetzen, ist es doch gut. Der wiss. Donaldismus lebt u.a. vom Zusammenwirken (hochgestochen "Synergieeffekt") von Fachwissen. Die Diskussion um das Unsichtbarkeitsspray ist jedenfalls interessanter als so mancher andere Faden hier.

Hört, hört, klatsch klatsch. Nochwas: das Spray muss recht ergiebig sein. Diamanten-Joe musste es mindestens 3 Monate ganzkörperlich benutzen, um sich vor dem treuen Skotty zu verstecken (der starb vor 3 Monaten, Diamanten-Joe suchte 6 Monate nach dem Geheimgang lt Geständnis bei der Festnahme). Und wer weiß, wie viele kurzzeitig unsichtbare ausländische Spione in Entenhausen tätig sind? Auch der ominöse vierte T könnte ein Spion sein, der sofort verschwindet, wenn die Wirkung des Sprays nachlässt.
Gruß
Salvatore



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.07.18 19:25.

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Theodora Tuschel ()
Datum: 21. Juli 2018 21:40

Quote
paTrick
Hat Topologie eigentlich was mit Mäusen zu tun?

Das heißt Topolinologie und ist was anderes. Wie du genau weißt, har har!

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Raskolnikow ()
Datum: 21. Juli 2018 23:28

Quote
Beppo
Das Äußere der Schlossfassade ist nicht "kompakt".

Es sei denn, beim Bau des Schlosses wurden Fenster und Türen vergessen. Und Mauselöcher darf es natürlich auch ch nicht geben.

Für Nichtmathematiker wie den Sumpfgnom: das Spray muss nicht zwischen innen und außen unterscheiden können, da es nur mit der Innenseite der Sprühdose in Kontakt kommt.

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 21. Juli 2018 23:38

Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass das Spray spezifisch auf organische Materie wirkt, denn das Spray wird nur oberflächlich aufgetragen, wie sollte es da einen Einfluss auf das tiefer liegende Gewebe haben?
Vielmehr denke ich, dass das Spray das Licht selbst verändert, genauer seine Wellenlänge. Allerdings ist dieser Effekt nur vorübergehend, und wirkt sich nur auf eine kurze Strecke des Lichtweges aus, grössenordnungsmässig etwa 1 m, danach "fällt" das Licht wieder auf seine ursprüngliche Wellenlänge zurück.

Das Spray sorgt also für eine temporäre Transponierung der Wellenlänge aus dem sichtbaren Spektrum (10 E-6 m) ins Röntgenspektrum (10 E-10 m). [Ganz nebenbei bemerkt ein ganz hervorragender Beleg für die n.Ü.d.D.]

Das heißt, für etwa 1 m (oder den 300millionsten Teil einer Sekunde) wird das Licht zu Röntgenlicht, durchstrahlt also weiches Gewebe fast ungehindert und lässt sich von Knochen aufhalten - daher der Röntgenschatten an der Wand.
So wird auch klar, wieso der Behälter nicht durchsichtig ist, denn in ihn gelangt ja kein sichtbares Licht, welches transponiert werden könnte.

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Salvatore Speculatio ()
Datum: 22. Juli 2018 07:36

Quote
Raskolnikow
Quote
Beppo
Das Äußere der Schlossfassade ist nicht "kompakt".

Es sei denn, beim Bau des Schlosses wurden Fenster und Türen vergessen. Und Mauselöcher darf es natürlich auch ch nicht geben.

Für Nichtmathematiker wie den Sumpfgnom: das Spray muss nicht zwischen innen und außen unterscheiden können, da es nur mit der Innenseite der Sprühdose in Kontakt kommt.

Mäuse sind im topologischen Raum nicht verboten. Ansonsten gilt hier dasselbe wie für eine Thermosflasche: es ist wünschenwert, wenn der heiße Kaffee nur mit der Innenseite in Kontakt kommt.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.18 07:38.

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Salvatore Speculatio ()
Datum: 22. Juli 2018 07:45

Quote
paTrick
Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass das Spray spezifisch auf organische Materie wirkt, denn das Spray wird nur oberflächlich aufgetragen, wie sollte es da einen Einfluss auf das tiefer liegende Gewebe haben?
Vielmehr denke ich, dass das Spray das Licht selbst verändert, genauer seine Wellenlänge. Allerdings ist dieser Effekt nur vorübergehend, und wirkt sich nur auf eine kurze Strecke des Lichtweges aus, grössenordnungsmässig etwa 1 m, danach "fällt" das Licht wieder auf seine ursprüngliche Wellenlänge zurück.

Leuchtet ein (sic!). Bleibt die Frage, wie das "chemische Mittel" zusammengesetzt sein muss, um das zu bewirken. Oder wird ein starkes Magnetfeld erzeugt? Beim "Philadephia-Experiment" wurden die Schiffe unsichtbar, der Schiffsabdruck im Wasser war zu sehen, so berichteten einschlägige Zeugen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.18 07:45.

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Salvatore Speculatio ()
Datum: 22. Juli 2018 07:56

Andererseits: warum soll das Spray nicht durch die äußeren Schichten eindringen können? (vergleiche: Wirkstoffpflaster)



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.07.18 08:43.

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 22. Juli 2018 08:45

> Ich habe seinerzeit mein Mathestudium abgebrochen, weil ...

Wer die Königin der Wissenschaften "Mathe" nennt, sollte auf jeden Fall besser Slavi oder sowas studieren.

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 22. Juli 2018 09:31

@paTrick: Gegen Deine Theorien sprechen folgende Bilder:

Nachdem Donald einen Schatten an die Wand wirft und "Scotty" direkt hinter ihm stehen muss wegen des Hochhebens des Helmes, müßte auch ein Schatten von ihm an der Wand sein, der fehlt aber



Widerspüchliches ergibt sich auch daraus, dass das Schwert einmal unsichtbar und gleich darauf sichtbar ist





Demnach muss das Spray auch auf anorganisches Material wirken.

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: Salvatore Speculatio ()
Datum: 22. Juli 2018 10:07

Quote
duck313fuchs
@paTrick: Gegen Deine Theorien sprechen folgende Bilder:

Demnach muss das Spray auch auf anorganisches Material wirken.

Vielleicht ist das Schwert noch nicht im Bild, also von Barks zu diesem Zeitpunkt nicht beoabachtbar?

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Re: Das Unsichtbarkeitsspray ('Das Gespenst von Duckenburgh')
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 22. Juli 2018 10:20

Die Blickrichtung ist bei beiden Bilder dieselbe - frontal auf das Geschehen. Auch ergibt sich aus der Haltung des Schwertes, dass es für den Zeichner im Blickfeld war bzw gewesen sein muß.

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