Das Schwarze Brett :  D.O.N.A.L.D.-Forum The fastest message board... ever.
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die geldquelle
geschrieben von: tobi ()
Datum: 17. November 2003 19:13

wer ist der zeichner der geschichte "die geldquelle" ??

anm:
( die geschichte, in der dagobert sein geld auf parzelle 22 in die erde vergräbt, woraus dann der später angezapfte hügel wächst und dagobert sein ganzes geld verliert, weil er sich wegen seinem zu altem zwicker in der parzellennnummer verlesen hat )

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Re: die geldquelle
geschrieben von: DasLeuchtkamel ()
Datum: 17. November 2003 22:43

Der Zeichner ist unser aller Meister ,Carl Barks. Erschienen ist dieser Bericht in US 21 22.8.1957 .Deutsche Ausgabe in MM20-22 1962 oder TGDD112/4
Duck auf ,Maus raus !
Thomas



Duck auf, Maus raus!

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Re: die geldquelle
geschrieben von: tobi ()
Datum: 17. November 2003 23:56

das wollte ich wissen. fall abgeschlossen.
vielen dank.
:-)

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"Bericht"
geschrieben von: Daune ()
Datum: 18. November 2003 00:44

Weshalb finde ich den Ausdruck "Bericht" (gegen "story" oder "Geschichte") irgendwie wie gewollt und nicht gekonnt? Es gibt wirklich Konventionen und Strömungen innerhalb der Organisation, die mir zu weit gehen und die ihrem Ziel, nämlich der Verwissenschaftlichung des Themas, in Wahrheit keinen Gefallen tun. JEDER weiß, daß es sich nicht um Berichte, sondern um fiktionale Texte handelt und ich weigere mich bei allen Verbeugungen vor Barks, daran vorbeizuschauen. Meine Definition von Donaldismus ist nicht, entgegen jeden gesunden Menschenverstandes anzunehmen, es gebe Entenhausen wirklich, sondern, die Lebenshaltung Donalds und der Entenhausener in mein Leben zu integrieren. Alles andere ist intellektuelle Akrobatik von Müßiggängern und als solche vielleicht noch begrüßenswert, aber sobald das Augenzwinkern verschwindet, bin ich raus, denn dann wird es pathologisch. Wer zum Beispiel die "Stella"-Theorie WIRKLICH glaubt, gehört in eine Einrichtung, wo ihm liebevolle und professionelle Fürsorge zuteil wird. Mehr noch: Sollte sich herausstellen, daß die Mehrheit so denkt, werde ich schnellstens de Organisation verlassen.
Grüße, Daune

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Re: "Bericht"
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 18. November 2003 01:31

Daune hat geschrieben:

> Es gibt
> wirklich Konventionen und Strömungen innerhalb der
> Organisation, die mir zu weit gehen und die ihrem Ziel, nämlich
> der Verwissenschaftlichung des Themas, in Wahrheit keinen
> Gefallen tun. JEDER weiß, daß es sich nicht um Berichte,
> sondern um fiktionale Texte handelt und ich weigere mich bei
> allen Verbeugungen vor Barks, daran vorbeizuschauen.

Leider sind es genau diese Hardliner, die das Bild der D.O.N.A.L.D. in der Oeffentlichkeit so gepraegt haben und immer wieder weiter neu praegen. Dies wird mir bei der Restauration der D.O.N.A.L.D.-Rolle 1 und 2 gerade schmerzlich-peinlich bewusst. (Die D.O.N.A.L.D.-Rollen waren Zusammenschnitte von Auftritten einzelner Mitglieder in Talk- und anderen Shows sowie eigenem Videomaterial von unseren Veranstaltungen.) Diese Hardliner sind es dann auch, die eigentlich immer zu den Kongressen kommen und dort Ihre Ergebnisse praesentieren. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, die den Donaldismus mit Spass und weniger mit dem erzwungenen Ernst betreiben.

Ob die Anhaenger von Stella-Anatium und den angeblichen wahrheitsgemaessen Berichte in der D.O.N.A.L.D. in der Mehrheit sind oder ob die "einfachen" Comic- und Donald-Liebhaber ueberwiegen? Wer weiss. Ich weiss nur, dass sich die Mehrheit leider selten aeussert.

Unsere aktuelle Praesidente ist zum Glueck mal erfrischend anders.

Nun ja: Ich kenne nur die Entwicklung der letzten 5 Jahre in der D.O.N.A.L.D., ich bin einfach noch nicht laenger dabei. So lange eine Stroemung aber nicht massiv ueberhand nimmt und auch Liebhaber der weniger ernsten Beschaeftigung mit Donald Duck nicht angefeindet werden, sondern einen Platz in der D.O.N.A.L.D. haben, soll von mir aus jeder so gluecklich werden, wie es ihm beliebt.


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Ein Hartleiner antwortet
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 18. November 2003 08:53

Selbstverständlich ist niemand in unserer wissenschaftlichen Gemeinschaft der Meinung, Entenhausen würde existieren. Oder doch? Es gibt ernstzunehmende Kosmologen, die die Anzahl der existierenden Universen als unendlich ansehen. In einer unendlichen Anzahl ist jedoch JEDE Möglichkeit realisiert. Also existiert Entenhausen womöglich doch irgendwo...

([www.quakpiep.de])

Darauf kommt es aber gar nicht an. Der Historische Donaldismus geht davon aus (und hier handelt es sich um eine schlichte Annahme), dass Entenhausen existiert und untersucht die beobachteten und in BERICHTEN überliefertem Phänomene. Wir treffen diese Unterscheidung, da wir unser Forschungsmaterial von anderen Quellen (Micky Maus, Supermann, Tim und Struppi) abgrenzen MÜSSEN. Sonst forscht man sich nämlich die Augen wund.

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Re: "Bericht"
geschrieben von: Jens ()
Datum: 18. November 2003 10:05

Daune hat geschrieben:
[...]
> aber sobald das Augenzwinkern verschwindet, bin
> ich raus, denn dann wird es pathologisch. [...]

"Augenzwinkern" hat viele Facetten. Würde hier jeder seine Ausführungen mit Emotica ("Smileys") schmücken, wäre das so erbärmlich wie ein Komiker, der über seine eigenen Gags lacht. Der Witz besteht hier im "heiligen" Ernst, oder wie Groucho Marx es sagte: "Humor ist ein verdammt ernstes Geschäft"...

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Ein Comicfan antwortet
Datum: 18. November 2003 14:11

Thoddi hat geschrieben:

> Ob die Anhaenger von Stella-Anatium und den angeblichen
> wahrheitsgemaessen Berichte in der D.O.N.A.L.D. in der Mehrheit
> sind oder ob die "einfachen" Comic- und Donald-Liebhaber
> ueberwiegen? Wer weiss. Ich weiss nur, dass sich die Mehrheit
> leider selten aeussert.

Das ist in der D.O.N.A.L.D. nicht anders als im richtigen Leben auch. Ca. 80 % der Mitglieder äußern ihre Mitgliedschaft nur im mehr oder weniger regelmäßigen Zahlen der Mitgliedsbeiträge. Zum Glück, kann man nur sagen, denn ein Kongreß mit 650 Besuchern würde zu Zusammenbruch führen. Diejenigen aber, die sich die Mühe machen, regelmäßig an solchen Veranstaltungen teilzunehmen und nicht nur dann, wenn zufällig mal was vor der Haustür stattfindet, das müssen ja fast schon Hardliner sein. Wenn man das ernst genug nimmt, um hunderte Kilometer zu fahren, und sich dann noch selber aktiv einbringt durch Forschung oder anderes, dann ist man vermutlich schon mit einem gewissen Ernst bei der Sache.

> Unsere aktuelle Praesidente ist zum Glueck mal erfrischend
> anders.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Für unsere amtierende PräsidEnte (und hoffentlich nächste EhrenPräsidEnte) ist der Donaldismus das, was er in meinen Augen für alle sein sollte. Ein Quell nie versiegenden Vergnügens, in dem man interessante, lustige, auch schwierige Leute trifft aus aller Herren Länder, mit denen man ein sehr schönes Hobby teilt.

Ich selber betrachte mich auch in erster Linie als Comicfan. Lesen lernte ich mit Asterix, Bugs Bunny und einigen Lustigen Taschenbüchern (mein erstes war die 52 Micky auf Achse, ja, die Maus). Meine Comic-Leidenschaft wurde entfacht durch eine Kiste mit Fix und Foxi-Heften, die wir von Verwandten erhielten, in meiner weiteren Jugend habe ich mit Begeisterung Yps und Micky Maus gesammelt. Mittlerweile lese ich auch viele englischsprachige Hefte, sowohl Superhelden als auch viele sogenannte "Independent"-Serien, und ich schaue immer mal wieder gerne bei den Disney-Comics vorbei. Wenn auch Micky nicht so interessant ist wie Donald, so gibt es auch von ihm viele lustige und unterhaltsame Geschichten, vor allem von Gottfredson und Scarpa, aber auch andere. Ich mag neben Barks auch Rosa, Taliaferro und auch einige der italienischen Zeichner.
Aber in erster Linie bin ich, wie vor einer halben Stunde erwähnt, ein Comicfan. Und auch als solcher wird man in der D.O.N.A.L.D. akzeptiert, ich habe jedenfalls bisher noch keine Schwierigkeiten gehabt.

> Nun ja: Ich kenne nur die Entwicklung der letzten 5 Jahre in
> der D.O.N.A.L.D., ich bin einfach noch nicht laenger dabei. So
> lange eine Stroemung aber nicht massiv ueberhand nimmt und auch
> Liebhaber der weniger ernsten Beschaeftigung mit Donald Duck
> nicht angefeindet werden, sondern einen Platz in der
> D.O.N.A.L.D. haben, soll von mir aus jeder so gluecklich
> werden, wie es ihm beliebt.

Wie erwähnt, ich bin nur ein Beispiel unter (vielleicht) vielen, daß es funktioniert. Boemund von Hunoltstein hat einen Professor Püstele Preis erhalten, Markus von Hagens Sonderheft "Schatzkästleine der Entenhausener Poesie" fand großen Anklang, ebenso wie Stefan Schmidts Sonderheft zu Floyd Gottfredson, Taliaferro und die Disney-Cartoons werden in weiten Teilen der Organisation ebenfalls sehr gerne gelesen und gesehen, und so weiter und so fort.

Man kann in der D.O.N.A.L.D. eigentlich immer auf seine Art seinen Spaß haben. Ich möchte keinen einzigen Menschen missen, den ich auf diese Weise kennengelernt habe. Vielleicht müssten die ganzen aktiven Poster dieses Brettes wirklich mal zu einer A.U.D.I.E.N.Z. auf einer Veranstaltung vorbeischauen, dann würde sich die bisweilen angespannte Situation höchstwahrscheinlich sehr schnell entspannen.

Obwohl, Hart auf Hart, das macht Spaß.



Duck auf
Alex

Ich bin ein Ukrainer (sehr frei nach John F. Kennedy)

Ungläubiger
Kenntnisnehmer
Russischer
Aggressionen
In
Nahegelegenen
Europäischen
Regionen

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Nochn Hartleiner
geschrieben von: die PräsidEnte ()
Datum: 18. November 2003 14:29


Also bitte

Hochverdienter Geizhals der D.O.N.A.L.D.
Was soll das denn heißen :

"erfrischend anders"

Ich bin klärer Hachtleiner !!!

(verzeiht bitte meinen Braunschwaiger Dialekt)

Ich bin ein lupenreiner, überzeugter Barksist !!
ZACK !!!
Das möchte ich hier klarstellen !!

Vielleicht bin ich etwas toleranter als andere Alt- Mitglieder,
dass kann möglich sein.
Aber unter uns... wenn wir unterschwellig keinen Spass
daran hätten, dann wären wir ein fürwahr trauriger Verein-.
gelle
unser 80 jähriger Loriot macht es vor, wie man völlig
ernsthaft einen guten Humor vermitteln kann.

Ich stehe voll hinter unserer ernsthaften Forschung !
Entenhausen ist existent - Zack
Entenhausen ist überall -Doppelzack-

Ohne Donaldismus wäre unsere Menschheit ärmer!


Viele Grüße
lieber Mitwürdendträger
Und an alle Mitdonaldisten,
und solche die es noch werden wollen.
sendet hiermit
Die PräsidEnte
Duck auf
Uwe Wackerhagen P.d.D.

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Re: "Bericht"
geschrieben von: DasLeuchtkamel ()
Datum: 19. November 2003 00:47

Jens hat geschrieben
>
> "Augenzwinkern" hat viele Facetten. Würde hier jeder seine
> Ausführungen mit Emotica ("Smileys") schmücken, wäre das so
> erbärmlich wie ein Komiker, der über seine eigenen Gags lacht.
> Der Witz besteht hier im "heiligen" Ernst, oder wie Groucho
> Marx es sagte: "Humor ist ein verdammt ernstes Geschäft"...

Du hast es erfasst ;-)
Duck auf Maus raus ! ;-)
Thomas



Duck auf, Maus raus!

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Ich sehe schon,...
geschrieben von: Daune ()
Datum: 19. November 2003 03:35

...Daune muß wohl mal sichtbar werden und hat auch wirklich Lust, zumindest dieses aktuelle Bündel von Mailern kennenzulernen.
Daune

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Humor=ernstes Geschäft
geschrieben von: Daune ()
Datum: 19. November 2003 03:40

Das mußt Du einem, der mit einer Rheinländerin verheiratet war, nicht erzählen. Die Abwesenheit von Gelächter ist in manchen Regionen Deutschlands ein Zeichen von Depression. Bei uns in der Gegend kommt ein Bauer um 6 in die Kneipe, der nächste um 7, der dritte um 8. Man sitzt bis 11 zusammen und schweigt. Allenfalls spielt man eine schweigsame Partie Skat. Dennoch (deswegen?) ist jeder am Ende des Abends überzeugt, einen tollen Abend verlebt zu haben. Das alles ist vielleicht tiefgründiger und philosophischer, als mancher denkt.
Daune

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Es lebe die Präsidente!
geschrieben von: DasLeuchtkamel ()
Datum: 19. November 2003 08:11

Ein dreifaches Hoch unserem wackeren Vorsitzenden!
KLATSCH KLATSCH KLATSCH
Ach ,den Reden unserer Präsidente könte ich STUNDENLANG zuhören
Duck auf ,Maus raus !
Thomas

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guter Vorsatz
geschrieben von: uwe ()
Datum: 20. November 2003 19:03


Sehr Lobenswert - Gute Idee

Ich lade alle Interessenten im Januar nach Braunschweig ein.
der Bürgermeister kommt sicher gerne und Sie lieber Daunensteert
würde ich auch gern kennenlernen, vielleicht kommt der eine oder
andere hinzu, das Leuchtkamel wohnt leider weiter weg, das müßten
wir später besuchen,zum Kongress in Heidelberg wird es sicher anwesend sein.
Kommt zum B.A.R.K.S. Stammtisch am Freitag den 16. Januar
danach könnten wir auch den Samstag nutzen.
Anwanzmöglichkeiten sind in der Präsidentenvilla vorhanden.

Der B.A.R.K.S. Stammtisch ist weltoffen und
Freunde Nicht-Barksistischer Geschichten werden nicht scheel angesehen.
Bei uns gibt es nicht so viele Ex Präsidenten , wie in Bremen.
Und kein Regelwerk mit Zentralsekrätär wie in Karlsruhe.
(manchmal Schade eigentlich).

Donaldistische Grüße
Uwe

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Anmeldung zur A.U.D.I.E.N.Z.
geschrieben von: Daune ()
Datum: 21. November 2003 01:52

Da komm ich doch zum Stammtisch, allerdings ist die Strecke ja so kurz und mein 313 so flink, daß Anwanzung im Präsidentenpalast nicht notwendig sein wird. Erfreuliche Dinge werfen ihre Schatten voraus! Ich komme natürlich etwas später, da ich immer, wenn ich nach Braunschweig will, versehentlich nach Wolfsburg fahre und umgekehrt (kann diese Orte nicht auseinanderhalten). Ist B. nicht diese Stadt, deren Innenstadt großstädtisch um einen riesigen Platz gruppiert ist und mindestens die Größe von Paris suggeriert, dahinter kommt dann aber nichts mehr? Oder war das Wolfsburg?
Daune

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bitte nicht nach Peine
geschrieben von: Uwe ()
Datum: 21. November 2003 14:50

Also erst einmal :
Klatsch klatsch klatsch
Vielen Dank für Ihre Anmeldung.
Ich beglückwünsche sie zu Ihrer Entscheidung.
Vielleicht kommen noch andere , auch Würdenträger hinzu (gelle Thoddi).
(die PräsidEnte is eh immer da)

Jedoch mit den Städten scheinen Sie Probleme zu haben.

Nach Ihrer Beschreibung kann es sich nur um Peine handeln.
Jedoch die Größe... ?
Man weiß so wenig

Wolfsburg (WOcool smiley kann es jedenfalls nicht sein.
Die haben keinen Platz. WOBs Innenstadt besteht aus der Porschestr.
mit Rathaus aus den 60ern.Die junge Stadt wurde erst in den 30ern gebaut .(als Stadt des Kraft durch Freude Wagens )

Braunschweig (BS) kann es auch nicht sein. Mairennenteilnehmer können
bestätigen mindestens 3 Plätze gesehen zu haben .
Davon 2 Historische Plätze : den Burgplatz mit Löwenstandbild und den Altstadtmarkt (aus den 13. Jahrhundert).

Es kann sich also nur um Peine handeln. Oder Gifhorn , die haben auch
einen Platz mit Hauptstraße.

Na Egal
Jedenfalls sollten Sie sich sehr viel Zeit für die Anreise nehmen, damit
Sie richtig nach BS in das Mephisto finden.
Der hachte Kern des B.A.R.K.S. Stammtisches freut sich auf Sie.
dort gibt es auch Alkohlfreies vom Faß , für die Autofahrer.

Donaldistische Grüße
Uwe

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und loriot hat doch recht!
geschrieben von: Der unbekannte Donaldist ()
Datum: 21. November 2003 21:49

und loriot hat doch recht!
wie stellte er doch zu seinem 80. geburtstag so schön fest:

ein leben ohne mops ist möglich aber sinnlos!

diese lebensweisheit lässt sich eins zu eins auf den donaldismus übertragen.
die hartleiner sind aber das viel beschworene salz in der suppe! ohne sie wäre es recht langweilig, ein ganz normaler comic-fan-club mit disney-schwerpunkt. die tatsache, dass entenhausen in einem paralleluniversum exestiert, ist nicht widerlegbar, ergo genauso glaubwürdig wie die existenz gottes. gemäß der religionsfreiheit im GG glaube also jeder was ihm gefällt. die weltumspannende organisation gleich verlassen zu wollen, bloß weil ein paar fundis mal wieder im vordergrund stehen halte ich für maßlos übertrieben, dann könnten ein paar 100 millionen moslems ja auch gleich die abmeldung einreichen...

(für politische und religiöse anspielungen wird keine haftung übernommen)

in diesem sinne: es lebe die stella-anatium-theorie!

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Anwanzen
geschrieben von: Gnihilo ()
Datum: 21. November 2003 22:05

Nicht nur der B.A.R.K.S. Stammtisch freuts ich über Gäste, nein, auch der S.N.O.W.L.S. begrüßt jeden gerne mit Handschlag.

Es gibt keine Aufnahmeprüfung, kein Protokoll, keine Glibberbibb Strafen ... also wenn Du mal Lust hast...

Jedenfalls möchte S.N.O.W.L.S. auch mal gerne wissen, wer denn dieser Herr Daune eigentlich ist. :-)

Persönliche Kontakte können all das Geschreibsel hier auf dem Brett nicht ersetzen. Ich habe in 11 Jahren Donaldismus nun schon so viele nette Donaldisten kennengelernt. Auch wenn ich nicht immer mit allen auf einer Wellenlänge lag, möchte ich doch keinen missen wollen. Donaldisten sind schon ein eigenes Völkchen und sollten daher auch zusammenhalten.

Auch ja, der S.N.O.W.L.S. trifft sich wieder am 05.12. (ein Tag vor Nikolausi).

Habe die Ehre,
Christian


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Hand aufs Hirn!
geschrieben von: Louis de Lue ()
Datum: 23. November 2003 14:54

paTrick hat geschrieben:

> Selbstverständlich ist niemand in unserer wissenschaftlichen
> Gemeinschaft der Meinung, Entenhausen würde existieren. Oder
> doch?
> Also existiert Entenhausen womöglich doch irgendwo...
>Der Historische Donaldismus geht davon aus (und hier handelt es sich um
> eine schlichte Annahme), dass Entenhausen existiert und
> untersucht die beobachteten und in BERICHTEN überliefertem Phänomene.

Natürlich existiert Entenhausen natürlich. Gar nicht mal SOOO neue Forschungen derjenigen, die sich in Einrichtungen beschützend liebevoll derer annehmen, die, sagen wir, ein wenig absonderlich wirken, zeigen zweifelsfrei, dass auch Fiktion materiell existiert. Und zwar, halt dich fest, Daune, auf molekularer Ebene im Hirnkasten eines jeden, der sich der fiktiven Geschichte/Story/Bericht/Aussage erinnernd annimmt. Diese molekularen Strukturen stehen in einem Beziehungsnetz, das ALLEN uns bekannten chemischen wie physikalischen Gesetzen folgt. Je komplexer die Fiktion, je eingehender das Befassen mit ihr, desto mehr molekulare Materie. Je mehr Personen sich derselben Fiktion bedienen zum Erhalt ihrer geistigen Regsamkeit, desto höher der Multiplikator der individuellen donaldischen Biomasse.

Nun ist die Ausbildung dieser und die Art ihrer Vernetzung offenbar auch individuell geprägt. Nun aber wirklich neue Erkenntnisse zeigen jedoch, dass die Varianz eher in der Art des Zugriffs des Individuums auf seine Erinnerung besteht, denn in der Art, wie sie entsteht und wie sie zunächst elektrochemisch und dann molekular erhalten wird. Hier gibt es keine individuellen Unterschiede, die wirklich relevant wären!

Also, was ich im Grunde meine ist, dass Hirnforschung eigentlich Donaldismus ist.

Nichts für ungut, Constantin

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Schnorch schnorch
geschrieben von: Barksist ()
Datum: 23. November 2003 18:33


Schnorch Schnorch


Kaum kommt ne ehrliche Einladung, Hängen sich andere mit dran !
Ihr müßt es ja nötig haben !

Und Außerdem müßt Ihr euch In
O.W.L.S.
umbennen ZACK !

Süd Niedersachsen vertetet Ihr schon lange nicht mehr !

Der B.A.R.K.S. Stammtisch meldet einen Neuzugang aus Göttingen !
Südniedersächsiger geht es kaum noch.
Soll der nach Herford fahren ??

Also bitte Macht aus SNOWLS: OWLS
hört sich ohnehin besser an und verwirrt dann keinen mehr !!
Zack !
Ich muß mal mit der Präsidente sprechen .

Habe die Ehre
Barksist

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