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Frage zu Tick, Trick und Track
geschrieben von: Senfsoergel ()
Datum: 14. April 2008 18:34

Hi!

Hab eine kleine Frage zu Tick, Trick und Track, über die ich mich unlängst mit meinem Vater gestritten hab:

Sind die drei nun Drillinge oder nur Brüder, wie mein Vater behauptet?

Und wie sieht die offizielle Verteilung der Mützen aus? Ist Tick blau, Trick rot und Track grün oder ist es doch anders?

Viele Grüße und vielen Dank!

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Re: Frage zu Tick, Trick und Track
Datum: 14. April 2008 19:47

Die neuesten Forschungen (vorgetragen auf dem kürzlich stattgefunden habenden Kongress in Bielefeld) legen ja nahe, dass es sich bei den Neffen weder um Drillinge, Vierlinge noch Brüder handelt. Außerdem ist aus den Quellen ersichtlich, dass man nicht einfach einem der drei Knaben eine Farbe zuordnen kann, weil sie offensichtlich diese Kleidung durcheinander tragen, alle Farben können allen Namen zugeordnet werden. Für weitere Details verweise ich auf den sicher noch erfolgenden Abdruck in einem kommenden DD oder man wende sich direkt an den Forscher, der sich in dem Faden Neffenforschung bereitwillig zu erkennen gibt.

Duck auf, Alex

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Antwort zu Tick, Trick und Track
geschrieben von: Raskolnikow ()
Datum: 14. April 2008 20:40

Die Neffen sind keine Drillinge, sondern ein Dreifachwesen. Dieses Dreifachwesen hat im Normalzustand drei Körper, kann aber in seltenen Fällen auch einen vierten Körper ausbilden. Die drei Körper sind in der Lage, autonom zu handeln. Aber es existiert ein kollektives Bewußtsein, das das Dreifachwesen in die Lage versetzt, völlig synchron zu reden, zu denken und zu handeln.

Die Verteilung der Mützen auf die drei Neffenkörper ist laut Ehapa-Verlag: Tick = blau, Trick = rot, Track = grün. Siehe z.B. [www.presseportal.ch]
Diese simple Farbzuweisung ist jedoch nicht haltbar, sie zeugt vielmehr von einer völligen Unkenntnis der Materie, wenn sie nicht sogar eine gezielte Desinformation der Öffentlichkeit darstellt.

Eine Bestandsaufnahme der Farb-/Namenszuordnung in der deutschen Barks-Library ergab:
Tick --> 19 x blau (33%), 17 x grün (30%), 21 x rot (37%)
Trick --> 14 x blau (33%), 20 x grün (48%), 8 x rot (19%)
Track --> 7 x blau (30%), 8 x grün (35%), 8 x rot (35%)
Will man also unbedingt den Neffen eine Farbe zuordnen, so bekäme Tick Rot, Trick Grün, und für Track bliebe dann Blau übrig.

Wenn wir das Ganze nicht aus Sicht der Neffen, sondern aus Sicht der Farben betrachten, ergibt sich wiederum ein anderes Bild.
Blau --> 19 x Tick (47%), 14 x Trick (35%), 7 x Track (18%)
Rot --> 21 x Tick (56%), 8 x Trick (22%), 8 x Track (22%)
Grün --> 17 x Tick (38%), 20 x Trick (44%), 8 x Track (18%)
Demnach würde Blau zu Tick gehören, Rot würde ebenfalls an Tick gehen, und Grün wäre Tricks Farbe. Der arme Track hätte dann gar keine Farbe.

Tatsächlich ist die Zuordnung der Neffennamen zu den Mützenfarben völlig irrelevant, denn auch die Zuordnung der Neffennamen zu den Körpern des Dreifachwesens ist beliebig. Das Dreifachwesen verfügt halt über drei Körper und drei Namen. Eine Zuordnung erfolgt immer nur situationsbedingt und zu kommunikativen Zwecken.

Ich hoffe geholfen haben zu können.

Martin
MdD, MdB, berühmter Neffenforscher



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.04.08 20:46.

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Re: Antwort zu Tick, Trick und Track
geschrieben von: D313D ()
Datum: 14. April 2008 21:39

...da stellt sich mir die Frage, können nur die 3 Körper oder auch der ab und zu ausgebildete 4. Körper autonom handeln, bzw was geschieht mit dem 4. Körper, wenn er nicht mehr "gebraucht" wird? Als Ausbildung von Morphotel müßte er sich mit dem Grundkörper des Dreifachwesens wieder vereinen. Da gibt es bei TickTrickTrack keine Probleme. Aber nach der Theorie sind auch die Panzerknacker ein Mehrfachwesen und bilden ab und an weitere Körper aus. Wenn diese nicht allein ohne das Hauptwesen lebensfähig sind, wie kann aber das Mehrfachwesen Panzerknacker eine seiner Ausbildungen verstoßen, wie im Vortrag erwähnt. Da kann diese Ausbildung also auch ohne das die Ausbildung schaffende Mehrfachwesen existieren. Warum muß die Ausbildung überhaupt verstoßen werden, als Strafe wird ihr einfach die Existenzgrunglage entzogen und sie wieder mit dem Hauptkörper verbunden. Wenn aber die Ausbildung eines Mehrfachwesens selbständig leben kann, kann es auch den 4. Neffen geben. Wer sagt uns, daß diese Ausbildung von TickTrickTrack von diesen wieder rückgebildet wurde.....

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Antwort auf die Fragen zur Antwort auf die Frage zu Tick, Trick und Track
geschrieben von: Raskolnikow ()
Datum: 15. April 2008 13:22

Berechtigte Fragen, da muß zweifellos noch viel geforscht werden. Ich habe dazu so meine Vorstellungen, aber da ich keine Belege dafür gefunden habe, ist das alles spekulativ.

Zunächst muß klar gestellt werden, daß die Ausbildung eines zusätzlichen Körpers etwas ist, was ein Mehrfachwesen nur sehr selten tut. Für TTT ist nur ein Fall überliefert, in dem sie das zweifellos getan haben, nämlich auf dem Piz Perdü. Ich stelle mir so etwas körperlich sehr anstrengend vor, vielleicht sogar schmerzhaft. Daher wird jedes Mehrfachwesen diesen Zustand so kurz wie möglich aufrechterhalten.

Ein zusätzlicher Körper eines Mehrfachwesens dürfte durch das gemeinsame Bewußtsein ferngesteuert sein und daher nicht autonom handeln können. Sonst wäre in der Tat eine Unterscheidung in Drei- oder Vierfachwesen sinnlos. Es gibt eine gewisse Anzahl Körper im Normalzustand, die über eine beschränkte Identität verfügen und autonom handeln können, und die sich zu einem gemeinsamen Bewußtsein vereinigen können.

Wie die Ausbildung eines Zusatzkörpers oder das Verschwinden desselben geschieht, ist leider nicht überliefert. (Lediglich beim Mondwesen sieht man so etwas, aber das dürfte mit den Entenhausener Mehrfachwesen nichts zu tun haben, das Mondwesen verfügt über eine völlig andere Körperchemie.) Da die Mehrfachwesen anscheinend nicht kleiner werden, wenn sie einen zusätzlichen Körper ausbilden, muß die Masse für diesen Körper aus der Umwelt kommen. Wahrscheinlich löst sich ein Zusatzkörper auch einfach auf, wenn er nicht mehr benötigt wird.

Die Panzerknacker bilden jedoch im Gegensatz zu anderen Mehrfachwesen häufig Zusatzkörper aus. Warum sie das tun, ist rätselhaft. Vielleicht sind es so harte Burschen, daß ihnen die körperlich Belastung nichts ausmacht, vielleicht sind sie auch einfach masochistisch veranlagt. Bei dem verstoßenen Panzerknacker dürfte es sich allerdings nicht um einen Zusatzkörper handeln, sondern um einen der sechs Normalkörper. Und diese haben ja eine beschränkte Identität, können sich also durchaus von den anderen Normalkörpern unterscheiden. Bei den Panzerknackern unterscheiden sich die sechs Normalkörper ja auch durch die eintätowierten Nummern. Und einem Normalkörper kann man nicht die Existenzgrundlage entziehen, er würde sich ja nicht auflösen. Man kann ihn allerdings verstoßen und von dem gemeinsamen Bewußtsein ausschließen. Und das ist für den Körper eines Mehrfachwesens mit seiner beschränkten Identität einer schreckliche Strafe.

So, nun gehe ich erstmal mein Bewußtsein und meinen Normalkörper pflegen und trinke eine Tasse Kaffee...

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Re: Antwort auf die Fragen zur Antwort auf die Frage zu Tick, Trick und Track
geschrieben von: Ur-Bottervogel ()
Datum: 17. April 2008 07:13

"muß die Masse für diesen Körper aus der Umwelt kommen"

Ein kleiner Hinweis für die weitere Forschung: In Entenhausen gilt möglicherweise kein Gesetz der Massenerhaltung. Denk nur an das Wundermehl oder daran, dass ein versteinerter Neffe schwerer ist als einer aus Fleisch und Blut.

Ahoj

B.

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Re: Antwort auf die Fragen zur Antwort auf die Frage zu Tick, Trick und Track
Datum: 17. April 2008 10:07

Das Phänomen der spontanen Polydaktylie ist ja schon lange bekannt. Von irgendwoher werden ja auch diese Gliedmaßen kommen (Stichwort spontane Polybrachie, entdeckt von Maximilian Martin), da ist der Schritt hin zu einem weiteren Körper nicht gar so groß.

Die Schweller im Gnixenland können ihr Körpervolumen ja nahezu beliebig vergrößern, da sollte der Schritt zu mehr Volumen in einem weiteren Körper keine Überraschung sein. Immerhin hält sich die Zahl der zusätzlichen Körper in der Regel ja im überschaubaren Rahmen.

Ausnahmen stellen zugegebenermaßen die Panzerknacker dar. Allerdings ist auch nicht gesagt, dass es sich bei diesen um ein Mehrkörperwesen mit typischerweise sechs Körpern handelt, es kann sich ja auch sehr wohl um zwei, drei oder von mir aus sogar sechs solcher Wesen handeln, die bei Notwendigkeit jeder einen oder zwei Zusatzkörper ausbilden können. Das würde auch die hohen Zahlen und im Ansatz vielleicht sogar die Auslandsfilialen erklären können.

Das hätte sich Lars Kaschke auch nicht träumen lassen, der berühmte Panzerknackerforscher...

Duck auf, Alex

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Re: Antwort auf die Fragen zur Antwort auf die Frage zu Tick, Trick und Track
geschrieben von: Brettwart ()
Datum: 18. April 2008 06:57

Bei den Panzerknackern würde die spontane Polykorporalität auch zwanglos erklären,wieso sie sich immer wieder auf freiem Fuß befinden: Nur einer von der Gruppe muss draußen bleiben und der morpht dann die anderen Individuen.

Ist "Individuen" überhaupt das richtige Wort? Man msste sich mal auf eine Nomenklatur einigen...

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Re: Antwort auf die Fragen zur Antwort auf die Frage zu Tick, Trick und Track
geschrieben von: DasLeuchtkamel ()
Datum: 18. April 2008 08:28

Brettwart schrieb:
-------------------------------------------------------
> Bei den Panzerknackern würde die spontane
> Polykorporalität auch zwanglos erklären,wieso sie
> sich immer wieder auf freiem Fuß befinden: Nur
> einer von der Gruppe muss draußen bleiben und der
> morpht dann die anderen Individuen.
>
> Ist "Individuen" überhaupt das richtige Wort? Man
> msste sich mal auf eine Nomenklatur einigen...

Der Strafvollzug hat sich aber mit Sicherheit auf solche Multi-Wesen eingestellt.

Duck auf, Maus raus!

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Antworten über Antworten
geschrieben von: Raskolnikow ()
Datum: 18. April 2008 10:13

Oha, hier wird ja ausgiebig diskutiert. Da muß ich mitmachen.

@ Ur-Bottervogel:
Das mit dem möglicherweise fehlendem Gesetz der Massenerhaltung ist ein wertvoller Hinweis. Daß ein versteinerter Neffe kaum getragen werden kann, während die Neffen im unversteinerten Zustand locker zu dritt übereinander stehen, ist in der Tat bemerkenswert. Und das Wundermehl sowieso. Klasse, vielen Dank!

@ Bürgermeister von Timbuktu:
Das erhöhte Körpervolumen macht mir kein Kopfzerbrechen, nur die erhöhte Körpermasse. Ein Schweller pumpt sich einfach mit Luft auf, das ist ohne weiteres vorstellbar. Aber ein zusätzlicher Körper hat ja eine gewisse Masse. Diese muß aus der Umgebung kommen, oder aus den Originalkörpern der Mehrfachwesen. Ersteres würde eine Bildung des Zusatzkörpers unabhängig von den Originalkörpern ermöglichen, und damit auch ein Auflösen des Zusatzkörpers nach Gebrauch. Letzteres würde implizieren, daß die Originalkörper aufgrund der abgegebenen Masse kleiner werden (wie das Mondwesen), oder daß die Originalkörper den Masseverlust durch Schwellen ausgleichen, um ihr Volumen aufrecht zu erhalten. Das würde auch die physische Belastung erklären, die die Mehrfachwesen dazu zwingt, nur selten und kurzfristig Mehrfachkörper auszubilden. Ein Schweller schwellt ja auch nur selten, das ist ja anstrengend.
Oder aber das Gesetzt der Massenerhaltung gilt im Entenhausener Universum nicht, siehe oben.
Bei den Panzerknackern ist es natürlich möglich, daß es sich nicht um ein Sechserwesen handelt, sondern um zwei Dreier-, drei Zweier- oder sechs Einfachwesen. Ich halte ein Sechserwesen jedoch für deutlich wahrscheinlicher, da die PK eine perfekte Synchronität über alle Körper zeigen, was nur innerhalb eines Mehrfachwesens möglich ist. Außerdem ist es egal, ob ein Sechserwesen drei Zusatzkörper ausbildet, oder drei Zweierwesen jeweils einen. Die Auslandsfilialen erklärt das auf keinen Fall, denn dort muß es sich um eigenständige Mehrfachwesen handeln. Ein Zusatzkörper des Entenhausener Mehrfachwesens wäre nicht zu autonomem Handeln in der Lage.

@ Brettwart: Ich stelle mir das so vor, daß die Originalkörper des Sechsfachwesens Panzerknacker eine beschränkte Individualität besitzen, aber auch ein gemeinsames Bewußtsein bilden können. Die Zusatzkörper dagegen haben keine Individualität, sie werden vom gemeinsamen PK-Bewußtsein gesteuert. Es ist natülich möglich, daß bei fünf inhaftierten Originalkörpern der sechste Originalkörper 5 Zusatzkörper ausbildet, so daß der Anschein entsteht, als wären alle 6 PK auf freiem Fuß. Ich nehme jedoch (wie das Leuchtkamel) an, daß sich der Entenhausener Strafvollzug auf Mehrfachwesen eingestellt hat und die PK immer nur ganz (mit allen Originalkörpern) oder gar nicht inhaftiert.

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Re: Antworten über Antworten
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 18. April 2008 11:22

Was die Massenerhaltung angeht, würde ich mir mal kein Kopfzerbrechen machen: Meine Quantenchronodynamik gibt da so manchen Spielraum. Schließlich kann man ja auch weniger als nichts wiegen.

Das Morphen ist ja nicht nur eine Umformung, sondern eine regelrechte Materietransformation. Denkbar wäre auch, zusätzliche Materie aus der Umgebung aufzunehmen, z.B. Abfallstoffe (bzw. solche Stoffe, die in unserem Universum als A. gelten): Da hätten wir dann auch eine Erklärung, warum es in Entenhausen offenbar überhaupt nirgends Toiletten gibt: Die Nahrung wird vollständig vermorpht.

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Morphfähig oder nicht?
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 18. April 2008 15:53

paTrick schrieb:
-------------------------------------------------------
> Das Morphen ist ja nicht nur eine Umformung,
> sondern eine regelrechte Materietransformation.
> Denkbar wäre auch, zusätzliche Materie aus der
> Umgebung aufzunehmen, z.B. Abfallstoffe (bzw.
> solche Stoffe, die in unserem Universum als A.
> gelten): Da hätten wir dann auch eine Erklärung,
> warum es in Entenhausen offenbar überhaupt
> nirgends Toiletten gibt: Die Nahrung wird
> vollständig vermorpht.

Eine interessante, wenn auch eher unappetittliche Theorie. Diese postuliert allerdings, dass alle Entenhausener morphfähig sind. Dies gilt es zu klären. Bislang wurden nur diejenigen als Mehrfachwesen benannt, die man auch mehrfach im Bilde sieht (Panzerknacker, TTT, Gänseburger Pfadfinder, Hasen am Wegesrand,....). Dass man Donald, Dagobert etc. nie mehrfach zu Gesicht bekommt, heißt natürlich nicht, dass es sich hier um keine Mehrfachwesen handelt. Das ist so wie bei den Toiletten: die Tatsache, dass Barks uns keine Bilder davon übermittelt hat, bedeutet nicht, es es keine geben kann.

Mir fällt gerade ein Beispiel ein, wo die Nahrung definitiv nicht vermorpht wurde: der Bericht "Gute Nachbarschaftshilfe". Hier liegt Gustav im Krankenhaus und lässt sich den Magen auspumpen.

Lieber Raskolnikov, mit Deiner Theorie hast Du nicht nur eine Tür, sondern ein ganzes Tor aufgestoßen. Es ist eine Freude, Donaldist zu sein!

Christian
PdD

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Re: Antworten über Antworten
geschrieben von: Hans Horst Heulmann ()
Datum: 18. April 2008 19:34

Selbst in unserem eigenen Universum gibt es ja genügend Material (dunkle Materie, dunkle Energie) und vielleicht wird ja bald das ominöse Higgs-Boson gefunden, das angeblich allen Dingen Masse verleihen soll. Im wahrsten Sinn des Wortes ein gefundenes Fressen für so ein Mehrfachwesen.

Man weiss eben nicht nur so wenig über das Duck'sche Universum. Hier bei uns ist's ebenso. Das bedeutet: sooo sehr verschieden müssen die beiden Universen gar nicht sein.

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Re: Antworten über Antworten
geschrieben von: Willi Brantewien ()
Datum: 18. April 2008 20:07

Die Entenhausener Bevölkerung größtenteils aus Mehrfachwesen bestend.
Tick Trick und Track gar keine Drillinge sondern ein und dasselbe Wesen.


Mein Weltbild ist völlig in Schieflage geraten.

Duck Auf!


Holger

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Re: Antworten über Antworten
geschrieben von: Blubber Lutsch ()
Datum: 18. April 2008 21:25

Mehrfachwesen? Da bin ich ebenfalls dagegen.

Es gehört sich zwar nicht, so kurz nach einem so wunderbaren Kongress an einem so wunderbaren Kongressvortrag rumzumäkeln, aber angesichts der weitreichenden Spekulationen auch hier aufm Brett finde ich die harte Datenlage doch ziemlich unbefriedigend; ein wesentliches Fundament der ganzen Sache war ja die angebliche Nicht-Unterscheidbarkeit der Neffen, von der ich nach wie vor überhaupt nicht überzeugt bin. Ich glaube, dass es viel einfachere Erklärungen für die von Martin präsentierten Phänomene gibt.

An der Dreifach-Sechsfach-Wesen-Kiste ist jedenfalls irgendwas faul, und ich komme noch drauf, bevor die bedauernswerten Brüder TTT ihre Individualität komplett abgesprochen bekommen.

Ach, wenn der fulminante Vortrag doch erst veröffentlicht wäre (natürlich in Technicolor) und ich mich mit dem DD zum konstruktiven Zweifeln in meine Bibliothek im Westflügel zurückziehen könnte.

P.
Klub der Zweifler, Sektion Norddeutschland

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Re: Antworten über Antworten
geschrieben von: DasLeuchtkamel ()
Datum: 18. April 2008 21:41

Wie dem auch sei ,mein Gehirn käst und egal ob sich diese Theorie letzlich als Ente erweist ,sie ist bahnbrechend , richtungsweisend und auf lange Zeit nicht zu toppen.
Was auch immer letztlich dabei herauskommt ,OHNE diese Theorie hätten wir noch lange mit dem "Großen Dreck" zu kämpfen

Duck auf, Maus raus!

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Re: Antworten über Antworten
geschrieben von: Gummiproppen ()
Datum: 18. April 2008 22:55

Das mit dem großen Dreck ist doch schon Asbach, zumal ich längst meine "Bekehrung " zum Ausdruck gebracht habe!
Maus weg, auch Treck!
Jürgen

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Re: Antworten über Antworten
geschrieben von: Omar Obarsan ()
Datum: 20. April 2008 13:26

Tja Anfangs war ich auch dagegen.
Mein Entenhäuser Weltbild wurde zerstört.

Jedoch die Argumentationskette des herrn Söllig und die verblüffenden Beweise haben mich überzeugt.
Darüberhinaus sind mit seiner These einige Rätsel am Rande Entenhausens gelöst.
Zum Beispiel ,daß die Neffen oft einzeln einen Satz komplettieren.
Oder die absolute Synchronität der Handlungen und Bewegungen verschiedener Wesen.

Was die Nicht- Unterscheidbarkeit der Neffen betrifft so ist diese Tatsache nicht mehr zu kippen.
Niemand hat vorher ALLE Neffengeschichten so genau untersucht wie Hr Söllig.
Die Beweislage ist erdrückend , die Neffen sind nicht unterscheidbar.

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Re: Frage zu Tick, Trick und Track
geschrieben von: Hans Horst Heulmann ()
Datum: 20. April 2008 13:38

Die Neffen sind vielleicht für uns Menschen ununterscheidbar. Noch viel mehr mag das für gezeichnete Abbildungen gelten. Einen Beweis für die Nichtunterscheidbarket stellt das aber nciht dar. Und warum sollte Donald seine Neffen nicht unerscheiden können? Immerhin spricht er sie oft genug direkt mit Namen an.

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Re: Frage zu Tick, Trick und Track
geschrieben von: Omar Obarsan ()
Datum: 21. April 2008 08:42

Seufz - Doppelseufz - Grummel grummel
Das ist mit Verlaub gesagt zum heulen Herr Heulmann

Sie schrieben ein paar Threats vorher:
>Tja, lieber ungekannter Mitfahrwilliger, das war's schon wieder mit dem Traum, einmal zum Kongress zu fahren. Die Arbeit ruft. Ich hoffe, es findet sich noch ein anderer Fahrer. Viel Spaß auf dem Kongress wünsche ich auf jeden Fall!>

Ergo haben Sie den besagten richtungsweisenden Vortrag um den es hier geht
auf den Kongress nicht erleben können.

Demzufolge wäre es inhaltlich besser für Sie hier den Schnabel zu halten.
Die Neffen sind EIN Wesen!
Diese gewagte These hat Hr Söllig beindruckend begründed und bewiesen.

Tja die die nicht dabei waren haben Pech gehabt .
Seufz !

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