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Solidarbeitrag für Kongress?
Datum: 27. März 2023 12:27

Ich melde mich hier mal zu Wort als bisher unbescholtene Entenhausener Bürgerin, die den Kongress in Frankfurt sehr genossen hat. Herzlichen Dank an die G.R.Ü.N.E.S.O.S.S.E.!!!
Besonders der Beitrag von Uwe Wackerhagen war ein Hochgenuss, und ich freue mich schon auf die Antwort des Korjakenknackers. Er wird es allerdings schwer haben!!! Eine echte Herausforderung!
Und ich komme hier mit einem Vorschlag für den nächsten Kongress. Im Vorfeld ist ja rege über den hohen Preis von Essen/Nachtreffen diskutiert worden. Einerseits verstehe ich, dass die Zeiten und Preise nunmal so sind wie sie sind und es nicht einfach sein dürfte, einen geeigneten Sudlerwirt für weniger Taler zu finden. Andererseits ist es wirklich jammerschade, wenn jemand nicht kommen kann, weil die Kosten zu hoch sind. Das ist gar nicht donaldisch! Daher schlage ich für den nächsten Kongress Folgendes vor und stelle es hier mal zur Diskussion: Die Anmeldung zum Kongress findet wie gehabt formlos schriftlich statt, damit die Veranstalter wissen, mit wie vielen Teilnehmern sie rechnen müssen. Gleichzeitig mit der Anmeldung überweist man das Geld für das Essen auf das Konto der Donald mit dem entsprechenden Verwendungszweck plus einem Solidarbeitrag von 5 bis 10 Talern. Bei echter oder behaupteter Bedürftigkeit überweist man einfach nichts (oder weniger), ist aber trotzdem angemeldet und darf am Essen teilnehmen. So kann die große Menge der Donaldisten, deren Geldspeicher einigermaßen gefüllt ist, diejenigen mittragen, die jeden Kreuzer umdrehen müssen, wobei letztere nicht als Bittsteller auftreten müssen, sondern anonym bleiben. Wer bezahlt hat und wer nicht, ist nur dem bekannt, der die Eingänge im Konto abrechnet, und der kann hoffentlich den Schnabel halten! Ich weiß nicht, ob dieses System funktioniert, aber einen Versuch wäre es wert. Vielleicht springt ja am Ende sogar ein Solidarüberschuss heraus… In der Hoffnung, dass ich von der unbescholtenen jetzt nicht zur bescholtenen Bürgerin werde, stelle ich das jetzt mal zur Diskussion.

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Re: Solidarbeitrag für Kongress?
geschrieben von: uwe ()
Datum: 27. März 2023 13:23

Quote
Unbescholtene Entenhausener Bürgerin
...
Und ich komme hier mit einem Vorschlag für den nächsten Kongress. Im Vorfeld ist ja rege über den hohen Preis von Essen/Nachtreffen diskutiert worden. Einerseits verstehe ich, dass die Zeiten und Preise nun mal so sind wie sie sind und es nicht einfach sein dürfte, einen geeigneten Sudlerwirt für weniger Taler zu finden. Andererseits ist es wirklich jammerschade, wenn jemand nicht kommen kann, weil die Kosten zu hoch sind. Das ist gar nicht donaldisch! Daher schlage ich für den nächsten Kongress Folgendes vor und stelle es hier mal zur Diskussion: Die Anmeldung zum Kongress findet wie gehabt formlos schriftlich statt, damit die Veranstalter wissen, mit wie vielen Teilnehmern sie rechnen müssen. Gleichzeitig mit der Anmeldung überweist man das Geld für das Essen auf das Konto der Donald mit dem entsprechenden Verwendungszweck plus einem Solidarbeitrag von 5 bis 10 Talern. Bei echter oder behaupteter Bedürftigkeit überweist man einfach nichts (oder weniger), ist aber trotzdem angemeldet und darf am Essen teilnehmen. So kann die große Menge der Donaldisten, deren Geldspeicher einigermaßen gefüllt ist, diejenigen mittragen, die jeden Kreuzer umdrehen müssen, wobei letztere nicht als Bittsteller auftreten müssen, sondern anonym bleiben. Wer bezahlt hat und wer nicht, ist nur dem bekannt, der die Eingänge im Konto abrechnet, und der kann hoffentlich den Schnabel halten! Ich weiß nicht, ob dieses System funktioniert, aber einen Versuch wäre es wert. Vielleicht springt ja am Ende sogar ein Solidarüberschuss heraus… In der Hoffnung, dass ich von der unbescholtenen jetzt nicht zur bescholtenen Bürgerin werde, stelle ich das jetzt mal zur Diskussion.
Als V.O.R.S.T.E.H.E.R. eines Stammtisches und Mit-Organisator von Kongressen, möchte ich hier widersprechen. Deine Vorschläge sind sehr gut gemeint und ich teile sie auch inhaltlich. Ich bin auch gern bereit Geld in den Fond einzuzahlen.
Jedoch:
Das Problem ist nicht das Abendessen. Das Problem sind die Kosten schlechthin.
Die vermeintlichen "armen Würstchen" können sich die Reise und Übernachtungskosten nicht leisten und haben den Stolz oder wollen keinen Anderen auf der Tasche liegen. Die betreffen Donaldisten wagen höchstens einen Tagesausflug als Mitfahrer. (morgens hin abends zurück). Es kommt dann schon vor, dass Stammtischfreunde, den oder die Betreffende das Abendessen ausgeben möchten. Das kann auch zum Streit führen, wenn es der/die vermeintliche Begünstigte es gar nicht will.

Bitte bloß keinen großen Aufwand mit dem Fond, wie Vorabüberweisungen oder Sonderkonten! Wer soll das organisatorisch zusätzlich leisten?
Dann lieber einen "Topf Geld" für mildtätige Zwecke erschaffen. (Spendenkonto)
darüber ließe sich diskutieren.



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 27.03.23 17:28.

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Re: Solidarbeitrag für Kongress?
Datum: 27. März 2023 18:21

Du hast völlig Recht damit, Uwe, dass der größte Posten Reise und Unterkunft sind. Trotzdem würde es für jemanden, der seine Kreuzer beisammenhalten muss, eine Erleichterung bedeuten, das Essen nicht aus eigener Tasche bezahlen zu müssen. Es geht ja um das Gesamtpaket der Kongresskosten für den einzelnen Donaldisten, da können 50 Taler mehr oder weniger für einige sehr ins Gewicht fallen, während es für andere keine Rolle spielt, ob sie noch 5 bis 10 Taler mehr bezahlen.
Ich sehe da persönlich auch keinen so großen Mehraufwand an Organisation. Die Überweisung könnte auf das Konto der D.O.N.A.L.D. erfolgen, daher braucht es kein Sonderkonto. Es müsste nur jemand die Überweisungen zusammenrechnen, die mit dem Verwendungszweck "Kongressanmeldung" eingegangen sind, das mit der Zahl der angemeldeten Teilnehmer vergleichen und einen eventuellen Überschuss (oder ein Manko) feststellen. Auf jeden Fall wäre es eine Lösung, bei der alle das Gesicht wahren könnten und keiner betteln müsste. Bei einem "Topf Geld" für mildtätige Zwecke wäre die Verteilung nicht so anonym möglich. Vielleicht wäre das Ganze doch eine Überlegung wert…

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Re: Solidarbeitrag für Kongress?
geschrieben von: duck313fuchs ()
Datum: 27. März 2023 20:06

"Es müsste nur jemand die Überweisungen zusammenrechnen, die mit dem Verwendungszweck "Kongressanmeldung" eingegangen sind, das mit der Zahl der angemeldeten Teilnehmer vergleichen und einen eventuellen Überschuss (oder ein Manko) feststellen."
Dafür käme nur der Kassenwart in Frage. Er müßte dafür aus allen Kontovorgängen die auf die Kongreßanmeldung bezogenen Vorgänge herausziehen, diese auswerten und dann die Ergebnisse dem jeweiligen Kongreßveranstalter mitteilen. Dies wäre eine ihm unzumutbare Mehrbelastung.

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Re: Solidarbeitrag für Kongress?
Datum: 27. März 2023 21:53

Mit "nur jemand" wollte ich nicht den Arbeitsaufwand kleinreden, sondern zum Ausdruck bringen, dass man kein Sonderkonto einrichten müsste, sondern "nur"… (siehe Rest). Ich habe natürlich Verständnis, wenn der Aufwand für den Kassenwart neben all dem, was er bereits leistet, zu groß wäre. Es war nur ein gut gemeinter Vorschlag von mir.

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Re: Solidarbeitrag für Kongress?
Datum: 30. März 2023 07:42

Vorabüberweisungen sind ja ohnehin so eine Sache. Man kann heute nicht mal mehr ein Zugticket buchen ohne gefragt zu werden, ob man für einen geringen Aufpreis eine Art Ausfallversicherung abschließen möchte. Kann ja sein, dass man die Fahrt kurzfristig nicht antreten kann, und dann steht man da mit dem Ticket.

Wenn ich alleine bedenke, wieviele kurzfristige Ausfälle wir dieses Wochenende hatten (und das sind jetzt nur die bekannten, deren Fehlen aufgefallen ist wie der BafDoKuG und der RedMifüMi und einige andere) und dabei noch bedenke, wieviele Namensschilder nicht genutzt wurden (vermutlich, weil halt jemand trotz Anmeldung eben doch nicht da war), dann wäre es ja nahezu nicht zu leisten, da wieder zu erstatten.

Dieses spezielle Problem ist nur sehr schwer zu lösen.

Duck auf
Alex

Ich bin ein Ukrainer (sehr frei nach John F. Kennedy)

Ungläubiger
Kenntnisnehmer
Russischer
Aggressionen
In
Nahegelegenen
Europäischen
Regionen

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Re: Solidarbeitrag für Kongress?
geschrieben von: Kassenwart ()
Datum: 31. März 2023 16:10

Quote
duck313fuchs
Dafür käme nur der Kassenwart in Frage. Er müßte dafür aus allen Kontovorgängen die auf die Kongreßanmeldung bezogenen Vorgänge herausziehen, diese auswerten und dann die Ergebnisse dem jeweiligen Kongreßveranstalter mitteilen. Dies wäre eine ihm unzumutbare Mehrbelastung.

Lieber duck313fuchs,
es ist sehr nett, dass Du mich da aus der Schusslinie nimmst! Aber die Zahlungsabwicklung für die abendliche Essensteilnahme und sonstige kongressbezogenen Zahlungen (und damit ggf. die Zusatzspenden) liegt alleine bei den Veranstaltern. Über mich laufen nur die Mitgliedsbeiträge und dann am Ende die Kongressabrechnung insgesamt, bzw. Einzelrechnungen zur Direktzahlung.

Donaldische Grüße
Matthias



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.03.23 16:15.

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