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Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Anti-Donaldist ()
Datum: 22. Mai 2021 16:39

Hallo,

seit einiger Zeit verfolge ich die Donaldisten und ihre Ideen.

Nun, ich finde viele Forschungen sehr interessant.

Aber mal ehrlich, die meisten dieser Erklärungen der Entenhausener Welt, sind doch... nunja... seeeeeeehr weit hergeholt!

Ein Beispiel: Der Ducksche Geldspeicher sieht oft unterschiedlich aus. Donalds wütender Nachbar hat verschiedene Namen und Gesichter. Wenn jemand geschockt ist, springt ihm der Hut vom Kopf.

Donaldistische Erklärungen, die es dafür gibt, machen Sinn: Dagobert hatte viele Geldspeicher, Zorngiebel hat oft seinen Namen geändert und sich plastischer Chirurgie unterzogen und Hüte sind parasitäre Lebensformen die die Emotionen ihrer Träger übernehmen...

...öhm, naja, das klingt alles völlig logisch wie nachvollziehbar und fügt sich perfekt in den Entenhausener Kosmos ein, aber... es ist doch auch VÖLLIG AN DEN HAAREN HERBEIGEZOGEN!

Der Donaldismus beruft sich vorallem auf Herrn Carl Barks und Frau Dr. Erika Fuchs. Und egal wie man es dreht und wendet, diese "Erklärungen" können nie und nimmer ihre Ur-Intention gewesen sein!

Ich bezweifle, dass sich Barks gedacht hat "hm, also in Entenhausen sollen Hüte keine langweiligen Accessoires sondern exotische Haustiere sein, und da diese direkt über dem Gehirn ihrer Träger sitzen, können sie mit Sicherheit Gedanken lesen". Öhm, nö, er wollte durch die hüpfenden Hüte einfach die Emotionen der Figure... äh ich meine realen Personen der Entenhausener Zeitgeschichte, deutlicher darstellen!

Und Fr Dr Fuchs wird kaum auf die Idee gekommen seien, dass eine boomende Wirtschaftsmetropole wie Entenhausen es mit Bürokratie nicht so genau nimmt und die vielen Superreichen einen Markt für Schönheits-OPs schaffen, und Donalds Nachbar das ausnutzt, um so durch Namensänderungen und OPs das Risiko, von Donald und anderen verärgerten Nachbarn erkannt zu werden, zu minimieren, sondern... sie hat einfach vergessen, welchen Namen sie in der letzten Geschichte, die sie vor XY Monaten übersetzt hat, für ihn verwendet hat!

Meiner Meinung nach ist der Donaldismus eine Pseudowissenschaft, genauso wie Astrologie und die nationalsozialistische Rassenkunde... denn allein der Name wirkt verdächtig, bedenkt man, welcher berühmte Ententrainer, äh Entertainer, neben Herrn Duck, ebenfalls "Donald" heißt!

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 22. Mai 2021 17:53

Quote
Anti-Donaldist
Der Donaldismus beruft sich vorallem auf Herrn Carl Barks und Frau Dr. Erika Fuchs. Und egal wie man es dreht und wendet, diese "Erklärungen" können nie und nimmer ihre Ur-Intention gewesen sein!

Ich bezweifle, dass sich Barks gedacht hat "hm, also in Entenhausen sollen Hüte keine langweiligen Accessoires sondern exotische Haustiere sein, und da diese direkt über dem Gehirn ihrer Träger sitzen, können sie mit Sicherheit Gedanken lesen". Öhm, nö, er wollte durch die hüpfenden Hüte einfach die Emotionen der Figure... äh ich meine realen Personen der Entenhausener Zeitgeschichte, deutlicher darstellen!

Du gehst davon aus, besser, Du setzt voraus, daß sich Barks das alles eh nur ausgedacht hat: Entenhausen als Schöpfung von Barksens Einbildungskraft. Das ist der Standpunkt des "Äußeren Donaldismus" oder "Donaldismus litteraricus". Indes: Der Donaldismus, mit dem Du ins Gericht gehst, der "Innere Donaldismus" oder "Donaldismus archaeologicus", tritt mit ganz anderen Voraussetzungen an Barksens Werk und die Welt von Entenhausen heran. Es ist sinnlos, mit den Voraussetzungen des Donaldismus litteraricus den Donaldismus archaeologicus plattwalzen zu wollen. Man kann vom Äußeren Donaldismus aus Atombomben-Flächenangriffe auf den Inneren Donaldismus führen – wenn sich der Rauch verzogen hat, steht der Innere Donaldismus unberührt da.

Was Barks über Erscheinungen in Entenhausen dachte oder wie er Erscheinungen in Entenhausen erklärte, ist vom innerdonaldistischen Standpunkt gleichgültig. Im Inneren Donaldismus ist Barks "nur" der Berichterstatter über Entenhausen, und seine über die "reine Berichterstattung" hinausgehenden Gedanken und Erklärungen zu Erscheinungen in Entenhausen sind nur solche neben anderen möglichen. Sie müssen kritisch geprüft werden, so wie die Einfälle und der ganze Spekulatius jedes dahergelaufenen donaldistischen Wirrkopfs von den werten Mitdonaldisten gewöhnlich nicht einfach geschluckt, sondern geprüft, zerlegt und in Fetzen gerissen werden. Das ist Donaldismus, wie er leibt und lebt.

Oh, Barks ist er dem Otto Normaldonaldisten durchaus eine Nase voraus. Der Entenhausen-Berichterstatter Barks hat die Erscheinungen dort immerhin selber "gesehen" – wie auch immer man sich das genau vorstellen darf. Trotzdem: Der Entenhausen-Erklärer Barks muß im Inneren Donaldismus kritisch gesehen und geprüft werden. Kann ohne weiteres sein, daß Barks im Annaversum weilte und "hüpfende Hüte" mit eigenen Augen sah, sie sich jedoch falsch erklärte. Wobei sich Barks zu "hüpfenden Hüten" meines Wissens nie geäußert hat. Zu behaupten, er "wollte" damit dies oder das, ist Spekulatius.

Für die Fuchs gilt im Inneren Donaldismus natürlich das gleiche wie für Barks.

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Prof. Cosinus ()
Datum: 22. Mai 2021 18:02

Quote
Anti-Donaldist
Meiner Meinung nach ist der Donaldismus eine Pseudowissenschaft, genauso wie Astrologie und die nationalsozialistische Rassenkunde... denn allein der Name wirkt verdächtig, bedenkt man, welcher berühmte Ententrainer, äh Entertainer, neben Herrn Duck, ebenfalls "Donald" heißt!

Alleine die vielen Behauptungen und Unterstellungen in diesen wenigen Worten disqualifizieren Dich als reinen Provokateur.

Natürlich ist der Donaldismus, egal ob der innere oder äußere, und die D.O.N.A.L.D. an sich kritisierbar und dies passiert ja auch. Forschung muss sich selbst hinterfragen sowie hinterfragen und kontrollieren lassen. Aber dies dann bitte wenigsten fundiert und nicht so...

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 22. Mai 2021 18:14

Donaldismus ist keine Religion. Es geht um die Erforschung einer Welt, die der unseren zu einen recht ähnlich ist, sich aber in vielen Bereichen auch deutlich unterscheidet. Ob Carl Barks Signale von dieser Welt empfangen hat, ob diese (Parallel-)welt real existiert, existiert hat, in Zukunft existieren könnte oder von Barks nur erfunden wurde, ist für die Forschung völlig irrelevant. Es geht darum, diese Welt zu erklären. Forschung definiert sich nicht durch den zu erforschenden Gegenstand, sondern durch ihre Methodik. Und das Gehirn käsen zu lassen, ist ein nie endendes Vergnügen. Für einige zumindest. thumbs down

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
Datum: 22. Mai 2021 18:37

Zu dem Beitrag von "Anti-Donaldist" gilt das, was ein von mir geschätzter Sonderling der D.O.N.A.L.D. gesagt hätte: "Einfach gar nicht ignorieren! Ahem".

Ansonsten erinnert mich "Anti-Donalist" an "Antichrist" - oder doch eher an Bankier Duck in seiner Wahlkampfrede: "Bin ich ebenfalls dagegen!"

V.K. em.

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Donald ()
Datum: 22. Mai 2021 18:41

Man könnte fast meinen, Zorngiebel selbst hat durch atmosphärische Störungen Zugang zum Zwischennetz dieser/unserer Welt bekommen und will einfach mal ein bißchen Stunk unter den Erforschern der Welt, in der er lebt provozieren und sich dabei häßlich ins Fäustchen lachen.

Tzz, tzz, tzz... Kommt alles von den Atombomben. Hoffentlich wird's kein Wirbelsturm.

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 22. Mai 2021 18:48

Graf Zeppelin wurde auch ausgelacht. Aber er konnte doch mit einer Zigarre den Atlantik überqueren.

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Brettwart ()
Datum: 22. Mai 2021 18:54

Ich möchte, da ich darum gebeten wurde den Beitrag zu löschen, darauf hinweisen, dass ich - ganz im Gegensatz zu meinem verehrten Amtskollegen - ausschließlich lösche, was gegen Recht & Gesetz, die guten Sitten etc. etc. verstößt.
Hier darf jeder seine Meinung äußern, und wer sich provozieren lässt ist selbst schuld.

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Theodora Tuschel ()
Datum: 22. Mai 2021 19:23

Sehr sittlich, geehrter Brettwart.

Aber: Schluchz! Heul! Wein! Mein ganzer schöner Kinderglaube wurde zerstört. Ich hatte gedacht, Donaldismus sei echt ehrlich ganz tolle Wissenschaft, so mit ewigen Wahrheiten und richtigen Gelehrten mit tiefen Gedankengängen und mit lauter Sachen, auf die niemand kommt außer ganz doll klugen und gelehrten Leuten, und dass diese Sachen dann natürlich stimmen und man an sie glauben kann. Und jetzt erfahre ich, das sei alles "hanebüchener Quatsch"!

Schluchz! Wein! Heul! Trauma! Zutiefst enttäuscht ich mich ab von allem Irdischen, um mich künftig ausschließlich der Lektüre von Donald-Geschichten zu widmen.

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Der Haarige Harry ()
Datum: 22. Mai 2021 19:42

Achwas ! Sogar das ja soo erfahrene Fräulein Tuschel zeigt anatide Regungen.
Sage ich ja schon seit Jahren: provokante Behauptungen und Anfeindungen gegen den Donaldismus, vor allem auch Beleidigungen von Donaldisten untereinander und gegeneinander, tun gelegentlich schon ein bißchen weh. - Na, wann kommt denn endlich der donaldistische Dummsinnspruch "Hart auf hart"... usw. ?

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
Datum: 23. Mai 2021 06:26

Ausgangsbeitrag: 16:39.

Bis 19:42 9 Reaktionen.

Hätte doch mancher seriöse Beitrag so schnell so viele Reaktionen smiling smiley

------------------------
Grkztrrrschwrzkajaaaa!

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Prof. Schwirrvogel ()
Datum: 23. Mai 2021 11:12

Ich zitiere mal aus dem Gedächtnis was schlaue Leute wie M. Planck, A. Einstein, S.Hawking in komplizierten Worten erklärt haben. (Achtung: gefährliches Halbwissen)
das Weltall ist unendlich
d.h. es gibt unendlich viele Möglichkeiten
somit ist alles was denkbar ist auch möglich
Barks und Fuchs berichten nur was sie gesehen haben (wie auch immer). Entenhausen existiert also irgendwo. Das es nicht auf der Erde sein kann beweisen ja schon die z.T. etwas anderen physikalischen Gegebenheiten. Die Aufgabe des Donaldismus ist nun die Erforschung der Verhältnisse in Entenhausen anhand der Berichte und bestenfalls die Lokalisierung Entenhausens.

Habe die Ehre
Prof. Schwirrvogel

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 23. Mai 2021 12:52

Quote
Prof. Schwirrvogel
das Weltall ist unendlich
d.h. es gibt unendlich viele Möglichkeiten

Auch das ist nur eine These und nicht bewiesen. Auch wenn schlaue Leute dies behaupten, muss es nicht stimmen. Ich meine, Stephen Hawking - auch nicht dumm - hatte hierzu eine andere Auffassung.

Sollte das Weltall endlich sein, gibt es demnach auch nicht unendlich viele Möglichkeiten. Und somit ggf. auch kein anderswo real existierendes Entenhausen.

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Fährmann ()
Datum: 23. Mai 2021 16:12

Quote
Prof. Schwirrvogel

das Weltall ist unendlich

Es darf auch eine Endlosschleife sein...

Ahoi.

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
Datum: 23. Mai 2021 16:15

Quote
Der Sumpfgnom

Auch das ist nur eine These und nicht bewiesen. ...
Sollte das Weltall endlich sein, gibt es demnach auch nicht unendlich viele Möglichkeiten. .

Lieber Sumpfgnom, jetzt wirds philosopisch und ich fürchte, dass uns dabei weder ein Fundamentaltheologe noch ein Astrophysiker die Sache allgemeinverständlich erläutern kann ("Gekrümmte Räume", "Raum-Zeit-Kontinuum" etc. etc.).

Wenn, was Du nicht ausschließen willst, das Weltall endlich ist, dann muss es doch irgendwo eine Grenze haben - auch wenn wir Menschen die mit unseren Möglichkeiten nicht erreichen können. Aber dann stellt sich doch die Frage: "Was ist hinter dieser Grenze?".

Menschen können sich dreidimensionale Räume vorstellen, denn das entspricht ihrer Erfahrung. Und vier Dimensionen auch noch, wenn man die "Zeit" als vierte Dimension hinzunimmt. Mathematiker arbeiten auch mit n-dimensionalen Räumen, ohne dass man sich das vorstellen kann.

In Norddeutschland würde man jetzt Klein Erna zitieren: "Was lernt uns das?"

V.K. em.

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Der Sumpfgnom ()
Datum: 23. Mai 2021 19:44

Quote
Verbrecherischer Kassenwart
Aber dann stellt sich doch die Frage: "Was ist hinter dieser Grenze?".

Ich wollte mit meiner Äußerung nur darauf hinweisen, dass die Aussage "es gibt unendlich viele Möglichkeiten" bloß eine These ist. Mag sein, dass sie stimmt, vielleicht aber auch nicht. Wir wissen es nicht, und das ist vermutlich auch gut so. Sollte alles möglich sein, wäre doch die ganze Spannung weg.

Mir gefallen einfach die Aussagen so mancher Donaldisten nicht, die behaupten, dass Entenhausen real existiert. Nur weil Barks/Fuchs etwas dokumentiert haben, muss das noch lange nicht stimmen. Die beiden sind keine Heiligen. Wenn jemand an das real existierende Entenhausen glaubt, dann freue ich mich für diese Person, aber es ist halt kein Beweis. Zack! Für mich ist es unerheblich, ob Entenhausen wirklich existiert. Mir reicht die Vorstellung, dass es existieren könnte.

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
Datum: 23. Mai 2021 20:39

Quote
Der Sumpfgnom
Für mich ist es unerheblich, ob Entenhausen wirklich existiert. Mir reicht die Vorstellung, dass es existieren könnte.

Das ist doch das wissenschaftstheoretisch Spannende: Wir gehen mit dem aus dem etablierten Wissenschaftsbetrieb bekannten Werkzeug an ein begrenztes Set von Grundannahmen heran und erhalten damit valide Ergebnisse ...

Wirft m.E. auch ein interessantes Licht auf den regulären Wissenschaftsbetrieb (den ich, nb., schätze und für unverzichtbar halte).



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 24.05.21 06:08.

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Re: Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!
geschrieben von: Beppo ()
Datum: 23. Mai 2021 21:09

> Für mich ist es unerheblich, ob Entenhausen wirklich existiert.

Gut, dass Heinrich Schliemann nicht so gedacht hat!

Grunz!
Beppo

Ein Kojote ist und bleibt ein Hühnerdieb!

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Paralleluniversen
geschrieben von: Dietmaar ()
Datum: 25. Mai 2021 21:30

Ich hab jetzt erstmal den Betreff geändert, der hat mich irgendwie genervt...
Möglicherweise hat's keiner oder kaum einer gelesen, oder es war nicht interessant genug, um es weiter zu kommentieren. Da jetzt aber hier wieder die Möglichkeit der Existenz oder Nicht-Existenz von Paralleluniversen besprochen wird, möchte ich nochmal freundlich auf meinen Beitrag von neulich hinweisen :-)
DG Dietmaar

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Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch !
geschrieben von: Der Haarige Harry ()
Datum: 26. Mai 2021 03:42

Paralleluniversen ? Oh, hat niemand der mehr oder minder real existierenden donaldischen Forscher bisher auf Deine These unter dem Faden "Besuch von Paralleluniversen" reagiert, werter genervter Diieetmaar mit den viieelen Vookaalen ?
Ja, dann drängelst Du doch Dein Stichwort einfach nochmal unter dem Thread "Donaldistische Forschungen - hanebüchener Quatsch!" rein. Übersehen wir also bloß nich Diieetmaars parallel-elementaren Beitrach [forum.donald.org] - ein unverzichtbarer Einblick in die bis dato unerforschten Tiefen des Donaldismus, belegt durch Fassbinders Erkenntnisse. - Sorry, aber da überzeugt mich eher der Antichrist Beppo: "Gut, dass Heinrich Schliemann nicht so gedacht hat!". - Wünsche noch einen halbseidenen Spekulatius !

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