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Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 11:18

Es folgt wie schon letztes Jahr eine Kurzberichterstattung direkt vom Kongress.

Pünktlich um 11:11 starten wir mit der Hymne.

Anschließend leitet Patrick Bahners mit den Worten "In Entenhausen wird nicht gestorben, in Entenhausen wird geerbt" das Kolloquium zu Ehren von Jürgen Wollina ein.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 11:41

Christian Pfeiler berichtet über 13 Jahre Stadtplan-Entwicklung und zeigt an einigen Details, wie Jürgen anhand winzigster Details nach und nach aus dem Puzzle vieler Einzelzeichnungen den Stadtplan formte.

Christan Wesseley nutzt die Gelegenheit, Spekulationen über die Freifläche rund um das Entenhausener Münster anzustellen.

Peter Jacobsen zeigt, wie ihn Jürgens Forschung zu neuen Erkenntnissen zur Promenadologie antrieb.

Torsten Gerber zeigt anhand der Stadtplanes, dass das Fort Fliegentrutz an seinem Standort keinen militärischen Sinn hat, daher eher nutzlos war und nur noch am Stück entsorgt werden konnte. Das Publikum wird aufgerufen, über die Nutzungsmöglichkeiten des Forts zu spekulieren.

Uwe Lambach widmet sich den Flughäfen Entenhausens und der Lage und Länge der Landebahnen inmitten der Stadt. Die Ost-West-Ausrichtung lässt auf die Lage Entenhausens in der Westwindzone schließen, gleichzeitig liegen damit aber die Lärmteppiche mitten über den Wohngebieten. Waren die Stadtplaner Entenhausens verrückt?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.16 13:12.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 12:49

Joachim Janz und Uwe Mindermann gehen auf Denkmalsuche im Stadtplan und überprüfen, ob die verzeichneten Standorte der Denkmäler des Maharadschas von Zasterabad mit den überlieferten Berichten übereinstimmen und spekulieren über einen möglichen Fehler in der Karte.

Martina Gerhardt wundert sich, dass im Stadtplan außer einem Schnellgericht keine weiteren Gerichte verzeichnet sind. Sie stellt fest, dass das Schnellgericht ein richtiges Gericht sei und es sich wohl nur um einen Übersetzungsfehler von Erika Fuchs handeln kann.

Martin Söllig erinnert sich an Jürgens Besuche bei der BARKS und sein Stichwortverzeichnis, welches sich im Laufe der Jahre von einem dünnen Softcover-Heft zu zwei dicken Hardcover-Wälzern entwickelte. Er stellt fest, dass dieses Nachschlagewerk fast wichtiger für die Forschung ist als der Stadtplan selbst.

Andreas Platthaus zeigt anhand der Berge und Erhebungen in Entenhausen, dass die Verortung im Stadtplan extrem schwierig ist und spekuliert über mögliche Fehler im Stadtplan. Für ihn ist der Stadtplan das Abbild Entenhausens zu einem bestimmten Zeitpunkt, als z.B. die Nadelzinne erst noch im Entstehen war. Falls nicht, müsse Jürgen über Forschungsquellen verfügen, die uns noch unbekannt seinen.

Patrick Bahners redet über das Westend, das gehobene Viertel Entenhausens. Wohnen im Westend heisst, in Entenhausen ganz oben angekommen zu sein. Er wundert sich, dass es im Westend trotzdem sowohl Hexen als auch Kleingärten gibt und dort sogar noch Baugebiete ausgewiesen sind.

Hajo Aust zeichnet den Irrweg beim Ausflug Donalds und Daisys zum Stadthölzchen nach.

Arvid Rapp preist die Herkulesaufgabe, die hinter dem Stadtplan steht. Man kenne noch nichtmal alle Straßen und deren Namen. Jürgen tat aber sein Bestes, diese Lücken zu füllen.

Edda Gerstner widerspricht Patrick Bahners, denn in Entenhausen wird doch gestorben. Sie wundert sich, dass es dennoch nur einen Friedhof gibt, der darüber hinaus auch offensichtlich aufgegeben ist. Sie spekuliert, dass nach der Abwendung von der Religion in Entenhausen die Bewohner im Intelligenzwald bestattet werden.

Viola Dioszeghy-Krauss schlägt einen Bogen von Ihrer Forschung hin zur Topographie Entenhausens. Sie ruft auf, Jürgen durch weitere immerwährende Forschung zu ehren.

Gerhard Severin berichtet über den interaktiven Stadtplan im Erika-Fuchs-Haus und schlägt die Brücke zwischen Entenhausen und Schwarzenbach.

Martin Otto wundert sich, dass in Entenhausen nur knapp 40 Straßennamen überliefert worden sind und erklärt dies mit dem rechtwinkligen Straßenmuster Entenhausesn, welches traditionell Straßennamen-feindlich sei. Eine Systematik der Straßenbenennung ist nicht erkennbar. Er fordert die Bennenung einer Straße oder eines Platzes nach Jürgen Wollina im Rahmen einer "Notnamensgebung".

Markus von Hagen verzichtet auf eine Präsentation und ehrt den Visionär Jürgen Wollina mit einer frei vorgetragenen Feierrede.

Patrick Martin schließt das Kolloquium mit einem klitzekleinen Ergänzungsvortrag im Süden Entenhausens in Gantenfurt am Wald, welches sich in unmittelbarer Entfernung zur Autobahn-Hauptausfahrt "Frankfurt am Main" mit Abzweigungen nach Basel, Hamburg, Bonn und Wien liegen muss.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.16 13:16.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Richard ()
Datum: 19. März 2016 14:09

Waren eigentlich irgendwelche Fernsehteams vor Ort? Muß man auf bestimmte Sendungen achten?

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 14:09

Als erster Vortragender berichtet Andreas Platthaus in "Gold zu Staub" aus der Welt des Wüstenwastels. Gold gibt es in Entenhausen in den verschiedensten Zuständen, sei es als Goldstaub, Goldmehl oder als flüssiges Gold. Auch können Goldmünzen durch Rohrleitungen oder Bohrtürme transportiert werden. Gold in Entenhausen ist offenbar magnetisch und kann von Insekten und Tieren gefressen werden. Im Geldspeicher entsteht Goldstaub vor allem durch Reibung, denn die Wege durch das Gold gehören auch für Angestellte zum täglichen normalen Tagesablauf. Ein weiterer Teil des Goldes wird durch die Smaragde am Boden des Geldspeicher zerrieben. Ein kleiner Teil dieses Goldstaubes rieselte dann in den Stollen des Wüstenwastels.

Danach geht es pünktlich in die Pause.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 14:10

Nach der Pause kommt Uwe Wackerhagen mit dem ersten Teil seines Vortrages über die Beleuchtungstechnik und den vielfältigen Zusatznutzen, die Leuchten in Entenhausen bieten: Lampen in Entenhausen werden für die Bonbonherstellung, zur Durchquerung des Entenhausener Münsters, als Zufluchtsort und als Versteck genutzt. Gerade Deckenleuchten müssen daher viel größeren Kräften standhalten als in unserer Welt. Auch in fremden Haushalten kann man sich auf eine Deckenleuchte als stabil angebrachten Fluchtort verlassen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.16 13:23.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 14:35

Quote
Richard
Waren eigentlich irgendwelche Fernsehteams vor Ort? Muß man auf bestimmte Sendungen achten?

Nein.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 14:39

Christian Wessely rüttelt in seiner "Donaldischen Textkritik" an den Festen des Donaldismus. Es gibt wesentliche inhaltliche Beiträge jenseits von Barks, so wurden z.B. die Neffen oder der 313 von Zeichnern vor Barks eingeführt. Auch gibt es zwischen den Übersetzungen von Erika Fuchs zum Teil deutliche Abweichungen. Wessely versucht sich mit den Methoden der Theologie dieser Problematik zu nähern. So sind z.B. erste Fassungen als historisch gesichert, spätere Übersetzungen als perfektioniert anzusehen. Andere Quellen als Fuchs und Barks sind auf die Kompatibilität zu überprüfen. Werke unterteilt Wessely in kanonisch, deuterokanonisch, apokryphh und illustrierend und wirbt dafür, auch neben Barks und Fuchs zumindestens in den deuterokanonischen Werken zu forschen. Die überraschend übrig gebliebenen 5 Minuten werden durch Fragen vor allem von orthodoxen Fuchsisten genutzt.
Leider wird dieser donaldische Disput, der eigentlich Thema eines jeden Kongresses sein sollte, von den Veranstaltern brutal abgebrochen. Unangenehme Erinnerungen an den Bremer Kongress kommen hoch...

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 15:13

Susanne Luber berichtet in "Männer die in Zelten zündeln" über den wilden Westen, der eine heroische Phase in der Entenhausener Geschichte darstellen muss. Susanne teilt den Titel des genannten Wild-West-Filmes in die drei Stichworte "Männer", "Zelte"und "zündeln" auf. Warum "Männer"? Susanne zeigt sofort auf, dass in Entenhausen tatsächlich nur Männer zelten, sei es im Urlaub, auf Expeditionen oder in Arbeitercamps von Ölbohrunternehmen. Das Zelt ist den Entenhauseren Heimat und unterscheidet sich von einem Haus nur durch die Wände aus Leinwand statt aus Holz. Der Entenhausener schleppt Kaffeemaschinen, Backöfen und Plattenspieler mit in die freie Natur. Weiterhin gehört das offene Feuer zum normalen Alltag in Entenhausen, sei es als Kaminfeuer oder zum Essenkochen. Jeder Entenhausener beherrscht die Kunst des Feuermachens. Susanne bezeichnet dies als "gute Feuer" im Gegensatz zu den Schadfeuern.

In dem Filmtitel "Männer, die in Zelten zündeln" treffen der als gut angesehene Begriff des "Zeltens" mit dem ambivalenten Begriff "zündeln" zusammen und bringt die Konfrontation von Gut und Böse auf engstem Raum zusammen. Das Böse ist mitten unter uns.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.16 13:25.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 16:21

Irene Roth berichtet über neuartiges intelligentes Leben auf Oma Ducks Bauernhof und wundert sich, dass der Bauernhof in quasi jedem Bericht anders aussieht. Als Theorien kommen ein Umzug von Oma Duck oder eine Feuersbrunst in Frage, die aber sofort ausgeschlossen werden: Umzüge und Feuersbrünste werden in Entenhausen allgemein sehr gut überliefert, nur nicht von Oma Duck.
Grundsätzlich beherbergt Oma Ducks Bauernhof immer die gleichen Gebäude, z.B. eine Scheune, einen Stall oder das Wohnhaus. Die jeweils unterschiedliche Gestaltung und Anordnung der Gebäude wird durch Polymorphologie intelligenter Gebäude erklärt, die sogar in der Lage sind, Gefahren durch z.B. Blitzschlag auszuweichen. Das kritische Publikum murrt, Irene kann mit ihren Theorien über lebende Gebäude noch nicht ganz überzeugen. Irene gibt auch zu, dass ihre Forschung noch nicht ganz fertig ist.

Irene wundert sich bereits seit Kindertagen, warum Oma Duck in der Lage ist, quasi im Alleingang einen so großen Hof zu bewirtschaften. Der Knecht Franz Gans oder die liebe Verwandtschaft sind keine große Hilfe bei der Arbeit. Nur die intelligenten Gebäude helfen Oma Duck bei der Arbeit.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.16 13:27.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 16:27

Spontan zwischengeschoben wurde dann die Verleihung des Professor-Püstele-Preises. Mit seiner Anmerkung, der PPP sei "Ins Leben gerufen, um den donaldischen Nachwuchs zu fördern", erntete PPP-Organisator Patrick Martin angesichts der fast ausschließlichen Nominierungen von Alt-Forschern viele Lacher.

Nominiert wurden:

  • Patrick Bahners: "Zwei Männer im Schnee"
  • Ruth Blankenfeld und Thomas Fischer: "Zur Herkunft der Ducks"
  • Peter Jacobsen und Patrick Martin: "Die Theorie von Allem"
  • Susanne Luber: Zweimal für "Der Weg zum Reichtum" und "Timbuktu,..."

Den Professor-Püstele-Preis 2016 gewinnt mit deutlichem Abstand Susanne Luber. Herzlichen Glückwunsch.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 16:34

Stefan Jordan und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Andreas Baumbach verbinden in einem Vortrag über die Stabililität der Monde im Duckschen Universum einen alten Vortrag Jordans über den Goldmond mit Patrick Martins Theorie über die drei Monde der Welt von Entenhausen. Laut Patrick gibt es in Entenhausen drei Monde gleicher Masse, die die Welt von Entenhausen in einem Winkel von 120° umkreisen. Stefan und Andreas zeigen anhand von Experimenten, dass so eine Konstellation mit unserem Gravitationsgesetzen extrem instabil wäre und in der Zerstörung der Monde münde. Er schließt daraus, dass in Entenhausen andere Gravitationsgesetze gelten müssen und dass Entenhausen damit nicht oder nicht vollständig in unserem Universum liegen kann. Unter Annahme anderer Gravitationskonstanten können Patricks Theorien inkl. der in Barks gezeigten Mondphasen sofort nachvollzogen werden.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.16 13:33.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: X. ()
Datum: 19. März 2016 16:34

>lebende Gebäude

Pseudopetasien. Nur eben etwas größer als gemeinhin angenommen. Steht alles beim ollen Horst.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 16:45

Nach der Pause geht es mit Tom Plum und seinem Vortrag "Chapeau!" weiter, in dem er sich theoretisch und praktisch über Zylinder in Entenhausen auslässt. Der Entenhausener Zylinder zeigt die physische Verfassung seines Trägers an, ist essbar, hat gleichzeitig aber einen Selbsterhaltungstrieb und weicht Gefahren aus. Zylinder sind isolierend und schallschluckend, man kann ein Bombastium in ihnen transportieren oder sie sich über die Ohren ziehen. Praktische Vorführen gab es in Form einer Zylinderverkostung und einem magischen Auftritt von Hans Achtermann, dem es auch nach vier Versuchen nicht gelingt, ein weißes Kaninchen aus dem Zylinder zu ziehen.

Zum Ende stellt Tom Plum noch die Theaterproben zum donaldischen Stück "Die Wette" vor. Die Aufführung wird für den nächsten Kongress oder später angedroht.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.16 13:35.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 17:04

Tom Plum schaute auf den Kopf, Viola Dioszhegy-Krauss schaut ins Gesicht und analysiert die "gesunde Gesichtsfarbe". Bekannterweise sind die Berichte aus dem Anaversum nur in schwarz-weiß erfolgt, alle Farben sind daher als Fiktion des Coloristen anzusehen. Durch ein Ausschlußverfahren legt sie ein helles Weiß als die normale, gesunde Gesischtsfarbe fest. Eine blaue Gesichtsfarbe ist nichts gefährliches, sondern das Anzeigen der normalen Gesichtsfarbe bei Nacht oder in sonstiger Dunkelheit, eine zartgrüne Gesichtsfarbe zeigt ein Gesicht unter Wasser. Eine knallgrüne Gesichtsfarbe hingegen zeigt eine Vergiftung oder Verunsicherung an. Ärger und Scham dagegen wird vor allem durch ein verfinstertes Gesicht angezeigt. Die Farbe rot alleine ist unbedeutend, kann das sich schämende Gesicht jedoch zusätzlich untermalen.

Lilablauschwarze Gesichtsfarbe ist hingegen eindeutig ungesund und Anzeichen für Verletzungen.
Aber wie gewohnt verwebt Viola viele Thesen in einem Vortrag, dem Berichterstatter ist eine getreue Wiedergabe ihres Vortrages daher fast unmöglich. Ich gebe auf.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.16 13:36.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 19. März 2016 17:15

Der letzte Vortragende Uwe Lambach kündigt an, mit seinem Vortrag "Das onomatopoetrische Manifest" die Redezeit schamlos überschreiten zu wollen. Der Kongress ist jetzt doppelt gespannt...

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 20. März 2016 00:16

Ein rundweg großartiger Kongress! Vielen vielen Dank!!!

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 20. März 2016 00:58

Als Nachtrag noch der Organisationsteil:

Der OVA-Ersatz ehrt das komplette 13köpfige Organisationsteam mit Orden.

Als "Held der D.O.N.A.L.D." wurden darüber hinaus ausgezeichnet:
  • Moderator Tillmann Courth
  • Buttonmacher Hans Achtermann
  • Fotograf Christian Pape
  • Martin Otto
  • Die jüngste anwesende Donaldistin Tilda



Der Kassenwart berichtet, dass es der DONALD wie schon in vielen vergangenen Jahren finanziell gut geht. Geld wurde vor allem durch die traurigen Ereignisse gespart, dass es kein Mairennen und nur einen DD gab.

Aktuell haben wir 1008 Mitglieder.

Unser aktueller Kassenwart Matthias Wagner wirde mit einer Gegenstimme wiedergewählt.



BKA:

Ernst Horst beantragte in einer vergangenen MifüMi, den BKA wieder einzuführen und stellt sich dafür auch zur Wahl. Hintergrund sei die Angst, bei weiter steigenden Mitgliederzahlen den donaldischen Geist zu verlieren.
Der Kongress ist sich einig darüber, dass auf jeden Fall keine Aufnahmehürden geschaffen werden sollen. Es wurde weiterhin angemerkt, dass wir zwar stark steigende Mitglederzahlen haben, aber die Zahl der Publikationen etc. nicht ebenso linear ansteigt. Gefragt wird, wie wir diese Karteileichen verstärkt aktivieren können.

Auf Antrag wird das BKA mit 6 Gegenstimmen in Begrüßungskulturausschuß umbenannt.

Ernst Horst soll gefragt werden, ob er dieses Amt übernehmen möchte (48 Stimmen dafür, 17 Stimmen dagegen).



Schnelle Wiederwahlen:
  • OVA: Einstimmig in alter Besetzung
  • BafdoKug: Einstimmig in alter Besetzung
  • RedMifüMi: Einstimmig wird Christian Pfeiler für seine 13. Amtszeit (!) wiedergewählt.



Der EMA betrauert den Tod seines EMA-Mitgliedes Jürgen Wollina und erzählt ansonsten wortreich nichts.



Es wird 2016 wohl doch kein Mairennen in Schwarzenbach geben, ein Mairennen 2017 ist ebenfalls noch nicht in Sicht.



Als Zeremonienmeister stellen sich die dreifachen Christians vom SNOWL-Stammtisch zur Wahl und stellen eine ZZ am 24.09.2016 im Lenkwerk in Bielefeld in Aussicht.



Kongressort:
  • München: 28 Stimmen
  • Graz: 28 Stimmen
  • Hamburg: 39 Stimmen (01.04.2017, VHS-West)
  • Königslutter: 33 Stimmen

München und Graz werben mit einfachen Wortbeiträgen fü sich, Hamburg und Königslutter überbieten sich gegenseitig mit zum Teil lautstarken Präsentationen.



Die Alt-Präsidente Thorsten Bremer wirtschaftet ehrenvoll ab und verleiht vorher noch an zwei verdiente Donaldisten Orden und Titel:
  • Maikel Das ist seit vielen Jahren an der grafischen Gestaltung vieler Weihnachtsgaben, Sonderhefte, Plakate und noch vielem mehr beteiligt und wird für seinen Einsatz als "Kreavtiver Kopf der DONALD" geehrt.
  • Uwe Wackerhagen wird für seine nimmermüde Arbeit als Mairennen-, Not-Mairennen- und Kongressveranstalter sowie aus persönlichen Gründen der Ex-Präsidente als "Strippenzieher der DONALD" geehrt.

Die Wahl zur neuen Präsidente:
  • Irene Roth: 42 Stimmen
  • Michael Fink:13 Stimmen
  • Richard Jebe: 30 Stimmen
  • Jan Landmann: 20 Stimmen
  • Tom Plum: 49 Stimmen
  • Jan und Irene: 50 Stimmen
  • Konstantin Seitz: 33 Stimmen
  • Thomas Mack: 31 Stimmen
  • Das Schwarze Phantom: 18 Stimmen
  • Thomas Vorwerk: 21 Stimmen

Stichwahl:
  • Tom Plum: 46 Stimmen
  • Jan und Irene: 47 Stimmen



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.03.16 13:09.

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 20. März 2016 01:10

Relativ pünktlich schloß der Kongress um kurz nach 20:00 Uhr und man kehrte - wie schon beim Vortreffen - in das Brauhaus Sion in der Kölner Altstadt ein. Während wir dort am Freitag einen vorbildlichen Service geniessen durften, geriet der heutige Abend zum Disaster. So verliess ein kompletter Tisch fluchtartig das Nachtreffen, weil man dort seit 1,5 Stunden vergeblich versuchte, Essen zu bestellen. Man wolle dann lieber woanders speisen. Schade eigentlich, das Essen dort ist reichhaltig und gut, wenn man denn die Chance hatte, es zu bekommen...

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Re: Der Kongress 2016 tanzt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 20. März 2016 13:38

Nachträge am Tag nach dem Kongress:

  • Überarbeitung der einzelnen Artikel, Behebung von Rechtschreibfehlern und Ungenauigkeiten
  • Einfügen von zwei weiteren Ordensverleihungen im Organisationsteil

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