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Problem Don Rosa
geschrieben von: tobias Carl neumann ()
Datum: 03. Oktober 2003 20:59


Folgende Frage habe ich: Wie steht es um Don Rosa - gleichrangig darf man ihn wohl keinesfalls nennen. Sind seine Werke allerdings zur wissenschaftlichen und auch der musischen Beschäftigung legitimiert? Erfahrener Rat wäre Labsaal für meine zerrüttete Seele. Vielen Dank, Tobias

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Re: Problem Don Rosa
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 03. Oktober 2003 21:21

tobias Carl neumann hat geschrieben:

> Folgende Frage habe ich: Wie steht es um Don Rosa -
> gleichrangig darf man ihn wohl keinesfalls nennen. Sind seine
> Werke allerdings zur wissenschaftlichen und auch der musischen
> Beschäftigung legitimiert?

Ein "Problem" gibt es mit Don Rosa sicherlich nicht! Er sollte sogar mal Ehrenmitglied werden, dies ist aber leider IMHO eingeschlafen.

Ich persoenlich sehe Don Rosa durchaus als ebenbuertig zu Barks an. Ich mag seine detaillierten Zeichnungen und seine (zum grossteil) tollen Geschichten. Nun gut, er wird kritisiert, dass er die Barks-Geschichten fortsetzt und die Vorgeschichte von Onkel Dagobert erklärt, aber dabei hält er sich wenigstens an die Fakten, die Barks in sein Universum eingebracht hat. IMHO besser als das, was uns im LTB oder momentan im TGDD vorgesetzt wird.

Erforschen darfst Du bei uns alles :-) Don Rosa ist dabei IMHO eine gute Ergaenzung, Barks finde ich dagegen sogar richtig langweilig. Don Rosa ist irgendwie einfach moderner. Der einzige Nachteil an ihm ist nur, dass seine Alben von Ehapa eine sehr geringe Lebensdauer haben: Nach zweimal Lesen hat man eine praktische Loseblattsammlung. Dann kann man "Life of $crooge" wenigstens in die korrekte Reihenfolge sortieren...


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Re: Problem Don Rosa
geschrieben von: Rudeboy ()
Datum: 05. Oktober 2003 12:37

Tja, mein lieber Geizhals,

da hättest Du Dir vielleicht seinerzeits die Hardcoverausgabe aus den USA zulegen sollen! Die hält! Zack!

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Re: Problem Don Rosa
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 05. Oktober 2003 12:43

Rudeboy hat geschrieben:

> da hättest Du Dir vielleicht seinerzeits die Hardcoverausgabe
> aus den USA zulegen sollen! Die hält! Zack!

Das kann auch nicht die Lösung sein. Ehapa hat das IMHO keine Ausrede, denn sämtliche Softcover-Ausgaben aus den 80ern (Klassik Album, Winnie Puuh, die Weihnachts-Spezialalben, die Autoalben, diverse Lucky Luke und Asterix) halten bombenfest. Sie haben Gebrauchsspuren (sie wurden ja gelesen), aber es ist keine Loseblattsammlung.

Für den Preis, den man inzwischen für ein Album bezahlen muss, ist die Qualität grottenschlecht!


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Qualität entscheidet
Datum: 06. Oktober 2003 18:21

In Zeiten, in denen man für eine Forschung, die nahezu komplett ohne Barks auskommt und sich eigentlich größtenteils auf italienische Produktionen beruft, den Püstele-Preis erhält, kann man ja wohl lesen, was einem gefällt.

Ich würde Barks nicht unbedingt als langweilig bezeichnen wie der verehrte Geizhals, aber die Geschichten von Rosa sind einfach... anders.
Ich kann mit William van Horn überhaupt nichts anfangen, die italienischen Produkte habe ich als Kind auch sehr gerne in den alten LTBs gelesen, ich habe auch grundsätzlich nichts gegen südamerikanische Werke.
Als Grundlage für irgendwelche Forschungen betrachte ich auch nur Barks, aber zur Erbauung ist doch nun wirklich vieles geeignet. Romano Scarpa hat schließlich auch gute MM-Geschichten produziert.

Ich liebe Don Rosas Geschichten. Vortreffliche Lektüre, um sich an einem Regentag auf der Couch zu aalen, und seine Forschungsarbeiten sind gewöhnlich auch einfacher zu lesen als beispielsweise Bahners. Sein Magnum Opus, der Lebenslauf von Dagobert Duck, muß erst mal überboten werden!

Nur eigene Forschung mit Rosa bebildern, davon würde ich abraten smiling smiley



Duck auf
Alex

Ich bin ein Ukrainer (sehr frei nach John F. Kennedy)

Ungläubiger
Kenntnisnehmer
Russischer
Aggressionen
In
Nahegelegenen
Europäischen
Regionen

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Re: Qualität entscheidet
geschrieben von: Der unbekannte Donaldist ()
Datum: 07. Oktober 2003 21:32

zum thema aus dem leim gehende don-rosa-alben gab es eine diskusiion auf www.comicforum.de, da nehmen auch verantwortliche stellung.
barks als langweilig zu bezeichnen kann höchstens seine ursache darin haben, dass ihr die geschichten schon alle 5x gelsen habt, ansonsten wäre das hier ja reine blasphemie!
ZACK!

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Re: Qualität entscheidet
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 07. Oktober 2003 22:34

Der unbekannte Donaldist hat geschrieben:

> zum thema aus dem leim gehende don-rosa-alben gab es eine
> diskusiion auf www.comicforum.de, da nehmen auch
> verantwortliche stellung.

Meinst Du diesen Thread von mir? Dort suche ich vergeblich eine Stellungnahme der Verantwortlichen, nur Coolwater redet davon, dass er die Alben noch vor dem Lesen ins Regal stellt, damit die ja keinen Schaden nehmen :-)

Wobei: Hat jemand Erfahrungen mit der Haltbarkeit der Softcover-Barks-Library (1. Auflage)? Ist es empfehlenswert, sich diese anzuschaffen?

> barks als langweilig zu bezeichnen kann höchstens seine ursache darin
> haben, dass ihr die geschichten schon alle 5x gelsen habt, ansonsten wäre
> das hier ja reine blasphemie!

Ja, die meisten habe ich schon oft gelesen. Einige Geschichten haben mir von Anfang an nicht gefallen (Kohldampfinsel, Brosche), die habe ich quasi nie wieder gelesen. Einige Geschichten sind für mich auch heute noch neu, weil ich erst jetzt die alten TGDDs in die Finger bekomme. Einige wenige Geschichten lese ich aber immer wieder gerne.

Wie viele aber wissen, bin ich sowieso kein Barks-Anhaenger. Ich lese auch gerne die LTBs, viele alte und auch einige neue Geschichten finde ich sehr gut. Phantomias zum Beispiel. Auch die Jippes und van Horn-Alben finde ich gut, ebenso einige andere Geschichten. Natuerlich faellt auch mir der Unterschied zwischen italienischen Zeichern und Barks auf, aber das heisst ja nicht, dass ich andere Geschichten nicht auch gerne lese.

Was ich hingegen hasse ist die Drachenstory im TGDD von Cavazzano. Nicht so sehr, weil ich die Geschichte bloed finde, sondern eher, weil uns diese Geschichte ueber 12 Monate geht. Das ist IMHO zu lang.



Beitrag geändert (07.10.03 22:45)

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Re: Qualität entscheidet
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 07. Oktober 2003 22:39

Thoddi hat geschrieben:

> [...] nur Coolwater redet davon, dass er die Alben
> noch vor dem Lesen ins Regal stellt, damit die ja keinen
> Schaden nehmen :-)

Dz, dz! Sie wenigstens einmal unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen zu lesen, bevor sie bis ans Ende ihrer Tage im Regal verschwinden, erlaube ich mir dann doch. :-D

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Donaldistica/Pingeligkeitsinseln
geschrieben von: Daune ()
Datum: 08. Oktober 2003 00:14

Oh? Rotweinflecken und Kaffeeklatscher haben, glaube ich, viele meiner (meist gebraucht gekauften) Donaldistica aufzuweisen. Während ich bei meinen Heine-Erstausgaben dann doch etwas pingeliger bin. Allgemein halte ich es aber mit dem Spruch von Maude aus "Harold and Maude": "Häng dein Herz nicht an Dinge!"
Woran ich noch arbeiten muß, ist meine Tendenz, Kraftfahrzeuge zu verhätscheln. Früher die Enten und jetzt die aktuellen. Aber es wird, es wird. Die Pingeligkeitsinseln schrumpfen (klingt wie Geschichtentitel aus einem LTcool smiley.
Daune

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Reinheitswahn und Doppelkäufe
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 08. Oktober 2003 03:28

> Oh? Rotweinflecken und Kaffeeklatscher haben, glaube ich,
> viele meiner (meist gebraucht gekauften) Donaldistica
> aufzuweisen.

Meine älteren Hefte und LTBs aus den 80ern sind durchaus auch "benutzt", zum Teil sogar sehr. Auch bei Heften, die ich auf dem Flohmarkt erwerbe, grämen mich Kratzer und Knicke nicht, solange das Heft nicht völlig so aussieht, als wäre es durch die Kanalisation gezogen worden.
Schon im Alter von 12 Jahren hat allerdings in Hinsicht auf die Hefte der Reinheitswahn von mir Besitz ergriffen, was dazu führte, daß ich in den Jahren 1990 bis 1992 zahlreiche TGDD-Sammelbände, TGDDs, LTBs und Klassik-Alben doppelt gekauft habe (MMs und DD- und OD-TBs habe ich eher weniger doppelt gekauft); das eine Exemplar wanderte als "Aufhebeheft" ungelesen ins Regal und blieb dort ewig jung, das zweite wurde zum "Leseheft" und durfte benutzt werden und auch Altersspuren bekommen. Ja, ja, bereits als Kind machte ich damit ernst!

Ich muß allerdings zur Verteidigung des Doppelkaufrausches von 1990 bis 1992 sagen, daß in den in dieser Zeit erhältlichen TGDD-Sammelbänden, TGDDs und Klassik-Alben abnormal viel Barks war und daß das LTB ja früher vor herrlichen Italogeschichten auch nur so strotzte. Im Nachhinein bin ich froh, daß ich als Kind so vernünftig und vorausschauend gehandelt habe, denn die doppelt erworbenen Lesehefte bilden immer noch den Grundstock meines zum often und wiederholten Lesen gedachten Comicvermögens.

Die Angewohnheit des Doppelkaufens habe ich gelegentlich noch beim TGDD, wenn es ein gutes Exemplar ist, von dem ich glaube, daß ich es noch oft in die Hand nehmen würde. Was das heutige "Lustige" Taschenbuch betrifft, erübrigt sich wohl jeder weitere Hinweis: es ist heute eher die Ausnahme, daß ich mir von einem LTB überhaupt EIN Exemplar kaufe.
Die Alben, die Alben... hier treibe ich den Reinheitswahn auf die Spitze: kratzerfrei müssen sie glänzen auf ewig, spitz und scharf müssen die Ecken bleiben, Beschädigungen stürzen mich in eine Lebenskrise. Mein Unglück ist, daß ich gerade bei den Alben aus finanziellen Gründen mir jedwede Doppelkaufabsichten aus dem Kopf schlagen muß. Hier hilft es nur, vorsichtig zu lesen und bei Barks-Geschichten, die sich auch in einem doppelt erworbenen TGDD oder Klassik-Album befinden, lieber zu diesem zu greifen, wenn nicht unbedingt die Notwendigkeit besteht, die Geschichte im Album lesen zu müssen.

Daune hat geschrieben:

> Die Pingeligkeitsinseln
> schrumpfen (klingt wie Geschichtentitel aus einem LTcool smiley.

Oder wie eine Essay-Überschrift von Max Goldt. ^|^

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Qualitaet der Barks-Library
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 08. Oktober 2003 07:26

Moin moin,

trotz allen widersprüchlichen Ansichten über die Behandlung von Comics: Wie steht es Euren Erfahrungen nach um die (Binde-)Qualitaet der Barks-Library-Alben aus? Nicht dass ich mir da etwas zulege, was nach einem Jahr schon eine Loseblattsammlung ist (genau wie Don Rosa)...


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Re: Qualitaet der Barks-Library
geschrieben von: Kasimir Kapuste ()
Datum: 08. Oktober 2003 10:48

Ich habe seit Erscheinen des allerersten Bandes sämtliche BL-Alben mitgesammelt und kann mich noch über kein einziges loses Blatt beklagen. Die Teile lagern bei mir übrigens nicht im klimatisierten Kühlregal, sondern sind durchaus Gegenstand regelmäßigen Studiums.

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Re: Lose Blatt
geschrieben von: Uwe ()
Datum: 08. Oktober 2003 13:28

Moin Thoddi

Leider kann ich die Erfahrung von K.K. nicht teilen.
Es lösen sich durchaus Blätter .

Für meine For schungen pflegte ich die betreffenden Panels
auf den Fotokopierer zu legen.
Das ist Tödlich für die Bindung. Akute Blattlösgefahr !

Besonders die Barks -Düsentriebalben haben hart gelitten.

Ich empfehle die Zusammenfassungs -Buchserie zu kaufen.
Die ist Topp!
Grüße
Uwe

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Re: Lose Blatt
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 08. Oktober 2003 18:08

Uwe hat geschrieben:

> Für meine For schungen pflegte ich die betreffenden Panels
> auf den Fotokopierer zu legen.
> Das ist Tödlich für die Bindung. Akute Blattlösgefahr !

Umpf! Die Alben werden um 180° flach aufgeschlagen und auf den Kopierer gedrückt? Ich spüre richtiggehend die Schmerzen, die das Album erleidet, wenn ich nur daran denke. ;-)

Da würd' ich die Panels aus dem entsprechenden Heft oder auch einem zum Traktieren freigegebenen Klassik-Album kopieren...



Beitrag geändert (08.10.03 18:08)

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Re: Qualitaet der Barks-Library
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 08. Oktober 2003 18:09

Kasimir Kapuste hat geschrieben:

> Ich habe seit Erscheinen des allerersten Bandes sämtliche
> BL-Alben mitgesammelt und kann mich noch über kein einziges
> loses Blatt beklagen. Die Teile lagern bei mir übrigens nicht
> im klimatisierten Kühlregal, sondern sind durchaus Gegenstand
> regelmäßigen Studiums.

Positive Rückmeldung auch von der Kühlregalfront. ;-)

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Re: Qualitaet der Barks-Library
geschrieben von: Gnihilo ()
Datum: 08. Oktober 2003 18:45

Salve,

ich besitzte alle Barks Librarys von Anfang an und benutze diese auch, wenn ich Bilder daraus einscanne (Kreisch, die Bindung, die Bindung). Aber halt, noch hat sich nichts gelöst, alles so gut wie neu. Auch nach 10 Jahren noch.

Ansonsten bin ich auch eher der "Coolwater Typ", d.h. bloß keine Kratzer und so. Außerdem nenne ich so sämtliche ehapa Serien mein Eigen, besitze somit alle Barks Geschichten 4 bis 5 fach. Das leert zwar ständig den Geldbeutel, aber was solls... bevor alles in irgendwelchen bodenlosen Rententöpfen versickert, geb ich den Zaster wenigstens für was vernünftiges aus.

Also Thoddi, kauf Dir ruhig die BL. Keine Gefahr. Aber hier ist die Buchausgabe natürlich wirklich besser (auch des Preises wegen).

Weiß eigentlich jemand, ob ehapa nach den 17 Buchausgaben wirklich die HC BL einstellt? Kann ich kaum glauben.

Habe die Ehre,

Christian


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sicher
geschrieben von: Uwe ()
Datum: 08. Oktober 2003 18:53


Das mache ich jetzt auch- Ich bin ja lernfähig-
Jedoch andere Comic-bände haben mit der Behandlung
keine Schwierigkeiten.


Hast du die Düsentrieb Alben 3 fach ??
- die Erstaustattung zum kopieren
- die Zweitausstattung zum lesen
- die Drittauststattung fürs Regal (Wandteppichmethode)

Ich habe leider nur noch die Erstaustattung !
- Der Preis der Forschung
seufz-
Gruß Uwe

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Re: Qualitaet der Barks-Library
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 08. Oktober 2003 19:16

Gnihilo hat geschrieben:

> Salve,
>
> ich besitzte alle Barks Librarys von Anfang an und benutze
> diese auch, wenn ich Bilder daraus einscanne (Kreisch, die
> Bindung, die Bindung). Aber halt, noch hat sich nichts gelöst,
> alles so gut wie neu. Auch nach 10 Jahren noch.

Meine örtliche Bücherei "verbessert" die Bindung der Barks- und Rosa-Alben mit stärkender Schutzfolie und allem möglichen Kram ziemlich gut. So was würd' ich aber erst machen, wenn ich tatsächlich die Library doppelt besäße.

> Weiß eigentlich jemand, ob ehapa nach den 17 Buchausgaben
> wirklich die HC BL einstellt? Kann ich kaum glauben.

Nach dem, was der Verantwortliche im Ehapa-Forum verlautbaren hat lassen, ist zwar die Fortsetzung der Reihe derzeit nicht geplant, von einer endgültigen "Einstellung" könne aber nicht die Rede sein, und man behalte sich noch für später alle Möglichkeiten vor.

Vom preislichen und bindungstechnischen Aspekt ist die Hardcover-Reihe sicherlich vorzuziehen, aber leider enthält sie nicht die vielen exzellenten Essays und Textbeiträge der Softcover-Reihe. Die Vorworte von Wolfgang J. Fuchs sind kaum ein vollwertiger Ersatz dafür, zumal in ihnen zum größten Teil gar nicht die Geschichten analysiert werden, sondern ohne Comicbezug etwas über den allgemeinen, zeithistorischen Hintergrund geliefert wird.
Der Verantwortliche begründete das skandalöse Weglassen der Essays damit, daß man in der Hardcover-Rehe "etwas Neues" habe bringen wollen.



Beitrag geändert (08.10.03 19:17)

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Re: Lose Blatt
geschrieben von: Thoddi ()
Datum: 08. Oktober 2003 21:49

Uwe hat geschrieben:

> Ich empfehle die Zusammenfassungs -Buchserie zu kaufen.
> Die ist Topp!

Nur leider äussert sich Ehapa da nicht deutlich dazu, wie es mit den HC-Bänden weitergeht. Sie sagen zwar, dass es Plaene gibt, aber sagen auch, dass abgewartet wird, wie sich die verkaeufe der WCD&S entwickeln... Warum sollte man in eine Reihe investieren, die mit Pech nie komplett erscheinen wird. Vielleicht wachen die ja noch auf und machen eine vernuenftige Aussage, dann werden sich vermutlich auch die Verkaeufe entsprechend entwickeln.


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Kopieren...
geschrieben von: Daune ()
Datum: 09. Oktober 2003 08:14

Kopieren, jetzt spricht wieder der Wissenschaftler, am besten gar nicht (schon das Licht...) und sonst bei 90 Grad und allseits gehalten und gestützt.
Daune

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