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Schwierigkeiten?!?
geschrieben von: BvH ()
Datum: 05. November 2003 20:11

Wo sollen bei meinen Forschungen "Schwierigkeiten" sein?! Hier handelt es sich wohl um ein grundlegendes Mißverständnis.

Eins meiner Forschungsziele liegt ja eben darin, gerade die Inkonsistenzen und Widersprüche des Duck-Universums ans Tageslicht zu bringen! Es gehört schließlich auch zu den Zielen vieler anderer wissenschaftlicher Disziplinen (z.B. der Sozialwissenschaften), gerade pathologische Phänomene ins Visier zu nehmen. Und Materialsammlungen sind schließlich die Grundlage jeglicher Wissenschaft!

Die Schwierigkeiten - wenn es denn welche gibt - liegen nicht bei mir, sondern bei Disney selbst. Ich arbeite sie lediglich heraus.
Man hätte eben nach dem zweiten Weltkrieg, als in den USA die Comic-Produktion ihre Anfänge nahm, eine Art Handbuch entwickeln sollen, in dem alle Details des Entenhausener Kosmos festgeschrieben hätten sein sollen [wieviele Einwohner Entenhausen hat, wie schnell Donalds 313 maximal fährt, wann Oma Duck Geburtstag hat, wo Dagobert seine erste Million verdient hat, wie die Ohren der Panzerknacker auszusehen haben, etc. etc....]. Dieses Handbuch hätte man weltweit an sämtliche Disney-Lizenznehmer verteilen müssen mit der Auflage, daß sich alle zukünftigen Zeichner/Texter/Storyschreiber verbindlich danach zu richten hätten.

Dies ist bekanntlich nicht geschehen mit der Folge, daß eben in Entenhausen alles wie Kraut und Rüben durcheinandergeht. Die "sich ständig widersprechenden Daten" sind also kein Makel meiner Arbeiten, sondern resultieren ganz klar aus Disney'scher Oberflächlichkeit, denn Disney ist - wie Dagobert - nur am Profit interessiert und nicht an einem einheitlichen Erscheinungsbild Entenhausens.


Die donaldistische Forschung ist flexibel; mein Ansatz ist der oben beschriebene. Andere Forscher wie z.B. die Barks-Fundamentalisten verfolgen andere Ziele, wie z.B. ein möglichst einheitliches Bild des Enten-Kosmos herauszuarbeiten [was aber selbst mit dem Barks-Werk nicht immer gelingt]. Aber das ist eben ein anderer Approach.

Forschung muß tolerant sein! Donaldismus ist bekanntlich das, was jeder selbst davon hält bzw. daraus macht!


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Landwirtschaft
geschrieben von: Das Schwarze Phantom ()
Datum: 05. November 2003 20:25

Der Schlachthof wird immerhin in einer Ansprache des Entenhausener Bürgermeisters einmal erwähnt (LT 37, S.10).

Die Schnittstelle zwischen landwirtschaftlicher Erzeugung und Verbrauch wird in der Geschichte "Donald greift ein" (MM 46/65) thematisiert. Aufhänger ist der Einkauf in einem Tante-Emma-Laden, bei dem sich Donald über die hohen Preise landwirtschaftlicher Erzeugnisse aufregt und dann den Dingen auf den Grund gehen will, indem er selbst auf einem Hof mitarbeitet.


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Oh, oh...
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 05. November 2003 22:30

Der alte Streit: Mehrheitsdonaldistischer Nur-Barksismus versus boemundistisches All-Disneytum.
Ich selbst mach's mir übrigens zwischen den Schützengräben recht bequem und schau' den Kugeln zu, die über mir zwischen den Gräben hin- und herpfeifen. Ich predige durchaus nicht, die Schranken zwischen Barks und anderen Zeichnern niederzureißen, und ich sehe auch verächtlich auf das Zeichnergewürm hinab, dem es nicht gelingt ein gewisses Niveau zu erreichen, und würde keine Minute mit dem Sammeln und Analysieren der Geschichten dieses Auswurfs verschwenden. Aber ich weile als Cavazzanist im Nebenberuf sowie als Schätzer sonstiger sogenannter "guter Zeichner" (Rosa, Scarpa, Jippes etc.; auch gute Durchschnittszeichner wie Vicar etc.) oft und gerne in nichtbarksistischen Gefilden.
Ich arbeite sozusagen mit mehreren "Welten" von Zeichnern und Textern, die teilweise abgeschlossen sind, teilweise aber Überschneidungen und Querverbindungen aufweisen: der unberührbare Barks über allem, dessen Welt von niemandem berührt wird, die aber sehr wohl wirkungsmächtig für andere ist, wenn andere Zeichner als solche betrachtet werden (Rosa!). Die Holländer und die guten Egmontler kreisen auch um die Barks-Sonne herum und empfangen ihr Licht von ihr. Vicar scheint mir der äußerste der Planeten zu sein, alles was unter ihm ist, ist schon verloren im Dunkel des Weltraums.
Dann "Italo", eine Welt für sich, die gewisse eigene Unterebenen aufweist: Scarpa, Cavazzano und De Vita (M.) scheinen aber schon recht stark ineinanderzufließen. Nach unten löst sich das alles in der Masse vieler Zeichner auf...
Alles sehr nebulös, meine Zeichnerweltenlehre. Ich beanspruche einen Lehrstuhl dafür.

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Leerstuhlbenennung
geschrieben von: Daune ()
Datum: 06. November 2003 01:22

Dann benenne Deinen Leerstuhl doch mal. Und übernimm kommissarisch doch auch den für Eltebeologie.
Daune

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Re: Leerstuhlbenennung
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 06. November 2003 18:46

Daune hat geschrieben:

> Dann benenne Deinen Leerstuhl doch mal.

Och, ich bezeichne meinen LeHrstuhl erst einmal ganz allgemein als "Lehrstuhl für Donaldkunde". Dann kann ich mir alles offenhalten, har, har, har!

> Und übernimm
> kommissarisch doch auch den für Eltebeologie.

Ich frag' mich, ob der bei der B.O.E.M.U.N.D. nicht besser aufgehoben ist. Solange kein zu starkes Gewicht auf die Supergoofistik gelegt wird... *schauder*

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Nochmals oh, oh...
geschrieben von: Coolwater ()
Datum: 06. November 2003 19:03

Jetzt seh' ich grad, daß ich mich vertan habe. Der obige "Oh, oh..."-Beitrag gehört natürlich nicht hinter des Schwarzen Phantoms "Landwirtschaft", sondern hinter BvHs (= Das Schwarze Phantom) "Schwierigkeiten?!?".
Das kommt davon, wenn man nicht sofort antwortet, sondern erst irgendwann später vorbeischaut, um noch einen Kommentar zum Tag als Visitenkarte abzugeben...

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Re: Der Meister der M-Theorie erklärt sich
geschrieben von: Der unbekannte Donaldist ()
Datum: 06. November 2003 20:01

dicky, dacky und ducky habe ich als billigen abklatsch von tick, trick und track immer abgelehnt! außerdem: ausnahmen bestätigen die regel!

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Re: Bewertung der Quellenlage
geschrieben von: Der unbekannte Donaldist ()
Datum: 06. November 2003 20:11

nein, nein, nein!

mit den trickfilmen möchte ich mich nicht arrangieren! der donaldismus ist doch keine geschichtswissenschaft, sondern eine lebendige soziologische forschung. außerdem haben diese chronologien die du als beweis anführst überhaupt eher wenig belang in der forschung. schließlich setzt im jahre 1942 zwar erst die barks-berichterstattung aus entenhausen ein, wie wir aber vom meister wissen, hat stella anatium da schon mindestens mehree jahrtausende exestiert (geschihcte aus dem alten persien, z. B.). diese menschliche zeitmesung ist also recht unerheblich. die trickfilme sind höchstens eine quelle um zu studieren wie man vor barks versucht hat sich entenhausen zu hähern, und so unter historischen gesichtspunkten interessant. kanonisch sind sie keinesfalls. ZACK!

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Re: Bewertung der Quellenlage
geschrieben von: Der unbekannte Donaldist ()
Datum: 06. November 2003 20:19

diese theorie finde ich sehr interessant, vieleicht sind alle uns bekannten intelligenten einwohner stella anatiums durch eine kosmische bestrahlung mit einer art düsentriebscher intliigenzstrahlen zivilisiert geworden?!

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Re: Bewertung der Quellenlage
geschrieben von: Jens ()
Datum: 06. November 2003 21:01

Ich muss inzwischen einräumen, dass meine Hypothese *so* nicht viel Wert hat. Wenn ich auch nicht viel auf die "Ahnengalerien" gebe ("In die Welt Geworfene", Heidegger, erfinden auch Ahnen, um die Konitinuität ihrer Existenz sicher zu stellen ); die "Reise in die Vergangenheit" beweist, dass es schon im 16. Jahrhundert Ducks auf der "Delphin" gegeben haben muss, denn das wurde durch Donald (ehemals Bottervogel) und Dagobert (ehemals Sir Dagobert) verifiziert.
Natürlich schließt das die Einwirkung kosmischer, wenn auch nicht technischer, Ursachen nicht gänzlich aus.

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Re: Bewertung der Quellenlage
geschrieben von: Louis de Lue ()
Datum: 06. November 2003 21:49

Der unbekannte Donaldist hat geschrieben:

> nein, nein, nein!
doch, doch,doch!

>die trickfilme sind höchstens eine quelle um zu
> studieren wie man vor barks versucht hat sich entenhausen zu
> hähern, und so unter historischen gesichtspunkten interessant.
> kanonisch sind sie keinesfalls. ZACK!
Mein Reden, kanonisch sind sie keinesfalls, nur vage Hinweise dem Historiker im Sinne der Mutmassungen, KEINE QUELLE. Also bei unsicherer Urkundenlage nicht mehr als ein Hinweis auf eine mögliche Richtung der Deutung. Ich bitte das sauber zu trennen, was Quelle und was Hinweis ist. Setzt jeder Historiker halbwegs plausibel auseinander.

So ganz nebenbeiconfused smileyoziologie OHNE Historie ist undenkbar!
Und schliesslich: Wo bleiben dann Artenlehre, Evolution etc?

Nichts für ungut, Constantin

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Emergent evolution
geschrieben von: Daune ()
Datum: 07. November 2003 04:24

So, das verschwimmt jetzt an den Rändern etwas. Weshalb halten wir es nicht einfach mit den englischen Metapysikern Morgan und Alexander? Hier ist es so, daß die Dinge aus dem aus Raum-Zeit-Punkten bestehenden Grunde der Welt auftauchen und sich mittels einer "auftauchenlassenden Entwicklung" immer höher erheben, indem ihnen Kategorien und Qualitäten in steigender Zahl beigelegt werden.
Ich finde, dies ist noch am ehesten ein Weg aus der Krise.
Grüße, Daune

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Es stellt sich also die Frage...
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 07. November 2003 22:55

..., ob das Morphothel nun genetisch oder sozial geprägt wird (ich verweise hierbei ausdrücklich auf meinen Diskurs mit der werten Kollegin Diöszeghy-Krauß, der in DD 120 eine weitere Fortsetzung fand).

Da eine direkte sozial indizierte Morphothelprägung nicht überliefert ist, fragen wir uns doch: Welche Auswirkungen hätte eine solche? Antwort: Man müsste ständig damit rechnen, dass Freunde oder Bekannte ihr Äußeres entsprechend ihrer aktuellen sozialen Einflüsse ändern. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Bereits einfachste Verkleidungen genügen, um die nächsten Verwandten in die Irre zu führen.

Andererseits: Wie würde ein Nachweis einer genetischen Morphothelprägung aussehen? Antwort: Man benötigte das Bild eines Neugeborenen, der die Morphologie seine Eltern aufweist. Diesem kommen wir in der kanonischen Überlieferung doch recht nahe:



Ergo: Es gibt zur Zeit eher Hinweise auf eine genetische Morphothelprägung. Die Indizien sprechen gegen eine - rasche - soziale Prägung. Ein generationenübergreifender sozialer Einfluss ist aber nach wie vor nicht auszuschließen!

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Generationenübergreifende Daten ....
geschrieben von: paTrick ()
Datum: 07. November 2003 23:16

gibt es eigentlich nur aus der Duckenburgh - Geschichte: Die Vorfahren der Ducks waren alle etwa doppelt so groß wie die modernen Ducks. Aber was will uns das sagen?

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Re: Der Meister der M-Theorie erklärt sich
geschrieben von: DasLeuchtkamel ()
Datum: 08. November 2003 03:13

Der unbekannte Donaldist hat geschrieben:

> dicky, dacky und ducky habe ich als billigen abklatsch von
> tick, trick und track immer abgelehnt! außerdem: ausnahmen
> bestätigen die regel!
D;D und D tauchen beim Meister selbst auf ,sind also absolut kanonisch !Zack. Ob man sie mögen muß ,ist eine andere Sache. Ich muß mich als ausgewiesener Maus-Verächter ja auch mit der Tatsache abfinden ,daß Mack und Muck ..............schluchz.
Duck auf Maus raus!
Thomas



Duck auf, Maus raus!

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Re: Generationenübergreifende Daten ....
geschrieben von: Jens ()
Datum: 08. November 2003 09:51

Die Größe der Alten - sind nicht Vorfahren stets klüger, tapferer, vernünftiger, also "größer"? Sollen sie nicht jedem Jüngeren leuchtendes Vorbild sein? - wird nicht nur durch idealisierende Kolportagen, sondern konsequent auch durch ihre Körpergröße dokumentiert. Die Generation Dagoberts scheint den Größenverfall der Familie einzuläuten. Weder er noch Doretta überragen ihre Neffen.
Andererseits; wenn wir uns die Rolle Titorellis in Kafkas "Der Prozess" vergegenwärtigen - er musste auch die niedrigsten Richter imposant und groß malen - könnten auch jene vermeintlich großen Vorfahren der Ducks nur durch ihre Darstellung so mächtig erscheinen, einzig zu dem Zweck, die Nachfahren zu demütigen.

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Re: Emergent evolution
geschrieben von: Louis de Lue ()
Datum: 08. November 2003 14:39

Präziser hätte ich das nicht formulieren können. Demutsvoller Dank, Daune!
Constantin

Dem Morgan'schen Pyramidenmodell stelle ich beim weiteren Nachdenken, von der metaphysischen Ebene mich orientierend zur kybernetischen, Zadehs Fuzzy Logic zur Seite und denke, damit haben wir's endgültig gelöst!
Gelle!?
Constantin



Beitrag geändert (08.11.03 15:08)

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Re: Der Meister der M-Theorie erklärt sich
geschrieben von: Louis de Lue ()
Datum: 08. November 2003 17:17

paTrick hat geschrieben:

> Mein Einwurf richtete sich einzig gegen die Behauptung des
> Eierlegens

Verehrter Meister der M-Theorie,
bei meinen Recherchen, zu denen mich Dein eindringlicher Rat nochmals trieb, stiess ich auf eine angeblich donaldische Seite, auf der offen und dreist die Herkunft von Entenkindern (also Anatoiden) aus Eiern propagiert wird. Wer wäre ich, Dir vom Grundsatz her zu widersprechen, hat man doch gar meine Mitgliedsanträge für die D.O.N.A.L.D. bisher nicht erhört?
Bitte, tu Du mir den Gefallen und nehme dich der Lästerer an, interveniere, dass inne gehalten werde mit derart ungesichertem Ge(s)eiere.
Hier die Namen jener welcher: die SED, mit ihren Unterorganisationen ZIEZZ und Ü-Ei, in welch Letzterer ein Mensch firmiert, der sich usurpierend deines Namens bedient.
Ganz aufgeregt, dein Constantin

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Re: Der Meister der M-Theorie erklärt sich
Datum: 08. November 2003 19:43

Louis de Lue hat geschrieben:


> Hier die Namen jener welcher: die SED, mit ihren
> Unterorganisationen ZIEZZ und Ü-Ei, in welch Letzterer ein
> Mensch firmiert, der sich usurpierend deines Namens bedient.
> Ganz aufgeregt, dein Constantin

Nanu? Wenn die SED auch Verfechter des Donaldismus sind, so sind wir dennoch nicht kanonisch. Was hat die Namensgebung unserer ureigensten Unterorganisationen mit stella anatium zu tun? Wechselwirkungen halte ich für ausgeschlossen, zumal wir keine Entenhausener Bürger in besagten oder sonstigen Unterorganisationen finden, sondern nur Menschen hiesiger Gefilde.

Und nun zu etwas völlig anderem:

> Wer wäre ich, Dir vom Grundsatz her zu widersprechen, hat man doch
> gar meine Mitgliedsanträge für die D.O.N.A.L.D. bisher nicht erhört?

Trügt mich meine Erinnerung oder stammst aus dem Einfluss- und Wirkungsbereich gleich mehrerer vorbildlicher Stammtische? Wende dich einen Vertreter dieser Stammtische, und der Weg in die D.O.N.A.L.D. sollte dir schneller geebnet werden als...
jetzt fällt mir nicht ein, wie ich diesen Satz beenden soll. Schande über mich.



Duck auf
Alex

Ich bin ein Ukrainer (sehr frei nach John F. Kennedy)

Ungläubiger
Kenntnisnehmer
Russischer
Aggressionen
In
Nahegelegenen
Europäischen
Regionen

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Stammtischbruder? Ich?
geschrieben von: Louis de Lue ()
Datum: 08. November 2003 20:02

Bürgermeister von Timbuktu hat geschrieben:


> Trügt mich meine Erinnerung oder stammst aus dem Einfluss-
> und Wirkungsbereich gleich mehrerer vorbildlicher Stammtische?
> Wende dich einen Vertreter dieser Stammtische, und der Weg in
> die D.O.N.A.L.D. sollte dir schneller geebnet werden als...
> jetzt fällt mir nicht ein, wie ich diesen Satz beenden soll.
> Schande über mich.

Neinneinnein! Ich bin nur ein Opfer rigidester Verbote, MM-Hefte zu lesen. Meine Eltern glaubten solch unglaublicher Schund verblöde mich. Nun, es muss in den mittleren 60'ern gewesen sein, da ich bei bei einem durch Verblödung gefährdeten Freund mit nahezu antiautoritärem Elternhaus ein MM-Heft in die Hand bekam, in dem die 2. Fortsetzung des Gespenst von Duckenburg zu lesen war. Das war's. Ich MUSSTE die anderen Teile davon lesen, heimlich, bei meinem Freund und entwickelte mich kindlich naiv zum sicheren Erkenner des guten Zeichners.
Stammtisch? Nie!
Als Privatgelehrter habe ich elfenbeintürmern meinen Jäger/Sammler-Donaldismus seit mittlerweile 40 Jahren kultiviert und bin beim jagen und sammeln auf die Heimseite der D.O.N.A.L.D. gestossen.Erspriesslich, unterhaltend und an vielen Punkten dergestalt fundiert, dass ich gern verweile und auch wiederkehre.Dass es die D.O.N.A.L.D gibt, weiss ich seit Jahren, jedoch hatte ich nie Kontakt. Insofern verzeiht, was Euch an meinen Beiträgen mitunter wunderlich erscheinen mag: ich bin reiner Autodidakt. (Nein, nein, ich heisse nicht Reiner Autodidakt, ich meine ich habe mir alles selber beibringen müssen).
Soviel von meiner beschämenden Biografie, nichts für ungut, Constantin

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